KORG CLIPHIT – Drummodul

Eine Nachnominierung gibt es bei den vorgestellten Neuheiten von KORG, ein gar lustiges Drummodul namens CLIPHIT.

Warum wir, als DJ- und Producing-Blog uns dessen annehmen, ist schnell erklärt. Die fesche Klangschildkröte funktioniert mit Kontaktmikrofonen und läd damit nicht nur Drummer zu spontanen Übungssessions ein, sondern auch Freigeister zum Experimentieren. Was wir immer begrüßen.CLIPHIT basiert auf der Sensortechnik, die man bereits vom KORG WAVEDRUM MINI kennt. Die Sounds in einer Basisstation werden durch in Clips integrierte Sensoren, die man überall befestigen kann, angetriggert. Was das Gadget originell macht ist die Mobilität. Kompakte Maße, leichtes Gewicht und Batteriebetrieb.

Zur Auswahl stehen 11 Soundkits, deren Klassifizierung als “Standard”, “Pop” und “Rock” in der Theorie eher altbacken klingen. Da es jedoch Talente gibt, die auf Eimern und Töpfen mehr grooven, als andere mit fettestem Drumset, sei das nur nebenbei bemerkt. “Fett” nennt KORG übrigens auch den Sound, der aus den 3Zoll Bassreflexspeakern, mit zwei Watt Leistung, dringt. Nun ja, da ist es wie bei Frauen mit imaginären Figurproblemen. Fett ist relativ.

Neben der Basisstation werden drei Clips und ein Fußtaster, zum Spielen der Kickdrum, mitgeliefert. Ein weiterer Fußschalter, für die HiHat, AUX-Klangquellen und ein Netzteil können optional angeschlossen werden. Für die Wiedergabe bringt CLIPHIT, neben den Speakern, einen Kopfhörerausgang mit. Die vier Buchstaben M-I-D-I hätten dem Konzept noch zusätzlichen Reiz gegeben, aber damit verliert es anderseits die Verlockung des Simplen. Kosten soll der Spass (was wörtlich zu verstehen ist) 154 131 Euro.

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