VOLCA SAMPLE – Spass, Step und Sequenzer

Die kleinen VOLCA von KORG haben in kürzester Zeit viele Sympathien gewonnen. Von Noob bis Nerd war man angetan vom Konzept der Serie. Preiswerte Soundkreation, auch ohne Strom, dafür mit viel Spass. Nach BASS, BEAT und KEY folgt nun: SAMPLE.

 

KORG VOLCA SAMPLE fügt sich nahtlos in die bisherige Reihe ein. Wenn er auch in weißen Design kommt und wenn da, wo bei den anderen “analog” steht “digital” zu lesen ist, ist er dennoch ein lupenreiner VOLCA. Als digitaler Sample Sequenzer ergänzt er die bisherige Reihe der kompakt-mobilen Klangkisten.

  • 16 Step-Sequenzer
  • Motion-Sequenzer für die Aufzeichnung von max. 11 Parametern
  • Swing Funktion für Grooves
  • Analog Isolator zum Modelieren von Samples
  • Reverb Effekt
  • MIDI-In z.B. zum Triggern von Samples
  • synchronisierbar mit anderen VOLCA-Modellen
  • spezielle Sample iOS-App
  • Batteriebetrieb und interner Lautsprecher

Soweit so schön. Doch wie kommen die Samples in das Teil? Einen Input oder Cardslot gibt es nämlich nicht. KORG läßt dazu wissen: “Zusätzlich zu den 100 vorgeladenen Samples kann man mit einer speziellen gratis iOS App eigene User Samples laden. Auch im iPhone/iPad gespeicherte Audiodateien und mit der App aufgenommene Umgebungsgeräusche lassen sich als Samples verwenden.” Ein Punkt der die Sympathien trüben könnte.

Der KORG VOLCA SAMPLE soll (laut Musikhaus Thomann) 178 Euro kosten.

Mehr Infos auf der Produktseite bei KORG

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