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Update: Serato DJ 1.9.7

Normalerweise ist man bei Übersetzungen von Pressetexten vom Englischen ins Deutsche damit beschäftigt das wesentliche heraus zu filtern und die heiße Luft weg zu lassen. Aber was macht man, wenn einem das Gegenteil passiert?

Das Update von Serato DJ 1.9.7 lässt sich in wenigen Worten erklären und sogar die offiziellen Release Notes bleiben sehr übersichtlich:

Serato DJ 1.9.7 Release Notes

20 August, 2017

  • Numark NS6II Support
  • Numark DJ2GO2 Support
  • Fixed an issue where cue button on CDJ in REL restarts track if pressed after 2 seconds of elapsed control tone

Fazit

Manchmal liegt die Würze in der Kürze. Mit etwas Engagement könnte man sich natürlich den Scherz erlauben mal einen Pressetext künstlich aufzublähen (Wer Lust hat, kann seiner Kreativität in den Kommentaren freien Lauf lassen!). In Anbetracht, dass Version 1.9.7 vielleicht die letzte Version vor dem “groundbreaking gamechanger” Serato DJ 2.0 ist, kann man die Unterstützung von 2 neuen Numark Controllern und einem Bugfix vielleicht doch einfach nur zur Kenntnis nehmen und sich anderen Dingen widmen.

PS: Never change a running system! 😉

Zum Download

Neu: Numark DJ2GO2 – Pocket DJ Controller

Numark präsentiert auf der DJEXPO 2017 in Atlantic City den Pocket Controller DJ2GO2 (DJ to Go 2). Die Neuauflage des Mini-Controllers kommt mit einem integrierten 2-Kanal Audio-Interface und wird über einen Mini-USB Anschluss mit dem Computer Verbunden.

Numark_DJ2GO2_laptop

Pressemitteilung:

DJ2Go2 kommt vorkonfiguriert mit Serato DJ Intro und kann auf Serato DJ erweitert werden. DJ2Go2 verwendet das MIDI-Protokoll und kann daher ebenfalls mit anderer DJ Software benutzt werden.

Features

  • Portabler 2-Kanal DJ Controller für Serato DJ Intro (inklusive)
  • Steuerung der Musik mit Transportkontrolle, Jog Wheels und Fadern
  • Song Navigation und Kopfhörer Cue für den perfekten Mix
  • Eingebaute Soundkarte mit Kanal- und Master Lautstärkeregler
  • Perfekt für Auftritte oder zum Vorbereiten von Sets und Cue-Points
  • Standard MIDI Protokoll erlaubt Mapping mit anderer DJ Software
  • Passt perfekt vor deinen Laptop
  • 3,5 mm Klinke Kopfhörer Ausgang
  • 3,5 mm Klinke Master Ausgang

„Unser DJ2Go2 ist purer DJ Spaß in einer tollen bequemen Größe zum Mitnehmen,“ sagt Chris Roman, Senior Product Manager für Numark. „Du kannst fast alles damit machen, was du auf einem großen Controller machen kannst und sogar Einsteiger DJs werden damit in Aktion treten wollen! Egal ob für den aufstrebenden DJ, der gerade startet, der den erfahrenen Profi, der ein platzsparendes Backup sucht, DJ2Go2 ist die perfekte Antwort.“

Fazit

Manch einer wird beim Anblick des DJ2GO2 wahrscheinlich die Sinnhaftigkeit eines solchen Produktes hinterfragen. Sofern man den DJ2GO2 als Primärcontroller sieht mag das vielleicht bei fortgeschrittenen DJs zutreffen. Neben der kleinen privaten Kellerparty gibt es aber immer wieder Situationen in denen Platz- oder Zeitmangel eine gewisse Flexibilität fordern. Mit den grundlegenden Funktionen wie Transport, Lautstärkeregelung, Browser und Cue-Punkte kann man den DJ2GO2 durchaus als Sekundär-Controller für Unterwegs nutzen, um z.B. Playlisten vorzubereiten. So gesehen ist er ein kleiner, nützlicher Begleiter ähnlich wie die Korg Nano Serie, nur halt für DJs. Und da es sich um einen MIDI-Controller handelt, lässt er auch für andere Softwares wie z.B. Traktor Pro oder djay mappen. Als Add-On im Club vermute ich bei einem Preis von ca. 69.- Euro, dass man sich dann eher auf eine zusätzliche Soundkarte mit höherem Output verlassen sollte. Letztendlich kann man das aber erst nach einem ausführlichen Test sagen.

Mit dem Erscheinen des DJ2GO2 bestätigt sich auch halbwegs die Vermutung, dass Numark nun, nach dem Zukauf von Denon DJ, bei inMusic zur Einsteiger-Marke ausgerichtet wird, dessen Speerspitze momentan noch der NS7III und der NS6II bilden.

Preis: ca. 69.- Euro

Lieferzeit: Herbst 2017

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DJ Anfänger - Tipps für den Beginn

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Test: Thud Rumble TRX – Die neue Battlemixer Legende?

Mit dem TRX will DJ-Tech in die Fußstapfen von Vestax treten. Um dieses Ziel zu erreichen wurde niemand geringeres mit ins Boot geholt, als DJ-Qbert. In Zusammenarbeit mit Thud Rumble sollte so einer der besten Scratchmixer entstehen, die jemals gebaut wurden. Geht der Plan auf, oder hat sich DJ-Tech übernommen?

Ausgepackt

Im Lieferumfang des TRX befinden sich selbstverständlich das Handbuch und der Kaltgerätestecker. Soweit nichts Besonderes, wären da nicht noch die kleinen Plastiktüten mit den zusätzlichen Fadercaps. Hier handelt DJ-Tech, wie auch schon bei den DIF-Mixern, vorbildlich. Im Falle des TRX liegt ein kompletter Satz Ersatzfadercaps bei. Die Kanal- und Crossfadercaps gibt es sogar in doppelter Ausführung: mit eckigen Kanten oder leicht abgerundet.

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Packt man den TRX aus fällt vor allem das minimalistische Design ins Auge. Auf Markierungen um Fader und Potis wurde weitestgehend verzichtet. Durch die matte Lackierung fallen Gehäuseabnutzungen vom Scratchen auch so schnell nicht auf. Außerdem hat der Mixer ein paar Fader mehr als sonst: Main- Aux- und Headphone-Lautstärke werden komplett über lange 45mm-Fader geregelt. Zusätzlich gibt es kleine Fader für Filter- Pan- und Vorhörquelle. Der für Turntablisten wichtige Performancefokus ist hier klar erkennbar.

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A Propos Fader: als Cross und Linefader kommen Audio Innovates kontaktlose Mini Innofader zum Einsatz. Als wäre das noch nicht genug, bieten alle drei Fader komplette Curve- und Reversteuerung. Eine Reversefunktion findet sich ebenfalls bei den Filterfadern. Abgerundet werden die Klangformungsmöglichkeiten durch einen Dreiband-EQ.

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An Ein- und Ausgängen hat der TRX alles Wichtige an Bord: zwei umschaltbare Phono-/Line-Eingänge, ein Mic/Line Aux-Input und Ausgänge in Form von XLR, Klinke und RCA.

Der Kopfhörerausgang ist in 3,5mm und 6,3mm Ausführung vorhanden. Es ist also kein Problem, wenn Du mal wieder den Klinkenadapter deiner Kopfhörer verloren hast.

Neben der sehr praktischen und vor allem bereits vom DIF-1M bekannten, DVS-Schleife, gibt es für jeden Kanal separate Post-Fader Outputs. Das klingt getreu Peter Lustig komisch, ist aber so. Was es damit auf sich hat, erläutere ich im (nun folgenden) Praxisteil.

The good, the bad and the ugly

Als erstes fällt auf, dass der Mixer, im Gegensatz zu den DIF-Modellen, endlich auch auf einer Höhe mit handelsüblichen Turntables ist. Bei der Verarbeitung kann der TRX weitestgehend überzeugen. Lediglich die Buttons und Kippschalter haben insgesamt zu viel Spiel und trüben den wertigen Eindruck.

Performance wird beim TRX groß geschrieben:

Mit sage und schreibe drei Mini-Innofadern musst Du dir um Leichtgängigkeit und Langlebigkeit keine Sorgen mehr machen. Das Cut-In Verhalten der Fader ist etwas weicher, geht aber in Ordnung. Zusätzlich begeistert die volle Regelbarkeit von Curve- und Reverse. Mindestens genauso viel Spaß beim Scratchen machen die Filter- und Pan-Fader. Simpel, aber innovativ!

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Die Fader für Aux- Headphone- und Master-Volume wären, aus meiner Sicht, jedoch nicht unbedingt nötig gewesen. Vor allem mit Blick auf den leichtgängigen Masterfader wäre ein klassischer Poti deutlich genauer und sicherer regelbar.

Beim Scratchen mit Vinyl senkt man oft den Bass ab, um Nebengeräusche durch die Handbewegungen zu unterdrücken. Im besten Fall cuttet der EQ so sauber, dass das eigentliche Sample nicht an Qualität verliert. Der Bass-Regler des TRX greift hier leider schon etwas zu weit in die Mitten ein. Ansonsten geht der EQ in Ordnung, eignet sich durch die fehlende Kill-Funktion aber weniger für drastische Eingriffe.

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Bei den Anschlussmöglichkeiten lässt der TRX keine Wünsche offen. Vor allem die DVS-Schleife ist ein willkommenes Feature und funktioniert einwandfrei. Experimentierfreudige DJs könnten statt einem DVS-Interface beispielsweise auch Effekte einbinden. Eine innovative Neuerung stellen außerdem die Post-Fader Ausgänge (Direct Out) dar. Zusammen mit dem Aux-In ließe sich auch hier wieder eine Effektschleife improvisieren. Der wahre Zweck liegt aber darin, beide Kanäle getrennt aufnehmen zu können. Vor allem bei der Nachbearbeitung von Scratches oder Mixtapes ergeben sich so neue Möglichkeiten.

Die LED-Ketten sind leider sehr grob aufgelöst und die einzelnen LEDs blenden stark ineinander über. In Kombination mit der fehlenden Skala ist eine Einschätzung der Lautstärke nahezu unmöglich. Und wo wir von fehlenden Markierungen reden, wäre bei den Curve-Fadern eine Kennzeichnung der Arbeitsweise wünschenswert gewesen.

Die Buttons heben sich leider zu wenig vom Gehäuse ab. Dadurch ist, selbst bei Tageslicht, schwer zu beurteilen, ob der entsprechende Button aktiv ist, oder nicht. Hier wären kleine Signal-LEDs von Vorteil gewesen. Die Reverse Buttons sind außerdem so ungünstig positioniert, dass Scratches mit den Linefadern erschwert werden.

Fazit

Der Thud Rumble TRX ist ein überzeugender Battlemixer, der versucht, an die Tradition der Vestax PMC-Reihe anzuknüpfen. Mit innovativen Features wie Pan- und Filterfadern sowie den Direct-Out Kanälen bringt der TRX frischen Wind ins Battlemixer-Segment. Bei dem moderaten Straßenpreis von 429€ begeistern vor allem die drei Mini-Innofader mit vollständiger Curve- und Reversesteuerung. Getrübt wird der positive Gesamteindruck leider von leichten Schwächen bei Design und Verarbeitung. Turntablisten und Hiphop-DJs sollten sich den TRX in jedem Fall einmal anschauen.

Thud Rumble TRX

429€
Thud Rumble TRX
77.5

Features

8/10

    Verarbeitung

    7/10

      Design

      7/10

        Lieferumfang

        9/10

          Pro

          • Innovative Features
          • Mini Innofader
          • volle Curve- und Reversesteuerung
          • Ersatzfadercaps

          Contra

          • wackelige Buttons
          • LED Kette ungenau
          • lange Fader nicht überall sinnvoll

          Verlosung: Gut aufgelegt – Das Lehrbuch für den DJ

          Der Einstieg ins DJing ist so leicht, wie noch nie. Zahlreiche Onlinekurse, Foren und Tutorials helfen dir auf deinem Weg vom Bedroom in den Club. Gleichzeitig kann es aber schwer werden, in der Fülle von Informationen den Durchblick zu behalten. Einen kompakten und umfassenden Einstieg bietet hier DJ- und Ortofon-Guru Dirk Duske mit seinem Lehrbuch “Gut aufgelegt”. Weiterlesen

          Test: Ortofon DJ Gear Bag – DVS DJ-Rucksack

          Der dänische Hersteller Ortofon ist zuallererst bekannt durch seine Tonabnehmer. Über die Jahre wurde das Sortiment um nützliches Zubehör erweitert. Der Ortofon Gear DJ-Bag Rucksack kam sogar so gut an, dass er im letzten Winter neu aufgelegt wurde. Kann der Rucksack im DJ-Alltag überzeugen, oder sollten die Dänen die Zubehörproduktion lieber an die Nadel den Nagel hängen? Die Antwort gibts in unserem Test.

          Das Ortofon Gear DJ-Bag ist ein Allround-Rucksack, der vor allem Turntablisten und DVS-DJs anspricht. Er bietet Platz für alles, was Du unterwegs so brauchst. Angefangen bei kleinerem Zubehör, wie Tonabnehmern und Kopfhörern, über Vinyls bis hin zum Laptop findet alles seinen Platz. Trotz des kompaktem Formats passt sogar ein Mixer bis 10″ hinein.

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          Würde auf der Frontseite kein Ortofon-Logo prangen, man würde nicht vermuten, dass man es mit einem DJ-Rucksack zu tun hat. Das Format ist ebenso angenehm unauffällig, wie das geringe Eigengewicht der Tasche. Die Oberfläche ist, wie uns vom Hersteller bestätigt wurde, aus wasserabweisendem Material. Alle Reißverschlüsse laufen sauber und die verstärkten Zipper sind ebenso griffig, wie stabil. Aber genug der Vorrede, schauen wir uns mal das Innenleben an!

          Die Fronttasche eignet sich besonders für kleineres Zubehör. Vor allem Nadelboxen passen hier ziemlich gut rein – wer hätte das gedacht? Im nächsten Fach bietet zusätzlich eine Netztasche beispielsweise deinen Kopfhörern sicheren Halt. Aber auch ein DVS-Interface passt hier problemlos rein. Die knallroten Netztaschen stellen insgesamt einen schönen optischen Kontrast zum dunklen Material des Rucksacks dar. Im hinteren Fach finden Vinyls und ein Laptop Platz. Durch die verstärkte Polsterung und eine Sicherheitsschnalle wird Dein Laptop gut vor Stößen geschützt. Das Herzstück der Tasche ist das Mixerfach. Es ist für Mischpulte bis 10″ vorgesehen. Größere Geräte, wie ein Traktor Kontrol Z2, passen mit etwas gutem Willen auch hinein. An den Innenseiten befinden sich jeweils rechts und links noch weitere Netztaschen für Zubehör.

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          Obwohl in den Rucksack eine ganze Menge Zeug reinpasst, ist das Tragegefühl selbst vollbepackt noch angenehm. Das liegt einerseits an der guten Polsterung der Rückseite. Ein Luftkanal verhindert, dass du an heißen Tagen zu schnell ins Schwitzen kommst. Andererseits sind die verstellbaren Gurte besonders breit und verteilen so die Last besser.

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          Einen Handgriff bietet das Ortofon DJ Bag selbstverständlich auch. Für Stabilität sorgt hier nicht nur die massive Verarbeitung, sondern auch die vernieteten Gurte. Insgesamt machen auch alle weiteren Nähte des Rucksacks einen absolut soliden Eindruck und lassen keine Zweifel an der Haltbarkeit aufkommen. Kritik lässt sich einzig an der recht dünnen Polsterung des Mixerfachs üben.

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          Fazit

          Das Ortofon DJ Gear Bag erfüllt alle Platzanforderungen, die der DVS-DJ von heute an einen Rucksack stellt. Dabei bleibt der Formfaktor überraschend kompakt. Tragekomfort und Verarbeitung überzeugen durch die Bank. Einzig bei der Polsterung des Mixerfachs merkt man, dass Kompromisse nötig waren, um Größe und Gewicht des Rucksacks so gering zu halten. Für die Clubtour ist hier möglicherweise ein Case die sicherere Wahl. Dafür überzeugt das Ortofon DJ Gear Bag sowohl auf dem Weg zum Gig, als auch beim Plattendiggen, oder einfach als Alltagsrucksack auf der ganzen Linie.

          Preis: 129€ UVP
          Link zur Herstellerseite

          EDM Movie, kicher

          EDM … mal wieder

          Zweimal Neuigkeiten die das DJ-Ding betreffen und die die Frage aufkommen lassen, ob der erste April heuer eigentlich ganzjährig zelebriert wird. Weiterlesen

          Magma Bags Frühjahrskollektion – Musikmesse 2015

          Modisch gesehen wird das Frühjahr anders. Man könnte auch sagen: klein und grün. Denn auf der Musikmesse hat Magma die neue “Frühjahrskollektion” an Bags und Cases vorgestellt, mit einigen Überraschungen!

          Magma Riot 45 Record-Bag Small

          Magma Riot 45 Record-Bag Small

          Eine der Neuheiten waren die Riot 45 Record-Bags, die extra für 7″ Vinyl konzipiert sind. Material und Verarbeitung entsprechen dem gewohnten Standard. Neben dem Record-Bag Small gibt es auch noch eine große Ausführung. Beide Taschen kommen ebenfalls in einer limitierten The 45King Edition daher.

          Magma Riot DJ-Backpack XL AIRA Editon

          Magma Riot DJ-Backpack XL AIRA Editon

          Neu hinzugekommen ist außerdem das Riot-DJ Backpack XL in der exklusiven Roland AIRA Edition. Der große Unterschied zu unserem Testexemplar des Originals liegt in der Farbgebung. Statt knalligem Rot sind die Innenpolster in noch knalligerem Grün gehalten.

          Magma Riot DJ-Backpack XL AIRA Editon

          Magma Riot DJ-Backpack XL AIRA Editon

          Neue Controller Cases waren auch mit am Start, zum Beispiel für den Pioneer XDJ-RX.

          Magma DJ-Controller Case XDJ-RX

          Magma DJ-Controller Case XDJ-RX

          Turntablisten dürften sich besonders über ein neues Battle-Mixer Case freuen. Eine Ausführung für 12″ Mixer gibt es ebenfalls sowie eine Variante für den Traktor Kontrol S8. Ein nettes Detail ist, dass die Geräte komplett mit Decksaver reinpassen.

          Magma CTRL Case Battle-Mixer

          Magma CTRL Case Battle-Mixer

          Magma CTRL Case S8

          Magma CTRL Case S8

          Wer zu faul zum Tragen ist, zieht sein Equipment hinter sich her, zum Beispiel mit dem neuen Riot Carry-On Trolley. Mixer bis 12″ finden hier ebenso Platz wie ein Laptop und weiteres Zubehör. Vielflieger freuen sich bei den meisten Airlines über die Handgepäcktauglichkeit.

          Magma Riot Carry-On Trolley

          Magma Riot Carry-On Trolley

          Alle Produkte sind ab sofort verfügbar.
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          Hier Magma Bags zum besten Preis kaufen!

          Djay Apple watch

          Real DJs use watches!

          Algoriddim stellt “the ultra portable DJ system” vor: DJAY für die Apple Watch. Weiterlesen

          Bericht Musikmesse 2015

          Musikmesse 2015 – Neuheiten aus DJ-Sicht

          Da die Musikmesse 2015 mit dem deutschen Finale der Red Bull Thre3style Battle zusammenfiel, gab es für mich gleich zwei Gründe, nach Frankfurt zu fahren. Ein Bericht. Weiterlesen

          Xone:43 Mixer

          Nach Erscheinen des XONE:23 war zu erwarten, dass ALLEN & HEATH weitere seiner DJ-Mixer überarbeitet. Zum Beispiel den XONE:42. Weiterlesen

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          Der Name ist schon mal gut gewählt: GIGCLOUD. Das hat mein Interesse geweckt. Doch was ist ein CRM-System für DJs? Weiterlesen

          DJ Einsteiger Zubehöre

          FAQ – Wie als DJ-Einsteiger beginnen? (Teil 5)

          Nachdem in den bisherigen Teilen unserer Serie mit DJ Tipps Zuspieler, Mixer, Software und Controller im Fokus standen, geht es im Folgenden um sinnvolles Zubehör. Weiterlesen

          Laptop zum Auflegen: In 4 Schritten zum passenden Rechner

          laptopBevor man heutzutage überhaupt mit dem digitalen Auflegen anfangen kann, steht man vor der Problematik, welchen Rechner man überhaupt verwenden kann. Auch wenn wir hier schon mal ein paar Hinweise gegeben haben, möchte ich Dir mit diesem Post eine Kurzanleitung geben, wie ich persönlich verfahren würde.

          Bevor Du Dir einen Rechner aussuchst solltest Du zumindest eine der wichtigsten Fragen geklärt haben:

          Mit welcher DJ-Software möchtest Du auflegen?

          Denn entscheidend sind die Systemanforderungen, die jede DJ-Software mit sich bringt. Die Specs des Controllers sind bei der Rechnersuche Nebensache. Hier kommt höchstens zum tragen, das für den Anschluss ein entsprechender Port am Rechner vorhanden ist. In den meisten Fällen ist damit ein USB-Port gemeint. Nachstehend findest Du als Beispiel jeweils die Systemanforderungen von Virtual DJ 8, Serato DJ und Traktor Pro 2.7:

          Systemanforderung Virtual DJ 8

          Systemanforderung Virtual DJ 8

          Systemvoraussetzung Serato DJ

          Systemvoraussetzung Serato DJ

          traktor_sys

          Systemvoraussetzung Traktor Pro 2

          Und was sagt uns das?

          Grundsätzlich empfiehlt es sich besser als die minimalen Systemanforderungen ausgestattet zu sein. Das lässt etwas Luft nach oben in der Performance und der Rechner dürfte somit auch noch ein paar Tage länger seine Arbeit verrichten. Aus den oben aufgeführten Systemanforderungen lese ich folgendes heraus:

          1. Virtual DJ benötigt im Vergleich zu Serato und Traktor geringere Systemresourcen

          2. Serato mag keine AMD Prozessoren

          3. Das neuste Mac OSX 10.10 scheint noch keine gute Wahl zu sein. Besser noch die Finger davon lassen.

          Daraus schließe ich:

          Mit einem i5 Prozessor, Win7,Win8 oder Mac OSX 10.8-10.9 und 8GB RAM ist man auf der “Sicheren Seite”. Sofern ich nicht mit Videos rumspielen möchte benötige ich auch keine größere Grafikkarte. Mit diesen gesammelten Daten sollten die primären Komponenten bei der Rechnersuche feststehen. Es gibt natürlich noch ein paar weiter Dinge zu beachten, die von den persönlichen Anforderungen abhängen, wie z.B. Festplattengröße, Bildschirmgröße usw…

          Dazu liest Du am besten noch mal über diesen Post drüber!

          Noch mal kurz zusammengefasst:

          1. DJ Software aussuchen (Am besten auf der Herstellerseite eine Demo testen)

          2. Systemanforderungen der Software notieren.

          3. Welche individuellen Specs benötige ich > Festplattengröße, Bildschirmgröße

          4. Rechner im Onlineshop filtern oder im Laden anschauen und beraten lassen.

          Wie so ein Notebook Filter in einem Onlineshop aussehen kann, siehst Du hier.

          Über den Daumen gepeilt…

          fangen neue Rechner zum Auflegen mit einem Windows System bei ca. 500-600.- Euro an. Dann sind meist aber keine Extras inklusive. Macs sind meist etwas teurer. Für den kleineren Geldbeutel gibt es aber auch Angebote auf dem Gebrauchtmarkt.

          Weitere Fragen kannst Du hier gerne als Kommentar stellen!


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