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Algoriddim djay Pro jetzt Pioneer zertifiziert

Algoriddims djay Pro Software erreicht Version 1.4.3 und schiebt neben Bugfixes ein Pioneer Zertifikat für CDJ-2000NXS2, DJM-900NXS2 und die beiden Tour 1 Geräte nach. Durch den Pioneer DJ Link (LAN) können auch mehrere Pioneer Player mit einander verbunden werden, um so über nur eine USB-Verbindung zum Rechner, zu arbeiten.

Änderungen in der Übersicht:

• Added plug & play support for Pioneer DJ CDJ-2000NXS2/TOUR1 and DJM-900NXS2/TOUR1 (Pioneer DJ certified)
• LAN Link: Connect multiple CDJ-2000NXS2/TOUR1 with a single USB cable via DJM-900NXS2/TOUR1
• Added plug & play support for Pioneer DDJ-RB DJ DJ controller
• Added plug & play support for Numark Mixtrack Platinum DJ controller
• All-new Spotify browse section: explore by new releases, featured playlists, genres, and moods
• Enhanced Touch Bar integration: new library and mixer modes, manual deck selection, and more
• New improved adaptive sync mode for straight and variable beat grids
• Improved Pioneer CDJ/XDJ integration for all models
• Added MIDI mapping actions for 1/3 and 3/4 auto loop, skipping 1/2, 1/4, 1/8 beats, and toggling elapsed/remaining time
• Fixed sync mode loosing sync with some songs
• Fixed sync mode sometimes not correctly using half/double BPM
• Fixed slip mode when using manual loop in/out
• Fixed track preview in media library when selected track was not visible in track list
• Fixed track list not being selected when ending song preview
• Fixed song ratings incorrectly using album ratings for album songs without ratings
• Fixed artist/title display sometimes not being updated
• Fixed Reloop Mixon 4 mapping issues
• Various fixes and performance improvements

Fazit

Bis jetzt habe ich djay Pro schon auf kleineren Gigs genutzt und bin über den bisherigen Funktionsumfang positiv überrascht. Vor allem die parallel nutzbare Videomixing-Funktion hat etwas. Mit der Kompatibilität zu Pioneers NXS2-Clubserie geht djay Pro einen weiteren Schritt in Richtung Profi-Liga. Der Weg dorthin ist aber sehr steinig geworden, denn neben den Platzhirschen Traktor Pro und Serato DJ bietet Pioneer ja mittlerweile mit Rekordbox DJ auch eine eigene Software an, die im Funktionsumfang ebenfalls ständig wächst. Um das “Pro” in djay Pro noch ein wenig zu pimpen sollten die Herren von Algoriddim noch folgendes tun:

  • MIDI-Clock inkl. Synchronisation integrieren (eventuell Ableton Link?)
  • Eventuelle Timecode-Unterstützung (Eigene Timecodes?)
  • Mehr kompatible Pro Controller (z.B. Denon DJ MCX8000, MC7000, Traktor Kontrol S4MK2, X1MK2, F1, etc.)
  • Entwerft einen Metadatenkonverter wie Rekord Buddy, der den Umstieg für Pro DJs erleichtert!
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Erster Eindruck: Reloop Mixon 4 – Controller für Serato und djay, BPM 2016

Pünktlich zur BPM-Show in Birmingham stellt Reloop seinen neuen 4-Kanal Controller, Mixon 4, vor. Reloop setzt dabei auf eine Art “Alleskönner” Prinzip, denn der Controller läßt sich sowohl mit der Software djay Pro auf einem iPad oder Serato DJ nutzen.

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Hier erst mal die Features:

  • 4-Kanal Flaggschiff Controller designed für und entwickelt in Zusammenarbeit mit Serato & Algoriddim
  • Branchenweit erstes Hybrid Design, das Plug’n’Play mit djay PRO und SeratoDJ (enabled) arbeitet – Multi-Plattform-Unterstützung für iOs/Android/PC/Mac- Erste integrierte Docking Station für iPad Modelle bis iPad PRO (12,9”)
  • Plug’n’Play: Einfach an Deinen Laptop, iOS- oder Android-Gerät anschließen und direkt Deine Tracks oder Spotify*** Tracks aus der Cloud mixen
  • Große 30 x 30 mm Drum Pads mit hintergrundbeleuchteten mehrfarbigen LEDs und Anschlagdynamik
  • 8 farbcodierte Performance Modi, inklusive brandneuem Pitch Play*:
  • SLICER Performance Modi für Mash Ups oder Cutten von Tracks
  • Bis zu 8 HOT CUES und CUE LOOPS können auf jedem Deck getriggert werden
  • Greife auf bis acht gespeicherte LOOPS und LOOP Rolls und feuer diese ab
  • Mächtige SP-6 Sample Bank Kontrolle mit dedizierter Lautstärkeregelung
  • Serato FLIP** Steuerung zur Aufnahme von Hot Cue Remixes und live Relooping
  • SLIP Modus für kreatives Live Remixing
  • Dedizierte Sound-Farbfilter (LPF/HPF) auf jedem Kanal
  • Einzigartiger Macro FX Modus: kombiniere jeglichen Effekt mit dem Sound Filter auf jedem Kanal – Dedizierte LOOP Control Sektion mit LED-Leiste zur Längenanzeige
  • Ultraflache XXL-Aluminium-Jog-Wheels (155 mm) mit zweiteiliger Anschlagdynamik
  • Visuelles Feedback auf Jog Wheels durch LED-Beleuchtung für Virtual Needle & abgelaufener Track-Zeit
  • Harmonic Mixing mit KEY SYNC*, KEY SHIFT* und Pitch Play*
  • Hochaulösende 14-Bit Pitchfader mit Range und Key Lock Kontrolle
  • Mixe sofort Millionen Tracks mit der preisgekrönten DJAY 2 Software und Spotify*** Integration
  • Extra große Transport-Sektion
  • Unabhängige Aussteuerungsanzeige für Ein- und Ausgänge
  • Fader-Start Feature

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Angecheckt

Ich hatte auf der BPM die Gelegenheit das neue Schlachtschiff von Reloop mal etwas anzutesten. Sowohl für djay Pro, als auch für Serato DJ waren jeweils zwei Geräte ausgestellt und betriebsbereit. Der Mixon 4 ist schon eine recht große Kiste und spielt mit einer Breite von 65cm bei 5,5Kg schon in der Liga der oberen Pioneer Controller. Die Verarbeitung ist ordentlich und knüpft an die der “Terminals” an. Das Layout ist ganz klar Serato geprägt, auch wenn djay Pro genau so gut gesteuert werden kann. Das weisen z.B. die dezidierte Tasten für Pad-Effekte, Key-Shift und die Anordnung der Effektregler aus.

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Mixereinheit

Im Faderbereich gibt es keine Auffälligkeiten. Der Crossfader ist sehr leichtgängig und birgt ein Cut-Lag von 1mm oder mehr (wenn man die Faderkruve auf “scharf” stellt). Alle Fader weisen ein leicht seitliches Spiel auf und besitzen keinen Filzstaubschutz. Die Kanalfader sind etwas schwergängiger als der Crossfader und bieten einen angenehmen Widerstand fürs Mixing. Die Mastersektion ist mit allem ausgestattet, was benötigt wird, auch einem Sampler-Volume Regler. Eine Besonderheit zeigt sich bei den Filterreglern mit einer kleinen Macro-Taste, die es erlaubt das Filter mit Effekten zu kombinieren. Je nach Effekt lassen sich hier schon ein paar coole Kombinationen nutzen, um in den Sound einzugreifen. Pro Kanal steht standardmäßig ein 3-Band EQ und Gainregler zur Verfügung.

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Die Decks

Egal ob DJ oder nicht, sobald irgendwo jemand anfängt an einem Controller rum zuschrauben, berührt er die Jogwheels. Und genau das konnte ich mir auch nicht verkneifen. Die Jogwheels des Mixon 4 sind groß gehalten. Sie sind berührungsempfindlich und ihre Oberfläche ist sehr glatt. Sie besitzen einen beleuchteten Kranz, der die Nadelposition andeutet, aber nicht präzise anzeigt. Der Drehwiderstand der Jogwheels ist recht gering. Sie besitzen zwar ein spürbares Eigengewicht, welches eine gewisse Trägheit mit sich bringt, jedoch drehen sie dadurch beim Loslassen immer ein wenig nach. Für Scratches und manuelles Cueing/Pitchbending ist das, aus meiner Sicht, nicht ganz so optimal gelöst, da der Track auf diese Weise meist mit einem Versatz erst wieder Geschwindigkeit aufnimmt. reloop_mixon_loop

Pro Deck gibt es seitlich einen kleinen Pitchfader und weitere Tasten zur Ansteuerung von Seratos Flip Feature und der Tonhöhenanapssung Key-Shift. Damit ist der Mixen der zweite DJ-Controller am Markt, der Seratos neue Features   kontrollierbar macht. Etwas ungewöhnlich ist die Auto-Loop Sektion ausgefallen, hier gibt es statt einen Encoder zum Aktivieren des Loops eine separierte Taste. Dafür wird die Autolooplänge über eine 5er LED-Kette auf dem Gerät angezeigt.

Bis auf die Pads sind die meisten Tasten und auch Kappen aus hartem Kunststoff gefertigt. Die Pads sind aus einem härterem Gummi, so wie man sie von anderen Controllern kennt. Sie reagieren präzise und sind hintergrundbeleuchtet.

Fazit

Alles in Allem macht der Reloop Mixon 4 einen guten Eindruck. Seine Verarbeitung ist ordentlich und er bietet viele Kontrollmöglichkeiten, vor allem für Serato DJ. Warum man hier auf 2 Softwares gleichzeitig setzt erschließt sich mir nicht ganz. Man hält sich damit zwar offen auf iOS, Android, Mac und PC spielen zu können, ist dadurch aber auch gezwungen seine Musik über iTunes zu archivieren, sofern man plattformübergreifend arbeitet. Also ist die Zielgruppe die Sorte DJs, die sich nicht auf eine Software festlegen möchte? Beide Softwares bieten neben den Standards auch spezifische Features an, wobei djay mit der Spotify Integration und Übersichtlichkeit trumpft und Serato mit Pro-Features wie Key-Shift und Flip daher kommt, wenn man sich das zusätzlich kostenpflichtig leisten möchte. Das zuschaltbare Macro-Filter birgt eine Menge Möglichkeiten den Sound zu verquirlen wo hingegen die Jogwheels sich, für meine Verhältnisse, etwas gewöhnungsbedürftig anfühlen.

Preis: 699.- Euro

Lieferzeit: sofort

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Test: djay PRO – professionelles Auflegen mit dem iPad?

Apps zum Auflegen mit einem iPad gibt es mittlerweile recht viele. Die Softwareschmiede Algoriddim möchte mit djay PRO aber nicht nur Hobby-DJs, sondern auch die Performer ansprechen. Ob das überzeugend gelungen ist, erfahrt ihr in diesem Test.

 

djay PRO - professionelle DJ-App?

djay PRO – professionelle DJ-App?

Algoriddim wurde im Jahr 2006 gegründet und ist spezialisiert auf DJ- und VJ-Software für die Plattformen Mac-OS-, iOS und Android. Die auf den Namen djay getaufte Software diente als Startpunkt und wurde über die Jahre immer weiter ausgebaut. Mit der App djay PRO möchte der Hersteller jetzt einen Funktionsumfang bieten, der die Performer unter den DJs ansprechen soll. Na dann schauen wir mal.

 

Erkundungstour

Für die erste Erkundungstour in djay PRO solltet ihr durchaus etwas Zeit einplanen, da es viel zu entdecken gibt. Die App erlaubt das Mixen von bis zu vier Songs und bietet zur Steuerung und optischen Überwachung verschiedene grafische Darstellungen in Form von Wellenformen und drehenden Plattentellern.

Vierdeckmixing

Vierdeckmixing

Mit Kanalfadern und einem Crossfader gelingt das Überblenden der Tracks, die ihr mit Dreiband-EQs und Dualmode-Resonanzfiltern bearbeiten könnt. Zum kreativen Auflegen lassen sich zudem Effekte, Loop- und Slice-Funktionen sowie Cue-Punkte nutzen und ein Sampler erlaubt euch das Triggern von Ergänzungssounds.

Hotcue-Punkte und Effekte

Hotcue-Punkte und Effekte

Wer seine musikalische Darbietung visuell unterstützen möchte, findet in der App eine eigene Sektion zur Wiedergabe und Manipulation von Videos. djay Pro lässt sich auf einem iPad ausführen und unterstützt hierbei auch das neue, 12,9 Zoll große iPad Pro. Zur Soundausgabe können Multikanal-Audiokarten verwendet werden und ausgewählte Controller übernehmen bei Bedarf die Steuerung der App.

 

DJing

Die App djay PRO kann auf den internen Songspeicher eines iPads, aber auch auf den Online-Streamingdienst Spotify zugreifen.

Zugriff auf Spotify

Zugriff auf Spotify

Für letzteres benötig ihr einen zahlungspflichtigen Premiumaccount, der aktuell 9,99 Euro pro Monat kostet. Wenn ihr die intern im iPad gespeicherten Songs nutzen möchtet, empfiehlt es sich, diese alle auf einmal in der Mediathek-Ansicht analysieren zu lassen, damit sie schneller zur Verfügung stehen. Neben dem Tempo wird hierbei auch die Tonart eines Songs ermittelt. In meinem Test war ich mit den Analyseergebnissen sehr zufrieden, da selbst die typischen Erkennungsfehler ausgeblieben sind, die oft bei Drum-n´- Bass- oder Dubstep-Tracks auftreten. Sollte das erkannte Tempo aber trotzdem einmal nicht stimmen, könnt ihr es manuell bearbeiten und das Beatgrid korrigieren. Die Tracks lassen sich nach der erfolgten Analyse aber nicht nur automatisch beatmatchen, sondern auch ihre Tonart kann angepasst werden. djay Pro verfügt über eine Performance-Ansicht, in der die Anzahl der virtuellen Bedienelemente auf das Wesentliche reduziert werden und die Wellenformen oder Plattenteller als Großdarstellung erscheinen.

Performance-Ansicht

Performance-Ansicht

Das Auflegen mit der App funktioniert auch ohne Controller recht ordentlich, was DJ Tabou in einem Video  recht eindrucksvoll beweist, wie ich finde. Grundsätzlich würde ich persönlich aber eine Hardware-Fernbedienung bevorzugen, da ich „echte“ Bedienelemente doch etwas praxistauglicher empfinde.

App mit Controllersteuerung

App mit Controllersteuerung

Kreative Betätigungen

djay Pro ist mit fünf gut klingenden Effekten (Echo, Flanger, Phaser, Bit Crusher und Gate) ausgestattet, die sich auf verschiedene Arten steuern lassen. Die Auswahl kann durch kostenpflichtige Pakete des Effektspezialisten Sugar Bytes erweitert werden. Die Loop-Funktion bietet eine manuelle oder automatische Steuerung und lässt sich für Mixtricks nutzen. Mit 8 Cue-Punkten könnt ihr ebenfalls sehr komfortabel arbeiten zumal die Latenz sehr niedrig ist. Für das Einwerfen von Samples gibt es einen Sampler mit 8 Speicherplätzen. Ab Werk enthält die App zahlreiche Samples aus verschiedenen musikalischen Genres, die sich aus perkussiven und tonalen Sounds zusammensetzen. Mit einer Aufnahmefunktion könnt ihr Samples direkt aus euren Tracks extrahieren und in den Sampler laden.

 

Visuelles

Neben der Wiedergabe von Audio-Content, kann djay PRO auch mit bewegten Bildern umgehen. Ihr könnt Videos, Musikvideos oder visuelle Loops in den Videomixbereich laden und dort alleine oder in Kombination mit den Tracks mixen.

VJing-Funktionen

VJing-Funktionen

Zugegebenermaßen bin ich kein ausgewiesener VJing-Experte und habe leider keine großen Vergleichsmöglichkeiten zu anderen VJing Apps oder Computerprogrammen. Ich behaupte aber mal, dass sich die gebotenen Möglichkeiten in der djay PRO-App sehen lassen können und qualitativ recht ordentlich sind. Ihr könnt Videos mit Effekten versehen, loopen und scratchen und Texte oder Bilder darüber legen.

VJ-Effekte

VJ-Effekte

Die Ausgabe der Videos erfolgt per Kabel oder drahtlos via Airplay auf einem externen Monitor.

 

Fazit

Algoriddim zeigt mit djay PRO, dass DJ-Apps für Tablet-Computer durchaus einen großen Funktionsumfang haben können und sich nicht hinter Computerprogrammen verstecken müssen. Sicherlich ist der begrenzte Bildschirmplatz hierbei etwas problematisch, da viele Funktionen in Untermenüs platziert werden mussten. Wenn ihr allerdings einen Controller zur Steuerung nutzt, relativiert sich das Problem. Trotz aller Euphorie sehe ich momentan den Einsatz der App eher in einem privaten Umfeld, da aktuell zumeist einfach gehaltene Controller unterstützt werden.

 

 

 

Hersteller: Algoriddim

Preis: 19,99 Euro

 

 

djay PRO

djay PRO
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Funktionsumfang

10/10

    Technik

    9/10

      Preisleistung

      10/10

        Pro

        • großer Funktionsumfang
        • viele kreative Features
        • Controller-Unterstützung
        • VJing & DJing möglich

        Contra

        • viele Untermenüs

         

         

        Alternativen

         

        Traktor DJ

        9,99 Euro

         

         

        Cross DJ Pro

        4,99 Euro

         

        Neu: Algoriddim djay Pro – Spotify Integration und 4 Decks

        # Main Shot

        Algoriddim veröffentlicht eine neue DJ-Software für den Mac namens djay Pro.  Die Software bietet wie seine Vorgängerversion, djay, eine Spotify Integration, die es erlaubt auf Millionen von Tracks aus der Cloud zugreifen zu können. Eine weiteres Highlight von djay Pro ist das Debut einer 4-Deck Steuerung.

        Hier einige der wichtigsten Features von djay Pro im Überblick:

        • Spotify Integration
        • Volle iTunes Integration
        • 4-Deck Modus
        • Umschaltbare Waveform-Ansichten
        • Nativer 64Bit Support
        • Retina Display Support bis 5K
        • Sampler
        • Track-Empfehlung
        • 30 neue Sugar Bytes Effekte (Optional)
        • Effekte in Ketten schalten
        • Metadaten Sync von iOS und OSX über iCloud
        4-Deck Modus horizontal

        4-Deck Modus horizontal

         

        Sobald wir djay Pro ausführlich getestet haben berichten wir hier auf DJ-LAB.DE von unseren Erfahrungen.

        Preis: 44,99

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        Mehr Infos auf der Herstellerseite