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Neu: Pioneer DJ TORAIZ SP-16 – Sampler mit Dave Smith Filter

Vor ein paar Tagen erreichte uns eine Pressemitteilung, dass Pioneer DJ etwas auf der Musikmesse präsentieren würde, dass in Zusammenarbeit mit Synthesizer Legende Dave Smith entstanden ist. Nun ist es offiziell und der Pioneer DJ TORAIZ SP-16 ist geboren – Ein Sampler mit integrierten Stepsequenzer, internem Speicher und Dave Smith Filter, der sich sowohl Stand-Alone als auch über Pro DJ Link in eine Pioneer Umgebung einbetten lässt. Mehr verraten dir die nachstehenden Videos und die offiziellen Worte von Pioneer:

Pressemitteilung:

Synchrone Samples: Der TORAIZ SP-16 Sampler ist dank Analog-Filtern von Dave Smith Instruments und Pro DJ Link die beste Lösung für perfekt getimte One-Shots und Loops

5. April 2016: Jetzt können DJs in der DJ-Kanzel, im Studio oder auf der Bühne noch kreativer werden. Dafür sorgt der neue TORAIZ SP-16 Sampler und Step-Sequenzer. Dieser lässt sich dank seines Touchscreens und seinem Layout sehr intuitiv bedienen und erlaubt die perfekte Quantisierung über Pro DJ Link. Die Analog-Filter stammen von Dave Smith Instruments und basieren auf dem Filter des Prophet-6 Synthesizers. Der TORAIZ SP-16 arbeitet völlig autark, sodass kein Laptop oder Computer in der DJ-Booth vorhanden sein muss.

In Pioneers erstem Sampler sind die Erfahrungen aus den vergangenen 20 Jahren im Bau von Pro-Audio-Geräten für die elektronische Musikszene eingeflossen. Das Ergebnis ist ein vielseitiger Klangerzeuger, der über USB oder aus dem internen Speicher mit Samples gefüllt werden kann. Mit dem 16-Step-Sequenzer lassen sich Patterns erzeugen um Loops abzuspielen und die mehrfarbigen Performance-Pads sind genau richtig zum Triggern von One-Shot-Samples. Besteht über Pro DJ Link eine Verbindung zu CDJs, laufen diese perfekt synchron zum Beat, sodass man sich ganz seiner Kreativität widmen kann.

In Zusammenarbeit mit Dave Smith hat Pioneer den TORAIZ SP-16 mit Analog-Filtern aus dem Kult-Synthesizer Prophet-6 ausgestattet, sodass Sounds echte analoge Wärme und Präsenz bekommen. Der Touch-Strip eröffnet intuitive Steuermöglichkeiten für verschiedene Parameter inklusive Pitch-Bend. Dank des Echtzeit-Effektprozessors können Sounds mit Timestretch, Pitch-Bend und Amp-Hüllkurve leicht an die eigenen Klangwünsche angepasst werden.

Mit dem 7 Zoll Touchscreen erhalten Anwender die volle Kontrolle über den TORAIZ SP-16. Das Track-Menü zeigt alle Informationen über die Sounds und deren Parameter an. Die sechs Endlos-Drehregler unterhalb des Screens erlauben die Bearbeitung der Klänge. Der Sampler wird mit 2 GB Loopmasters-Samples on Board geliefert, sodass man sofort starten kann, Bass-Linien, Loops und mehr zu kreieren.

Der TORAIZ SP-16 ist ab Sommer 2016 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.599 Euro lieferbar.

KEY-FEATURES DES TORAIZ SP-16

  1. Bis zu 256 Pattern mit dem 16-Step-Sequenzer kreierenUm eigene Loops mit bis zu 16 Steps zu erstellen, lädt man einfach Sounds in den Sequenzer. Diese können natürlich mit den sechs Endlos-Reglern noch bearbeitet werden. Die Mehrfarb-Tasten zeigen die Farbe, die dem jeweiligen Sound vom Anwender zugewiesen wurde, sodass beispielsweise alle Kick-Drums rot leuchten. Patterns lassen sich speichern, um sie später auf der Bühne oder in der DJ-Booth sofort wieder abspielen zu können.
  2. 7 Zoll Vollfarb-Touchscreen mit detaillierten Sample-InformationenAuf dem großen Touchscreen werden alle Informationen, die man braucht, gut sichtbar dargestellt. Perfekt zum schnellen Browsen und Laden von Samples oder um Samples Farben zuzuweisen, damit man stets den Überblick behält. Auch Wellenformen werden in Echtzeit dargestellt, sowie viele weitere Infos über die Samples. Mit den darunterliegenden Dial-Reglern können verschiedene Parameter verändert werden.
  3. Mehrfarbige Performance-Pads mit Velocity-Modus

Die Performance-Pads stammen aus Pioneers DJ-Controllern und erlauben gefühlvolles Arbeiten. Bis zu 16 Samples können den Pads zugewiesen und dann direkt gespielt werden. Perfekt für Finger-Drumming oder das Übereinanderlegen von mehreren Sounds. Die Pads leuchten in den Farben, die man jedem Sound zugewiesen hat. Im Velocity-Modus kann über die Anschlagstärke eines Pads die Lautstärke von Samples beeinflusst werden.

  1. 8 GB Flash-Speicher und Echtzeit-Bearbeitung für endlose Musik-ProduktionDer TORAIZ SP-16 bietet 16-fache Polyphonie, sodass alle 16 Samples gleichzeitig abgespielt werden können – sogar, wenn man parallel das Timestretching nutzt oder Sounds mithilfe der Amp-Hüllkurve auf dem Touchscreen bearbeitet. Dank des 8 GB Flash-Speichers hat man genügend Speicherplatz, sodass sich der Sampler Stand-alone auch ohne Computer nutzen lässt.
  2. Analog-Filter aus Dave Smith Instruments‘ Prophet-6 SynthesizerIn Zusammenarbeit mit Dave Smith hat Pioneer den TORAIZ SP-16 mit Analog-Filtern aus dem Kult-Synthesizer Prophet-6 ausgestattet. Dank der drei Dial-Regler hat man Zugriff auf Drive, Cut-Off und Resonanz. Perfekt, um Sounds zu formen und mit echter analoger Wärme und Präsenz zu versehen.
  3. Pro DJ Link und MIDI-Clock – und alles ist im richtigen TimingWenn man den TORAIZ SP-16 zusammen mit CDJs oder XDJs verwendet, sorgt Pro DJ Link dafür, dass der Sampler One-shots und Loops dem Timing des Master-Decks anpasst.1 Damit ist es möglich, mehrere Sounds über einen Track zu legen, die immer perfekt synchron laufen. Dank MIDI-Clock bleiben andere Geräte, die über USB angeschlossen sind, ebenfalls im Sync. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es auch die Möglichkeit geben, DAWs und Synths darüber zu synchronisieren.
  4. Weitere Features:
    • Mit dem Touchstrip lassen sich verschiedene Parameter steuern
    • Loopmasters-Samples direkt im Gerät enthaltenSPEZIFIKATIONEN
      TORAIZ SP-16 SPEZIFIKATIONEN

Eingänge: 2 x Cinch

Ausgänge: 8 x Cinch, Kopfhörer
Andere Anschlüsse: USB, LAN, MIDI

Abmessungen: 36,5×261,2×74,3mm(BxTxH)

Gewicht:3,2 kg

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Fazit

Mit dem TORAIZ SP-16 Sampler begibt sich Pioneer DJ auf Neuland, denn bisher war das eigene Portfolio auf DJ und PA beschränkt. Frühere Ausflüge in den Recording-Bereich sind mir nicht bekannt. Um so spannender wird es nun in dem Revier, in dem Native Instruments, AKAI, Korg, Novation, Ableton usw. ihre Ansprüche verteidigen. Eigentlich habe ich weniger Bedenken, dass diese Kiste technisch überzeugt, denn bisher hatte das meiste von Pioneer Hand und Fuß und mit Dave Smith hat man sich einen Namen eingravieren lassen, der unter Synthesizerfans Kultstatus genießt. Was braucht man also mehr?

Eine gute Groovebox auf den Markt zu werfen ist noch lange kein Erfolgsgarant. Viel mehr wird hier ein intensives Marketing mit all seinen Facetten eine wichtige Rolle spielen. Pioneer wird sich hier noch einen Namen machen müssen. Aus der Sicht des Users gibt es eigentlich nur zwei Punkte zu beachten: Was bekomme ich für mein Geld im Vergleich zu den anderen Anbietern und wie einfach ist die Bedienung.

Mit einem Preis von 1599.- Euro ist der TORAIZ SP-16 kein Gerät, dass man sich einfach so dazustellt ohne spezifische Absichten zu verfolgen. Auf den ersten Blick klingt für mich die Pro DJ Link Integration in das restliche Sortiment und das Stand-Alone Feature durch den internen Speicher am reizvollsten. Lang lebe Liveremixing! Analoger Dave Smith Filter? Ja, OK, nehme ich auch!

Was denkst Du über den neuen Pioneer Sampler? Würdest Du ihn in dein Set integrieren? Ist die Verschmelzung von DJing und Producing ein Zug auf den auch Pioneer aufspringen sollte?

Preis: 1599.- Euro

Lieferzeit: Sommer 2016

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Toraiz SP-16

Hardware Sampler von PIONEER – TORAIZ SP-16

Kurz vor der Musikmesse gibt es doch noch einen Paukenschlag. PIONEER präsentiert einen Stand-Alone Sampler, der auch vernetzt werden kann. TORAIZ SP-16 nennt sich das Teil. Weiterlesen

Rekordbox 4.1 – Jetzt mit DVS Upgrade

Mit dem neusten Update auf Version 4.1 wird Pioneers Archivierungs- und DJ-Software, Rekordbox, DVS-fähig. Die Unterstützung für das hauseigene DVS ist dabei gegen einen Aufpreis freischaltbar und funktioniert bisher mit den nachstehenden Pioneer Geräten.

(Der DJM-S9 wird vermutlich nicht unterstützt, da er unter einer Serato Lizenz steht.)

Was gibt es zu beachten?

  1. Wenn Du Pioneers DVS nutzen möchtest brauchst Du mindestens einer der oben gelisteten Geräte.
  2. Das DVS ist eine Erweiterung von Rekordbox DJ. Rekordbox DJ kostet Dich 139.- Euro.
  3. Die DVS Softwareerweiterung kostet Dich nochmals 109.- Euro.
  4. Du kannst das DVS mit der Pioneer Control-Vinyl (RB-VS-1 K) , CD oder einem WAV-File nutzen. Letzteres kannst Du Dir auf eine CD brennen oder einen USB-Stick kopieren.
  5. Die Control Vinyl kostet pro Stück 15,99 Euro.

Rekordbox41_SAMPLER

Fazit

Pioneer bietet mit Rekordbox DJ und dem DVS Upgrade nun die eierlegende Wollmilchsau an. Man bekommt Archivierungs- und DJ-Software in einem, kann MIDI-Mappings anlegen und nun auch noch per DVS auflegen. Was will man mehr?

DVS_package_vinylPersönlich spricht mich die Tatsache an, dass ich hier eine Lösung geliefert bekomme, um das beste aus beiden Welten nutzen zu können. Ich bekomme Vinylfeeling und Controllerism unter einen Hut gepackt, d.h. ich kann Sets mit Scratches ausschmücken und dabei die Vorteile von Autosync nutzen ohne mich umständlich zu verkabeln. Und wenn ich in einen Club marschiere, in dem schon Pioneer Hardware steht, habe ich immer eine Alternative, um nicht mit eigener Hardware und einem vollgepackten Trolley aufzuschlagen.

Klingt irgendwie einfach, so wie in Vinylzeiten, als man nur mit der Musik in der Tasche zum Gig kam, oder?

Bildschirmfoto 2016-03-23 um 12.42.57

Blöd ist nur,

dass ich mir jetzt Pioneer Hardware zulegen müsste, denn das DVS-Paket funktioniert nicht mit jeder Soundkarte und auch nicht mit anderen Timcodes. Für Software und Vinyl komme ich so auf ca. 280.- Euro, plus 888.- Euro für den günstigsten Controller, einem DDJ-SX2.

= 1.168.- Euro

Wenn man wie ich darüber nachdenkt von Traktor (oder auch Serato) umzusteigen, dann sollte man noch die Arbeit einkalkulieren, die man benötigt, um die eigene Musiksammlung und deren Metadaten (Cup-Punkte, etc.) noch in Rekordbox zu importieren. Wie das geht, erfährst Du hier.

Was denkst Du über das neue DVS Upgrade und Rekordbox DJ? Ist das ne coole Sache oder lohnt sich der Aufwand nicht, weil andere System es auch tun?

Mehr Infos zum Rekordbox DVS-Paket gibt es hier.

Download Rekordbox 4.1.

Test: Pioneer HDJ-C70 vs Sennheiser HD25 – Kopie oder Killer?

An Pioneers HDJ-C70 lässt sich unschwer erkennen, an welchem Kopfhörer Modell man sich hier orientiert hat. Man muss kein Kopfhörer-Nerd sein, um die Form und Bauweise dem Sennheiser HD25 zuordnen zu können. Stellt sich also die Frage, was der HDJ-C70 drauf hat und wie er sich im Vergleich gegen den Sennheiser HD25 schlägt. Wir haben das mal unter die Lupe genommen.

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Lieferumfang

Der HDJ-C70 kommt in einer stabilen Box, die mit Schaumstoff ausgekleidet ist und den Kopfhörer darin sicher bettet. Zusätzlich bekommt man eine Transporttasche und ein Spiral-Wechselkabel, das sich bis auf 3m ziehen lässt. Für den Wechsel des Kopfhörerkabels wird ein kleiner Schraubenzieher mitgeliefert. Beim HD25 bekommt man aktuell 3 verschiedene Modelle:

HD25 > ohne Tasche, ohne zusätzliche Ohrpolster, ohne Spiralkabel;

HD25 Plus > mit Tasche, zusätzliche Ohrpolster, Spiralkabel;

HD25 Light > Einteiliger Bügel, weniger Ausgangsleistung, keine Extras

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Beschaffenheit

Der Pioneer HDJ-C70 besitzt einen einteiligen Kopfhörerbügel mit gummierter Innenseite. Die darin verlaufenden Kabel sind ordentlich versteckt und enden mit einem goldenen Klickverschluss in der jeweiligen Ohrmuschel. Die Ohrmuscheln sind wie beim HD25 gelagert. Es gibt ein Gelenk, das es erlaubt die Ohrmuschel hinter das Ohr zu drehen, ohne das sich der Bügel dabei verwinden muss. Durch eine Schraube an der Innenseite lässt sich der Drehwiderstand des Gelenks verändern. Die weitere Lagerung ist ebenfalls wie beim HD25, d.h. die Ohrmuscheln lassen sich in mehreren Stufen in der Höhe verstellen. Die Lagerung hat dabei ebenfalls so viel seitliches Spiel, damit sich die Ohrmuschel an die jeweilige Ohrneigung anpassen kann. Die Ohrpolster sind abnehmbar und aus Kunstleder. Dahinter ist auf einer Seite das Kopfhörerkabel verschraubt, welches am anderen Ende in einem schraubaren Klinkenadapter endet.

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Im Vergleich zum Sennheiser HD25 gibt es qualitativ, auf den ersten Eindruck, keine Einbußen. Vom Handling her bringt der einteilige Bügel keine Stabilitätsunterschiede. Die Abnehmbaren Ohrpolster lassen sich im Gegensatz zum HD25 wesentlich leichter und ohne große Fummelei wechseln. Und die Steckverbindungen zu den Treibern hinterlassen den Eindruck einer besseren Verarbeitung als beim HD25. Das Kopfhörerkabel ist ca. 1,6m lang und gummiert. Im Vergleich zum glatten HD25 Kopfhörerkabel (Ich habe bei meinem HD25 nachträglich ein Spiralkabel installiert) bringt das aber weder Vor- noch Nachteile.

Tragekomfort

Sowohl der Pioneer HDJ-C70, als auch der Sennheiser HD25, sind ohraufliegende Kopfhörer. Wer den HD25 mal länger auf den Ohren hatte, weiß, dass sich der zwar leichte Druck auch nach längerer Tragezeit schmerzhaft anfühlen kann. Durch die größere Öffnung des Ohrpolstersrings beim Pioneer HDJ-C70 empfindet man ein wesentlich komfortableres Tragegefühl als beim HD25. Der Bügel scheint hier auch nicht so viel Druck auf das Ohr abzugeben. Der spreizbare Bügel des HD25 liegt durch seine Polsterung dafür etwas sanfter auf und gewährt einen Ticken mehr Halt auf dem Kopf. Obwohl der HDJ-C70 mit 198g zu 135g etwas schwerer ist, wirkt sich das beim Auflegen nicht auf den Tragekomfort aus. Beide Kopfhörer machen bei heftigen Kopfbewegungen noch eine gute Figur.

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Sound

Über Klang lässt sich bekanntlich streiten. Schert man meine Meinung und die der Kommentare, die man so über den HD25 liest, über einen Kamm, so liegt das besondere bei diesem Kopfhörer (Bullshit-Marketing-Bingo: AN) in der Brillanz und Transparenz seiner oberen Mitten und Höhen (Bullshit-Marketing-Bingo: AUS). Wenn auch ungewollt als DJ-Kopfhörer etabliert schuldet dies der HD25 eigentlich seinen Wurzel aus dem Broadcast Bereich. Aus eigener Erfahrung macht sich diese “Brillanz” aber nur bemerkbar, sofern man sich in einem angenehmen Lautstärken Bereich befindet. Wer schon mal im Club aufgelegt hat weiß, dass das im Eifer des Gefechts eher ein seltener Fall ist. In sofern können Snares und Cymbals in Richtung 120dB gut zum Ohrenpiepen führen.

Wenn ich die Klangeigenschaften des Pioneer HDJ-C70 in einem Satz erwähnen müsste, dann würde ich ihn als HD25 beschreiben mit einer leicht geringeren Präsenz von oberen Mitten und Höhen. Er klingt dadurch bei hohen Lautstärken weniger Spitz in diesen Bereichen ohne dabei an Detailtreue zu verlieren. Bei anderen DJ-Kopfhörern ist die Absenkung dieser Frequenzbereiche meist noch drastischer ausgeprägt. Durch die besser abgeschirmten Ohrpolster ist der Bassanteil ein wenig satter als beim HD25, aber auf keinen Fall überlagernd. In den Specs des HDJ-C70 stehen zwar als Ausgangsleistung nur 100dB (HD25=120dB). Dies macht sich aber aufgrund der geringeren Impedanz (40 Ohm) kaum bemerkbar, so dass es in Sachen Lautstärke im Vergleich zum HD25 nichts zu meckern gibt.

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Merkmale

  • Geschlossener, dynamischer Stereo-Kopfhörer
  • Impedanz: 40 Ohm
  • Frequenzgang: 7 Hz – 32 000 Hz
  • Schalldruck: 100dB
  • Max. Schalldruck: 120dB
  • 1,6 m Stereokabel
  • 1 m Spiralkabel, 3 m im ausgezogenen Zustand
  • Gewicht mit Kabel: 217 g
  • Gewicht ohne Kabel: 198 g
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Tasche und Adapter

Fazit

Was ich in meinem Test nicht berücksichtigt habe, ist ein Langzeittest, um zu sehen wie sich die Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen. Da Pioneer für den HDJ-C70 ebenfalls für die meisten Komponenten Ersatzteile anbietet, mache ich mir da aber wenig Sorgen im Regen stehen gelassen zu werden. Der Pioneer HDJ-C70 ist für mich ein verbesserter HD25, bei dem die wenigen Schwachstellen des HD25 aufmerksam ausgebügelt wurden (Seit dem Erscheinen des HD-8DJ hatte ich diesen Zug eigentlich von Sennheiser erwartet). Diese Tatsache macht den Pioneer HDJ-C70 zu einem exzellenten DJ-Kopfhörer, den ich wärmstens weiterempfehlen kann – Sowohl für den Einsteiger, als auch für den Profi DJ. Für den Freizeitbereich hätte ich mir allerdings noch ein Remote-Kabel für mein iPhone gewünscht. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau! 🙂

Preis: ca. 152.- Euro

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Hier geht es zum Test von AMAZONA.DE

Pioneer HDJ-C70

€ 152
Pioneer HDJ-C70
94

Verarbeitung

10/10

    Tragekomfort

    9/10

      Klang

      9/10

        Ausgangsleistung

        9/10

          Preis/Leistung

          10/10

            Pro

            • Gute Verarbeitung
            • Guter Klang
            • Hoher Tragekomfort
            • Ersatzteile erhältlich

            Contra

             

            Alternative

            Sennheiser HD25  (Basic)

            Preis: 149.- Euro

             

            Pioneer_CDJ-2000_NXS2_Review_deutsch

            PIONEER CDJ-2000 NXS2 Review

            Es gibt Dinge die sind in Clubs allgegenwärtig. Plattenspieler von Technics, Kopfhörer von Sennheiser und Mixer von Pioneer. Nicht zu vergessen natürlich die Player der CDJ-Reihe, deren neues Spitzenmodell der CDJ-2000 NXS2 ist. Weiterlesen

            Rekordbox DJ 4.0.6 – Jetzt mit freiem MIDI-Mapping

            Pioneers Musikverwaltungssoftware Rekordbox gibt es seit letztem Jahr unter dem Namen Rekordbox DJ auch als vollwertige 4-Deck DJ-Software.

            Bisher war Rekordbox DJ nur darauf ausgelegt die Pioneer Hardware zu unterstützen. Mit dem Update auf Version 4.0.6 ändert sich dies, denn die vollwertige DJ-Software bekommt eine MIDI-Lern-Funktion, mit der nun auch Midi-Controller von anderen Herstellern gemappt werden können.

            Rekordbox DJ 4.0.6

            Die MIDI-Lern-Funktion umfasst in der momentanen Version Mapping Möglichkeiten für:

            • EQs
            • Pads
            • Effekte
            • Mixer
            • Sampler
            • Browser

            Leider gibt es noch keine Mapping-Möglichkeit für Jogwheels, was die Sache momentan noch ein wenig einschränkt, wenn man sich mit einer regulären Konsole anschließen möchte. Für Add-On Controller ist es aber durchaus sinnig Mappings anzulegen.

            Darüber hinaus macht das Update 4.0.6 die Hauseigenen Pioneer Geräte DJM-900NXS2 und CDJ-2000NXS2 kompatibel.

            Einschätzung

            Es ist schon begrüßenswert, dass Pioneer, Rekordbox DJ auch für andere Hardware kompatibel macht, denn dieser Schritt eröffnet vielen DJs, die von Haus aus nicht mit Pioneer Hardware auflegen zu mindest die Möglichkeit sich in die Pioneer-Umgebung einzuklinken, wenn man mal die eigene Hardware zu Hause lassen möchte oder mit einer Panne zu kämpfen hat. Es wird sicherlich nur eine Frage der Zeit sein, bis das Jogwheelmapping, genauso wie die DVS-Funktion in Rekordbox DJ integriert wird.

            Pioneer ebnet sich auf diese Weise einen Weg, der es möglich macht in die Pioneerwelt hinein zu schnuppern ohne gleich auf Pioneer umsteigen zu müssen. In meinen Augen hat das mehr Potential als die Abschottungsstrategie, die NI mit Traktor fährt. Und sofern es noch eine einfache Lösung gibt, bestehende Metadaten aus Serato DJ und Traktor in Rekordbox DJ zu integrieren, dürften sich auch die jenigen von Rekordbox DJ angesprochen fühlen, die keine Lust haben ihre komplette Library neu zu taggen, gridden und mit Cue-Punkten zu versehen.

            Was denkst Du über den Schritt den Pioneer hier geht? Hast Du schon Erfahrungen mit Rekordbox DJ gemacht? Teil uns Deine Meinung in einem Kommentar mit!

             

            Rekordbox DJ kann hier 30 Tage kostenlos getestet werden.

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            Was ist am CDJ-2000NXS2 neu?

            Unter dem Slogan “Refined, Remastered, Reborn” stellt PIONEER einen überarbeiteten Player vor.  Was ist am CDJ-2000NXS2 anders? Weiterlesen

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            Was ist am DJM-900NXS2 anders?

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            Einen 2-Kanalmixer von PIONEER, braucht keine Sau, wo es doch RANE gibt. Oder doch? Ein Review des PIONEER DJM-S9. Weiterlesen

            pioneer_rmx-1000_app

            RMX-1000 fürs iPad

            Im echten Leben ist das RMX-1000 von PIONEER ein kompaktes DJ-Effektgerät. Eine “Remix-Station” – und die gibt es jetzt auch fürs iPad. Weiterlesen

            Neu: Pioneer RMX-1000 Effekt App für iPad

            Pioneers externes Effektgerät RMX-1000 gibt es ab sofort auch als App für das iPad. Das RMX-1000 galt bisher als Erweiterung eines konventionellen DJ-Setups, um die Palette an Effektspielereien jenseits des Mixers zu pimpen. Mit der iPad App soll dieses Vergnügen nun auf das mobile Producing transferiert werden, in dem die App Tracks in der iTunes Library manipuliert oder zwischen anderen Audio-Apps geroutet werden kann.

            Audiobus

            Pioneer stellt sich das so vor:

            Pioneer DJ bringt den RMX-1000 für iPad heraus: mit der berührungsgesteuerten iOS-App lassen sich Tracks in der iTunes-Musiksammlung mit hochwertigen Effekten aufpeppen. So richtig zum Zuge kommt die RMX-1000-App, wenn sie mit der Audiobus-App und per Inter-App-Audio verbunden wird, denn so lassen sich die Effekte auch auf Musik anwenden, die man auf dem iPad selbst gemacht hat.

            Die Remix-Station RMX-1000 ist als Hardware seit 2012 auf dem Markt und als Effektgerät für das Studio und für DJ-Performances sehr beliebt. Die neue RMX-1000-App emuliert die Hardware und bietet eine praktische Touchscreensteuerung für Scene FX, Isolator FX, X-PAD FX und Release FX. Genau wie die RMX-1000 lassen sich auch bei der App die FX-Parameter anpassen, um einzigartige eigene Sounds zu schaffen.

            Die RMX-1000-App unterstützt die separat erhältliche Audiobus-App und auch Inter-App-Audio, wodurch Producer ihrer mit DAW-Apps hergestellten Musik Effekte hinzufügen und ihre Kreationen mit einer einzigen, einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche aufnehmen und steuern können.

            Die RMX-1000-App für iPad ist ab Oktober 2015 zum empfohlenen Verkaufspreis von € 19,99 inkl. MWST zu haben.

            1. Eine Fülle hochwertiger Effekte für grenzenlose Kreativität
            Die vier FX-Sektionen entsprechen genau dem Layout der RMX-1000, um eine intuitive Touch-Bedienung zu ermöglichen.

            Scene FX
            Mit 10 verschiedenen Arten von Effekten lassen sich Tracks auf- und abbauen sowie die Parameter Wet/Dry, Zeit und Resonanz verändern, um den Effekten einen eigenen Style zu verleihen.

            Isolator FX
            Rhythmus und Timbre der Musik lassen sich im Hoch-, Mittel- und Tieftonbereich verändern und um drei Arten von Effekten bereichern: Cut/Add, Trans/Roll und Gate/Drive.

            X-PAD FX
            Voreingestellte Samples lassen sich auf den Punkt genau per BPM triggern, und mit dem X-PAD in unterschiedlicher Geschwindigkeit wiederholen. Die voreingestellten X-PAD FX – Kick, Snare, Clap und Hi-hat – können durch andere Onboard-Samples ersetzt werden.

            Release FX
            Ermöglicht den eleganten Ausstieg aus komplexen Effektkombinationen – direkt zurück zum Originaltrack oder über die Effekte Back Spin, Vinyl Break oder Echo.

            Außerdem lassen sich die Parameter vieler Effekte individuell anpassen, so dass sich einzigartige eigene Sounds erschaffen und coole Experimente durchführen lassen, um einen ganz eigenen Stil zu kreieren.

            2. Vollwertiges Musikproduktionstool dank Unterstützung für Audiobus und Inter-App-Audio
            RMX-1000 für iPad kann mit den Apps Audiobus und Inter-App-Audio verbunden werden, die eine einheitliche Benutzeroberfläche bereitstellen, um Musik mit DAW-, FX- und Instrumenten-Apps aufzunehmen und zu produzieren. Die RMX-1000-App wird einfach mit Audiobus oder Inter-App-Audio verbunden, um der mit kompatiblen DAW-Apps erstellten Musik hochwertige Profi-Effekte hinzuzufügen.

            TECHNISCHE DATEN 

            Kompatible Betriebssysteme und Hardware iPad (ab 2.. Generation)
            iPad mini (ab 1. Generation)
            iOS 7.0 oder neuer (64-Bit)
            Sound Audioausgabe an Lautsprecher, Kopfhörer etc.
            (über eingebautes oder externes Audiogerät)
            Dateiformat Alle iPad-kompatiblen Formate, außer Dateien mit DRM

            Einführungsangebot für Preisbewusste
            Bis zum 11. November 2015 ist die RMX-1000-App zum halben Preis (€ 9,99 unverbindliche Preisempfehlung) als Einführungsangebot erhältlich.

            Einschätzung

            Ich muss zugeben, dass mich Pioneers Remixstations noch nie sonderlich interessiert haben, da ich als Traktor User eher auf interne Software-Effekte zugegriffen habe, als mir ein zusätzliches Gerät ins Setup zu klemmen. Für Konventionelle DJs, im externen Modus an Turntables oder CDJs spielen sieht das natürlich anders aus. Mit der RMX-1000 als App für Tracks aus der  iTunes Library oder als rewiremäßiges Effektgerät für andere Audio Apps sehe ich zwar den technisch möglichen Vorteil, frage mich aber zugleich wer hier die Käuferschaft ist? Der Producer, der seine Tracks mit dem iPad produziert? Oder der DJ, der mit dem iPad auflegt? Im Pro-Bereich wird man mit Sicherheit auch durch den Touchscreen die fehlende Haptik vermissen. Oder ist es vielleicht der Consumer, der mit seiner DJ-App rumdattelt und gerne mal 20 Euro für ein virtuelles Effektegerät ausgibt?

            Generell dürfte es aber in der Zukunft interessant werden, wenn Pioneer weitere Apps bringt. Denn dann wäre Rekordbox DJ ein möglicher Kandidat bei dem auch die RMX-1000 eine runde Einbindung als In App Kauf darstellen könnte.

            Und wenn Pioneer schon dabei ist Apps zu veröffentlichen, wie wäre es dann mit einer Editor App für Nerds, die an ihren Pioneer Playern und Controllern Midi-, Effekt oder Routing-Paramter ändern möchten? Und wenn man diese Parameter in der Pioneer-Cloud speichern könnte, hätte man zu jedem Gig sein persönlich eingerichtetes Setup Vorort und wäre nur einen Swipe davon entfernt.

            Was denkst Du über die neue Pioneer RMX-1000 iPad App?

             

             

            Preis: Bis zum 11.11.15, 9,99 Euro, ansonsten 19,99 Euro.

            Erhältlich ab: Oktober 2015 im App Store

            Hier die RMX-1000-App für iPad kaufen.

            Zur Herstellerseite

            Rekordbox DJ Workshop Tour 2015

            Pioneer möchte mit Interessierten einen Einblicken in die neuen Features von Rekordbox 4 geben und startet einen Workshoptour. Seit Version 4.0 kann Rekordbox gegen Aufpreis zu einer vollständigen DJ-Software verwandelt werden. Und damit man direkt Spaß mit der neuen Software haben kann, sind viele Pioneer Controller und Player schon kompatibel zu Rekordbox 4.

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            Mehr Infos zu Rekordbox 4 findest Du hier.

            Ab dem 20. Oktober 2015 starten die kostenlosen, interaktiven Sessions, bei denen die Performance-Features von rekordbox dj gezeigt werden. DJs lernen dabei, wie sie mit der gleichen rekordbox-Bibliothek arbeiten können, um nahtlos zwischen Controllern, CDJs und XDJs zu wechseln.

            Die Session-Termine gehen bis in den Januar 2016. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, sollten sich DJs schnellstmöglich unter anmelden.

            Hier geht es zu den Tourdaten und zur Anmeldung für die Rekordbox-Tour Deutschland.

             

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            Neu: Pioneer DDJ-RX und DDJ-RZ – Erste Controller für Rekordbox DJ

            Was wäre eine DJ-Software ohne einen passenden Controller? Pioneer liefert mit der Bekanntgabe von Rekordbox DJ auch gleich 2 Controller, die auf die neue Software abgestimmt sind. Mit dem DDJ-RX und dem DDJ-RZ kommen im Oktober 2 Controller auf den Markt, die den Serato Controllern DDJ-SX und DDJ-SZ sehr ähnlich sehen.

            Pioneer Pressemitteilung:

            Pioneer DJ bringt den DDJ-RZ und den DDJ-RX heraus – die ersten nativen Hardware-Controller für die brandneue Performance-Software rekordbox dj, die ebenfalls heute der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Die beiden neuen Controller geben rekordbox-DJs die ultimative Flexibilität und optimalen Komfort: Tracks und Sets lassen sich in rekordbox vorbereiten und dann per Plug-and-play direkt vom Laptop performen.

            Von den Bedienelementen her sind DDJ-RZ und DDJ-RX das exakte Hardware-Gegenstück zur Software, was intuitive, kreative Performances besonders einfach macht. Neu sind die Tasten für Beat-Parameter, der Cue-Modus beim Sampler und der Sequencer-Modus, mit dem sich Padsequenzen on the fly aufnehmen und loopen lassen.

            Das Spitzenmodell DDJ-RZ bietet alle Features des DDJ-RX, verfügt aber zusätzlich über einen magnetischen Crossfader in Club-Qualität, die großen Jog-Wheels des Top-Players CDJ-2000NXS, einen OSC-Sampler und zwei USB-Soundkarten.

            DDJ-RZ und DDJ-RX sind ab Oktober 2015 zu empfohlenen Verkaufspreisen von €2,099– bzw. € 1,049 – inkl. MWST erhältlich. Beide Controller werden im Bundle mit dem rekordbox dj Plus Pack im Wert von € 139,- inkl. MWST geliefert.

            • Bedienelemente wie in rekordbox dj garantieren eine intuitive Steuerung
            • Multicolor-Performance-Pads mit druckempfindlichem Modus
            • Jog-Wheels mit geringer Lazenz und On-Jog-Display
            • 4-Kanal-Mixer
            • 4 Sound Colour FX, Beat FX
            • Sequencer-Modus
            • Release FX: Echo, Vinyl-Brake und Backspin
            • Quantisierter Beat-Sprung
            • Slip-Modus
            • Mehrfache Ein- und Ausgänge
            • Needle Search
            • Einstellbare Crossfader-Kurve
            • Hochwertiger MIC-Eingang

            ZUSÄTZLICHE FEATURES DES DDJ-RZ

            • Individuell anpassbarer OSC-Sampl2 USB-Soundkarten für nahtlose DJ-Wechsel
            • Robuster, magnetischer Crossfader mit ausgezeichneter Rückmeldung
            • Jog Feeling Adjust
            • P-Lock Faderkappen

             

            Hier mal ein kleiner Vergleich zwischen DDJ-RX und DDJ-SX

            DDJ-RX_vs_DDJ-SX

            Einschätzung

            Ich denke Hardwareseitig brauch man nicht viel über die beiden Controller verlieren. Sie werden mit hohe Wahrscheinlichkeit auf dem Qualitätslevel vom SX und SZ sein und eignen sich eher weniger für den Einsteiger. Letztendlich ist entscheidend wie gut oder schlecht sich Rekordbox DJ schlagen wird und das gilt es jetzt abzuwarten. In der Zwischenzeit würde ich zu gerne Wissen, was man bei Serato momentan denkt und plant.

             

            Preis DDJ-RX: 1049.- Euro

            Preis DDJ-RZ: 2099.- Euro

            Lieferzeit: Oktober 2015

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            Pioneer rekordbox DJ-Software

            News von Pioneer

            Was zu erwarten war: PIONEER baut mit Version 4.0 rekordbox zur vollwertigen DJ-Software aus und bringt dazu mit dem DDJ-RX und dem DDJ-RZ gleich zwei passende Steuereinheiten raus. Weiterlesen