NAMM 2013: Numark Mixtrack 2 & Mixtrack Pro 2 - Was ist neu?NAMM 2013: Numark Mixtrack 2 & Mixtrack Pro 2 - see the differences!

NAMM 2013: Numark Mixtrack 2 & Mixtrack Pro 2 - Was ist neu?NAMM 2013: Numark Mixtrack 2 & Mixtrack Pro 2 - see the differences!

Archiv 30. Januar 2013

Numarks Einsteiger-Controller geht in die zweite Generation und präsentiert sich auf der NAMM-Show in Anaheim (CA, USA) in einem neuen Gewand. Nach wie vor gibt es eine Variante mit Audio-Interface (Mixtrack Pro MK2, schwarz) und eine ohne (Mixtrack MK2, weiß). Gedundelt ist die Audio-Interface Variante mit Serato DJ Intro, welche Plug & Play mit dem Controller funktioniert. Beim Mixtrack MK2 scheint laut Numark aber Virtual DJ LE dabei zu sein. Seit der NAMM 2013 hat Serato auch offiziell verkündet, dass der Mixtrack Pro nun auch offiziell mit der Pro-Version, Serato DJ kompatibel ist.

Numark Mixtrack Pro 2

 

Die Oberfläche des Mixtrack Pro wurde einem Facelift unterzogen. So findet man nun eine Effektsektion ganze vier Drehregler statt drei und darunter acht Pads pro Deck aus Gummi, welche Hintergrund beleuchtet sind. Die obere Reihe der Pads dient dabei zur Ansteuerung von vier verschiedenen Autoloopgrößen. Die darunter liegenden Pads können sowohl für manuelle Loops oder auch für den Sampler in Serato DJ genutzt werden. Die Doppelbelegung der Tasten wird einfach per Shift abgerufen. Es handelt sich bei den Pads um Taster ohne  Anschlagdynamik. Die Jogwheels des MK2 sind überarbeitet worden und nicht mehr ganz so groß, wie beim Vorgänger. Wahrscheinlich mussten sie den Pads ein wenig Platz abgeben, damit die Konsole insgesamt nicht größer wird. Als Neuerung der Jogwheels dürfte sofort ins Auge fallen, dass diese nun mit einem roten Ring beleuchtet werden. Diese leuchten konstant rot und ändern sich nicht im Playmodus oder bei Berührung. Die Kopfhörersektion ist auf unerklärte Weise auf die rechte Gehäuseseite gerückt worden. Welchen Vorteil man daraus ziehen mag oder welche baulichen Gegebenheiten diesen Schritt nötig gemacht haben, erschließen sich mir nicht. Das Gehäuse des Mixtrack Pro Mk2 ist komplett aus Kunststoff, wobei das Facepanel durch seine aufgeraute Oberfläche den Schein von Metall erwecken läßt. Die Farbgebung von Facepanel, Kanten und die Beleuchtung der Transportasten erinnern stark an den Vestax VCI-300/380. Die neue Form der Konsole macht einen schlanken Eindruck und übertrifft den Vorgänger mit einem  zeitgemäßen Design.

Mit ca. 299.- US Dollar ist der MK2 jedoch etwas teuerer als sein Vorgänger. Der Euro-Preis dürfte sich dann irgendwo bei 220.-einpendeln. Vermutlich ist das zum Launch des Produktes erst mal nur ein strategischer Preis, um alte Bestände des Vorgängers abfließen lassen zu können. Sollte das aber der letztendliche Preis sein, wird der Mixtrack Pro sich in diesem Preissegment gegenüber einem Vestax Typhoon, Reloop Beatmix oder ähnlichen Controllern behaupten müssen. Die Voraussetzungen dafür hat Numark durch das Update des Layouts aber schon geschaffen.

 

Preis: ca. 220.- US Dollar, ca. 249.- Euro

Lieferzeit: Ende Februar 2013

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Numark's entry-level controller has just entered it's second generation & was on show at the NAMM-Show in Anaheim (CA,USA) in it's new look. Just like it's predecessor, it comes either with an audio-interface (Mixtrack Pro MK2, in black) or without (Mixtrack MK2, in white). The audio-interface version is bundled together with Serato DJ Intro software, that functions straight out of the box via Plug & Play. Apparenbtly, the Mixtrack MK2 comes together with Virtual DJ LE. At the NAMM 2013, Serato officiallly announced that the Mixtrack Pro is now compatible with the Pro version of Serato DJ.

The surface of the Mixtrack Pro has undergone a facelift. Now there are four, instead of three, knobs for the effects & directly under them there are eight backlit, rubber pads per deck. The top row control four different autoloop sizes. The other four can be used for setting loops manually or firing samples directly from Serato DJ. You can easily switch between both modes using the shift button. The pads are unfortunately not velocity sensitive. The jogwheels on the MK2 have been overhauled & aren't as large as on the MK1. They probably had to make room for the for the pads so that the console could stay the same size. A new feature that is immediately noticable is the red backlit ring on the jogwheels. It always stays red whether in play mode or when it's being touched. The headphone section has unexplainably moved onto the right side of the cotroller. What advantage this has or which structural conditions brought about this change, remains unclear. The body of the Mixtrack Pro MK2 is made completely out of plastic, but the brushed finish of the facepanel gives it a metal look. The colour combination of the facepanel, edges & the lighting of the transport buttons looks very similar to the Vestax VCI-300/380. It's new shape & slim body surpasses it's predecessor with a more contemporary design.
Numark Mixtrack Pro 2
With a price-tag of around 299.- US Dollars, the MK2 is a bit more expensive than the MK1. The Euro price should be somehere about 249.-. Presumably, the launch price is of a more strategic nature, so as to clear stocks of the first model. If this is the final price, then the Mixtrack Pro MK2 will be in price segment as, & therefore in direct competition with, the Vestax Typhoon, Reloop Beatmix & other similar controllers. Numark has already made a first step in the right direction with the update of the layout alone.

Price: 299.- US Dollar,  249.- Euro

Release: Feb 2013

numark.com

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