NAMM 2020: Moog bringt kleineren Subsequent heraus

NAMM 2020: Moog bringt kleineren Subsequent heraus

News 16. Januar 2020

Moog hat pünktlich zur NAMM 2020 mit dem Subsequent 25 den bisher kleinsten Synthesizer im eigenen Sortiment vorgestellt.

Der Sub 37 ist seit seinem Erscheinen Mitte letztens Jahrzehnts einer der beliebtesten High-End-Synths, feuerte er den damals peakenden und erst langsam abflauenden Analoghype doch nochmal so richtig an. Grund dafür: Hochwertige Komponenten, super fetter Klang und gleichzeitig nicht ganz so teuer wie andere vergleichbare Instrumente aus dem Hause Moog. Als Signature-Synthesizer von beispielsweise Stephan Bodzin fand er dann auch seinen Weg in etliche Produktionen und war damit im Deep House und Techno mit eins der prägendsten Instrumente der letzten Jahre.

Jetzt bringt der amerikanische Hersteller den beliebten Klangerzeuger in einer verkleinerten Version heraus. Am auffälligsten ist daher natürlich die auf 25 halbgewichtige und anschlagsdynamische Tasten reduzierte Klaviatur, die dem Subsequent 25 seine kompakte Größe geben. Der Verzwergung sind allerdings keine Features zum Opfer Gefallen, die Funktionen sind im Grunde wie die des größeren Bruders:

Zwei Oszillatoren mit variablen Waveformen + Suboszillator in Square, Moog-typisches Ladder Filter mit Flankensteilheit von 6/12/28 oder 24dB per Oktave, Filter-Erweiterung um Multidrive, Unison- oder Duo-Modi und klassische Eingriffsmöglichkeitern wie Hüllkurven und LFO runden das Paket ab. Auch gibt es eine begleitende Editier-Software, die den Zugriff auf Presets und Parameter des Synths nochmal erleichtert.

Wo weniger Fleisch, da natürlich auch weniger Preis, dementsprechend wird der Subsequent 25 ab seinem Release Ende Januar auch für nur 849 USD erhältlich sein. Der große Bruder kostet mittlerweile noch knapp 1400 EUR, das ist schon eine ordentliche Differenz. Weitere Informationen gibt es auf der Website von Moog.

Veröffentlicht in News und getaggt mit Moog , Sub 25 , Sub 37 , Subsequent 25 , Synthesizer

Geschrieben von:
Redaktion

0 Kommentare zu "NAMM 2020: Moog bringt kleineren Subsequent heraus"

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.