Test: UDG Ultimate Neoprene Sleeves

Test: UDG Ultimate Neoprene Sleeves

Archiv 2. Oktober 2012

Aus Neopren werden nicht nur Taucheranzüge gefertigt, sondern es eignet sich auch hervorragend, um sein Equipment zu umhüllen. Dies dachte sich auch UDG und bietet solche Sleeves für ausgesuchte Gerätschaften an.Wer jetzt Flightcase-ähnliche Transporthüllen für kleine Münze erhofft, wird wohl leider enttäuscht werden. Die Neoprene Sleeves von UDG sind ziemlich dünn und fungieren quasi als zweite Haut, die sich eng über das Equipment spannt und dieses vor Kratzern, Staub und sehr leichten Schlägen bewahrt. Somit sind die Schutzhüllen für all jene interessant, die bereits eine gut gepolsterte Tasche haben, aber ihr Equipment nicht lose darin verstauen möchten. Oder aber man sucht wirklich nur etwas für den kurzen, leichten und vor allem ungefährdeten Transport, quasi wie eine Jacke zum Drüberziehen für den kurzen Spaziergang.

Viel mehr gibt es zu den Sleeves eigentlich auch gar nicht zu sagen. Muss auch gar nicht sein! Die Intention für diesen Artikel kam mir, als ich vergangene Woche die neue Maschine MK2 in den Händen hielt und mir dachte, ich könnte ja mal das Neoprene Sleeve testen, damit der niegelnagelneue Controller im Rucksack nicht gleich wieder ein Kratzerchen aufs Display abbekommt. Und seitdem bin ich wirklich davon begeistert, da die Maschine dadurch kaum dicker wird, aber trotzdem nicht „blank“ liegt. Und viel kosten tut so ein Sleeve auch nicht – der mittel- und langfristigen optischen Erscheinung der Hardware kann es jedenfalls nur dienlich sein. Von daher ist der Beitrag Kurz-Review und Produktvorstellung gleichermaßen.

Bisher gibt es die Sleeves für Maschine, Maschine Mikro, Traktor Kontrol F1/X1/Z1, die NI-Soundkarten und RANE SL3/4.  Mit Preisen zwischen 9,90 und 19 € sind sie wie schon gesagt nicht sehr teuer. Einzig das monströse „UDG“-Logo stört die Optik ein wenig, hier hätte ein etwas dezenterer Print auch gereicht.

 

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