Korg Drumlogue: Drummmachine und Synthesizer offiziell vorgestellt

Korg Drumlogue: Drummmachine und Synthesizer offiziell vorgestellt

News.15. September 2022

Die Korg Drumlogue ist da. Nachdem die Drummachine und Synthesizer in einem schon länger angekündigt wurde, soll das Gerät jetzt gegen Ende des Jahres erscheinen.

Auf der NAMM 2021 wurde die hybride Drummachine erstmals mit einem Prototypen vorgestellt. Danach wurde es aber erstmal wieder ruhig, obwohl die Sounds des Geräts durchaus zu einem Highlight der Messe gehörten. Jetzt hat das Warten aber dann doch ein Ende und die Groovebox kann endlich in voller Gänze vorgestellt werden.

Drumlogue ist ein wenig darauf konzipiert quasi alles zu können. Analoge und digitale Elemente, wie auch Samples sind in dem Gerät vereint. Auf den ersten Blick bekommen wir tatsächlich eine sehr klassische Drummachine präsentiert, die über einen 64-Step Sequencer verfügt, der unten mit typischer LED-Laufleiste abgebildet wird (alternativ wird die Sequenz auch über den OLED-Bildschirm angezeigt) . Die vier analogen Drums bestehend aus Kick, Snare, Low und High Tom bilden die erste Grundlage und sollen, dank neuer Schaltungen, richtig satt klingen. Die wichtigsten Bedienelemte für die vier Sounds sind zudem per Drehregler einfach zu bedienen.

Als nächstes kommt dann der digitale und der "logue" Anteil. Dieser besteht aus sechs Sample- und einem Multi-Engine-Part. Werkseitig werden direkt 128 Samples mitgeliefert und es besteht die Möglichkeit insgesamt 256 verschiedene zu speichern. Diese können einfach per USB auf den Drumlogue geladen werden. Der "logue"-Part macht die hybride Drummachine dann noch interessanter, denn hier wird eine weitere Schnittstelle für verschiedene Synthesizer oder Effekte hinzugefügt. Das läuft mit den bekannten Pugins, wie man es unter anderem auch vom minilogue kennt. Von Anfang an ist das Plugin Nano installiert, ein Synthesizer von Sinevibes. Da diese Plugins auch von Drittanbietern gemacht werden dürfen, gibt es da aber eine ganze Menge an verschiedenen Sounds.

Was die internen Effekte angeht, so stehen eine Delay-, Reverb- und eine Mastersektion zur Verfügung. Über den Bildschirm wird man durch die verschieden Menüs geleitet, die einfach und intuitiv zu bedienen sein sollen.

Korgs Drumlogue soll laut Hersteller zwischen November und Dezember erscheinen und läuft bei einem Preis von ca. 600 bis 629 Euro ein. Weitere Informationen findet ihr hier.

Korg Drumlogue

 

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Veröffentlicht in News und getaggt mit Drumcomputer, Drummachine, Drumsynthesizer, groovebox, Korg Drumlogue

Geschrieben von:
Redaktion