Moog hat im Vorlauf des vom 17. - 20. Mai in den USA stattfindenen Moogfests einen neuen Synthesizer angekündigt: Moog Grandmother. Witzig ist die neue Namensgebung bei Moog, nach der Mother 32 und Drummer From Another Mother ist nun die Großmutter an der Reihe, in den Synth-Kosmos einzutauchen.

Der semi-modulare und analoge Synthesier kommt in einem für Moog erfrischend bunten Design, auch wenn das Layout und die Ausstattung dann doch relativ klassisch gehalten wurden. Über fixe Patch-Punkte können die verschiedenen Sektionen miteinander verbunden werden, insgesamt verfügt die Grandmother davon 41. Unbedingtes Patching ist nicht nötig, auch ohne Verkabelungen ist der Synth spielbar, das modulare Prinzip tritt nur bei Bedarf an die Stelle der normalisierten Verbindungen. Neben der Klangerzeugung ist auch ihre (Weiter-)Verarbeitung am Gerät selbst möglich, dafür stehen ein Arpeggiator, ein Sequencer und ein Spring Reverb zur Verfügung, unter anderem kann letzteres dabei auch mit externem Audio gefüttert werden.

Moog Grandmother ist ab sofort für den Preis von 999$ erhältlich. Weitere Informationen auf der Website des Moog Grandmothers.

 

Posted by:Marius Pritzl

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