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Berlin: Clubbetrieb bald nur noch mit 2G+ und 50 Prozent Auslastung

Berlin: Clubbetrieb bald nur noch mit 2G+ und 50 Prozent Auslastung

News 23. November 2021

Die Corona-Regeln werden aufgrund steigender Zahlen in Berlin weiter verschärft. Berliner Clubs dürfen nur noch eingeschränkt öffnen. In Sachsen und Bayern gibt es komplette Schließungen der Clubs. 

Auf der Landespressekonferenz mit dem Berliner Senat wurden neue Corona-Maßnahmen verkündet. Demnach wird es ab Samstag den 27. November in Bereichen des öffentlichen Lebens, in denen bisher schon die 2G-Regel gilt, zusätzliche Vorgaben wie Masken- und Testpflicht geben.  Für Clubs wird es in nächster Zeit eine 2G+ Regel geben. Daher bekommen nur Gäste Zutritt, die geimpft oder genesen und zusätzlich getestet sind. Außerdem wird die Kapazität in Tanzclubs auf 50% reduziert. Eine Maskenpflicht wird es laut Martin Matz, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, aber nicht geben: "Weil die Maske da nicht praktikabel ist, muss ein Test beigebracht werden". Ob ein Schnelltest reicht oder PCR-Tests notwendig sein werden, ist allerdings noch nicht bekannt.

Eine Vollauslastung wird bei Konzerten oder Sportveranstaltungen nicht mehr möglich sein. Hier wird es allerdings je nach Location situative Bestimmungen geben. Im Berliner Olympiastadion sind demnach 42.000 Besucher:innen bei einer Kapazität von 75.000 möglich. Bei Veranstaltungen (ohne Tanzen) unter 1.000 Besucher:innen indoor und 2.000 Besucher:innen outdoor wird es so bleiben wie es aktuell ist, abgesehen von einer verstärkten Maskenpflicht. Auch im Einzelhandel und in der Hotellerie wird größtenteils auf 2G umgestellt.

In Sachsen und Bayern demnächst kein Clubbing mehr

Clubs in Sachsen müssen seit Montag dem 22. November geschlossen bleiben. Im Bundesland mit der niedrigsten Impfquote und der höchsten Inzidenz müssen sämtliche Kultur- und Freizeiteinrichtungen bis zum 12. Dezember schließen - Ausnahme sind Gottesdienste. In Bayern müssen Clubs und Bars ab dem 24. November für drei Wochen schließen. Bei Kultur- und Sportveranstaltungen wird die Zuschauerzahl auf eine Kapazität von 25 Prozent begrenzt.

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Redaktion

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