Hardware-Synth: NOVATION ULTRANOVA

Hardware-Synth: NOVATION ULTRANOVA

Archiv 10. September 2010

Novation UltraNova In Zeiten absoluter PlugIn-Dominanz werden neue Instrumente zum richtigen Anfassen immer seltener. Einer dieser Exoten ist der Synthesizer UltraNova von Novation.



Ausgestattet mit 37 Tasten (fullsize), einem 12-Band Vocoder inkl. Schwanenhalsmikrofon und einem integrierten 2In/4Out Audio-Interface läßt sich der UltraNova sowohl Standalone-Gerät, als auch in Kombination mit dem PC verwenden.
Die auf der Supernova II basierende Synth-Engine liefert 18 Stimmen, 14 Filter-Arten, 36 Wavetables und 5 Effekt-Slots. Über den Patch Browser können die 300 intern gespeicherten Sounds nach Art und Genre durchsucht und ausgewählt werden. Hüllkurven, LFOs, Filter und FX triggert man über die berührungsempfindlichen Controller, zur Parameter-Feinjustierung steht ein extra großer Drehregler zur Verfügung.

Sämtliche Hardware-Parameter lassen sich nicht nur am Gerät selbst ändern, sondern auch sehr bequem am Rechner mit Hilfe eines Software-Editors. Dieser Editor kann auch als PlugIn über eine DAW angesteuert werden, wodurch der Synthesizer dann zum virtuellen Instrument wird.

[youtube EhaMsKb77_4]

Der UltraNova soll ab November diesen Jahres für ca. 599 € erhältlich sein.
Wenn man den Preis vernachlässigt, könnte man ihn als eine Art Nachfolger für AKAI's Miniak ansehen, welcher mit knapp 300 € zum halben Obolus erhältlich war und nur noch vereinzelte Restbestände verfügbar sind, da er nicht mehr produziert wird.

 UltraNova Produktseite bei Novation 
 AKAI Miniak im Salection Store (285 €)

0 Kommentare zu "Hardware-Synth: NOVATION ULTRANOVA"

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.