Review: Vestax VCI-400 4-Kanal DJ-Controller, BPM-Show 2011

Review: Vestax VCI-400 4-Kanal DJ-Controller, BPM-Show 2011

Archiv 1. Oktober 2011

Lange ist es bei Vestax etwas ruhig gewesen, denn abgesehen von Neuerscheinungen wie das Pad-One gab es im vergangenen Jahr keine Neuheiten. Um so schöner ist es zu sehen, dass sich das Warten gelohnt hat, denn mit dem VCI-400 stellt Vestax einen 4-Kanal Controller vor, der an den aktuellen Markt im Profibereich anschließt. Ausgeliefert wird der VCI-400 mit der neuen Serato Software DJ Intro und einer 4-Deck Version von Virtual DJ LE. Wer sich das Layout genauer anschaut und Traktor Pro 2 kennt, wird schnell feststellen, dass der Controller sehr gut auf Traktor Pro 2 zugeschnitten ist. Warum aber eine Traktor LE nicht im Lieferumfang dabei ist liegt einzig daran, dass NI strategisch die eigenen Produkte (S4) schützt. Wir haben einen Prototypen des VCI-400 mal unter die Lupe genommen und ein paar Details zu den Funktionen erfahren.

Mixer Sektion

Der VCI-400 ist mit vier Kanalfadern ausgestattet, deren Volume LEDs in den Kanalweg integriert wurden (Diese Technik ist zwar keine Weltneuheit, jedoch tauchte sie bisher lediglich beim neuen DDJ-Ergo V von Pioneer auf). Die unterschiedliche Farbgebung der LEDs zwischen Kanal C und A oder B und D soll ein vertauschen der Decks verhindern, denn die Controller Elemente oberhalb des Jogwheels und das Jogwheels selbst sind über einen Kippschalter jeweils einem bestimmten Deck zuweisbar. Der jeweilige Deckstatus dieser Elemente wird ebenfalls durch ein Wechseln der Farbe angezeigt. Zwischen den Kanalfadern gibt es eine dreifarbige Master-Volume LED-Kette, ähnlich wie man sie vom VCI-300 kennt. Oberhalb jedes Kanalfaders befinden sich die Cue-Tasten für das Kopfhörersignal und zwei Knöpfe zur Effektbankzuweisung. Die großen roten Drehregler sind zur Steuerung des Filters gedacht, so wie man es damals vom Carl Cox Mixer kannte. In der Mitte des Controllers erstreckt sich eine rot hinterlegte Fläche, die die Browser Sektion markiert. Angepasst an den Workflow eines DJs dient der schwarze Encoder als Navigationsrad für die Trackliste bzw. der Ordnerliste. In jedem Kanalzug befindet sich im rot markierten Feld dann jeweils eine Load- und Sync-Taste, um den ausgewählten Track in das jeweilige Deck zu laden und direkt zu synchronisieren. Der Druckpunkt dieser Tasten ist ähnlich der des VCI-100MK1. Die weitern Regeler in den oberen Bereich der Kanalzüge sind fast selbsterklärend, sprich ein 3-Band EQ und Trim. Die hier verwendeten Reglerkappen entsprechen deren des VCI-100MK2 oder PMC-05PRO4. Sie haben einen angenehmen Widerstand, der schnelle Manöver zulässt und sind gleichzeitig optisch als auch haptisch mit einer Statusmarkierung versehen, die auch bei schlechter Sicht ein natürliches Statusfeedback geben. In der oberen Mitte des Controllers befinden sich vier kleine Tasten und ein kleiner Fader, die zur Ansteuerung des Looprecorders in Traktor Pro 2 angedacht sind. Oberhalb davon befindet sich der Master Volume Regler.

Transport Sektion

Die Transport Sektion ist nicht vom Deckumschalter C/A und B/D abhängig, sondern gewährt direkten Zugriff auf die Start und Cue Funktion der einzelnen Decks. Dabei bleiben die beiden inneren Tasten immer die Play und Cue Funktion der Hauptdecks A und B. Die restlichen Tasten sind dann z.B. zur Ansteuerung der Sampleplayer in Traktor Pro 2 nutzbar. Sofern man sich aber für ein vollwertiges Deck C oder D entscheidet sind die ersten beiden Tasten die Play und Cue Funktion. Die zwei übrig gebliebenen Tasten bleiben dann frei belegbar. Damit das ganze aber nicht zu Verwirrung führt wird je nach Deckmodus das ganze ebenfalls farblich unterschieden. Die Transporttasten sind wegen der etwas höheren Beanspruchung gummiert und verfügen über einen anderen Druckpunkt, als die restlichen Tasten auf dem Controller.

Jogwheels

Die Jogwheels wurden größtenteils vom VCI-100 MK2 übernommen. D.h. die berührungsempfindliche Metallfläche in der Mitte dient zum Scratchen und der äußere Acrylring zum Pitchbending. Wie schon seit eh und je, sind die Jogwheels zweifarbig beleuchtet, um den Status anzuzeigen. Lediglich die interne Mechanik und die Kappe zum Verstellen des Jogwheel Widerstandes wurden überarbeitet, um die Nutzung sowohl komfortabler als auch präzieser zu gestalten. Oberhalb des Jogwheels befindet sich der Deckumschalthebel, mit dem man das Jogwheel und die darüber angeordneten Knöpfe, Regler und Pitchfader entweder Deck C oder A bzw. B oder D zuweisen kann.

 

Loop- und Cue-Punkt Sektion

Oberhalb des Jogwheels befinden sich 8 quadratische Tasten und nochmal 4 kleinere darunter. Man hat hier bewußt auf eine Beschriftung der einzelnen Funktionen verzichtet, da der Controller hier entweder frei zuweisbare Tasten hat oder je nach  genutzter Software unterschiedliche Vor-belegungen haben wird. Im Falle von Traktor Pro 2 Kann man hier davon ausgehen, dass im Zusammenschluss mit den darüber angeordneten Encodern folgende Funktionen möglich sind:

  • Looplänge und Aktivierung (Encoder 1)
  • Loop In / Loop out
  • Move (Jump) Länge und Aktivierung (Encoder 2)
  • Move Vor- und Rückwärts
  • Hot-Cues 1-8 pro Deck (oder 4 Hotcues inkl. Hotcue löschen)

oder ähnliches...

Effektsektion

Die Effektsektionen befinden sich jeweils im linken und rechten oberen Bereich des Controllers. Wie schon in der Loop und Cue-Punkt Sektion sind die Regler nicht beschriftet. Jedoch läßt sich leicht erahnen, wofür die insgesamt vier Drehregler angedacht sind. Einer der vier Drehregler ist sogar ein Encoder, der z.B. das wechseln der Effekte ermöglichen könnte. Die beiden kleineren, außen liegenden Knöpfe dienen wahrscheinlich zum Wechseln der Effektbank.

Der Rest der Controller Oberfläche

  • Vinyltaste: Die kleine Vinyltaste oberhalb des Jogwheels dient zur Umschaltung in den Scratch Modus.
  • Pitchfader: Die beiden  Pitchfader sind jeweils mit zwei Kontrollämpchen ausgestattet. Die rote Kontrolllampe gibt die Nullstellung an. Die grüne Kontrolllampe zeigt an, ob sich der Fader in einer Abholsituation befindet (In Traktor Pro= Softtakeover).

 

Front

Auf der linken Frontseite befinden sich die Regler für die Jogwheel Empfindlichkeit und Crossfaderkurve. Weiter mittig befindet sich jeweils für Kanal C und D ein dreistelliger Schalter. Damit wählt man den Input- bzw. den Deckmodus dieser Kanäle aus. Im Falle von Traktor Pro 2 kann man so zwischen regulärem Deck,

Sampleplayer oder der Eingabe einer externen Soundquelle (Über Software durchgeschliffen) wählen. Der Schalter wechselt also praktisch die im Template enthaltenen "Midi Pages" und ist kein Input Wahlschalter, so wie man es von einem Mischpult kennt. Auf der rechten Seite der Front befindet sich die Vorhör Sektion mit einem Kopfhörer Klinken-Ausgang und den Reglern für Lautstärke und Cue-Select. Das Besondere an den Reglern ist die Griffigkeit durch ihre geriffelte Oberfläche und die Tatsache, dass sie sich mechanisch mit einem Klick ins Gehäuse versenken lassen. Das hat den Vorteil, dass man sie nicht versehentlich verstellen oder gar beim Transport beschädigen kann.

 

Rückseite/Anschlüsse

Die 6-Kanal Soundkarte des Der VCI-400 bietet auf der Rückseite neben zwei regelbaren Mic Inputs (Klinke-XLR Kombi) ebenfalls  zwei regelbare Line Inputs (Cinch), die entweder direkt auf das Mastersignal oder auf Kanal C und D geschaltet werden können. Bei letzterem handelt es sich um ein Durchschleifen durch die Software (Audio Thru) und nicht um eine analoge Mixer Funktion. Die beiden Master Ausgänge (Klinke und XLR) sind parallel laufend, d.h. es gibt keinen separat regelbaren Master Ausgang (Booth Out). Weiterhin befindet sich auf der Rückseite der Anschluss für das mitgelieferte Netzteil und der USB-Port. Anders als bei den restlichen Vestax Controllern muss der VCI-400 mit einem Netzteil betrieben werden, da die Stromstärke eines regulären USB-Ports nicht ausreicht, um all die vielen Lampen und letztendlich die Soundkarte mit ausreichend Power zu versorgen.

Gehäuse

Bei der Wahl der Materialien für DJ-Controller scheiden sich die Geister. Für die einen ist die Verwendung von Kunststoff ein No-Go, weil es billig wirkt. Für andere bedeutet es aber einen Komfort beim Transport. Vestax hat dem VCI-400 eine massive Stahlplatte als Faceplate verpasst. Die unterseite besteht aus einem schwarz/anthrazit farbenen Kunststoff, der keine Spur einer billigen Verarbeitung aufweist. Viel eher erscheint einem diese Wahl logisch, wenn man auf das Gesamtgewicht von 4,5 Kg schaut. Denn wäre das Gehäuse

komplett aus Stahl, so könnte man gut mit dem doppelten Gewicht rechnen. Die Ecken sind mit Metallstücken verstärkt, die eine durchgehende Verbindung von Faceplate und Bodengehäuse bilden. Dadurch ist der Controller auch von seitlichen Stößen geschützt. Schaut man sich das Bodengehäuse genauer an, so findet man dort ein verschraubtes Fach, dass bei Abnahme den Faderwechsel ermöglichen soll. Ähnliches wurde bereits schon beim VCI-300 MK2 verbaut.

Weitere Infos vom Hersteller:

Der VCI-400 ist ein 4-Kanal Profi DJ-Controller mit einer integrierten 6-Kanal Soundkarte zur direkten Steuerung von vier Decks. Die durchdachte Anordnung der Bedienelemente ermöglicht ein intuitives Arbeiten mit der Software Traktor Pro 2 von Native Instruments ohne dabei den Computer berühren zu müssen. Der VCI-400 vereint Qualität, Komfort, Übersichtlichkeit und Style in einem Gerät, ohne dabei Kompromisse eingehen zu müssen. Hochauflösende, berührungsempfindliche Jogwheels mit einstellbarem Widerstand und visuellem Feedback sorgen für eine präzise Track Kontrolle. Von der Trackauswahl bis zum Trackstart stehen alle nötigen Funktionen im direkten Zugriff, um den Workflow noch schneller und noch effektiver zu gestalten. Eine Multicolor Tastenbeleuchtung verhindert Verwechslungen und gewährt auch in einer dunklen Umgebung ein gezieltes Arbeiten. Ob Effekte, Loops, Hot Cues oder Beatjumps, der VCI-400 bietet für all diese Features den Bedienkomfort, den Profi-DJs heut zu Tage verlangen.

Features:

  • Metall Faceplate
  • Integrierte 24Bit,  6-Kanal Soundkarte (4In/2Out)
  • 4 physische Fader zur Vierdecksteuerung
  • 2 Stereo Line Eingänge (Nur Software-Mixing)
  • Master und Kanal Volume LEDs
  • Extragroße Filterregler
  • Looprecorder Sektion
  • Effektsektion pro Deck
  • 8 Cue-Punkt Tasten pro Deck
  • Erweiterte Transportsektion mit 6 Tasten
  • 2 beleuchtete, hochauflösende, berührungsempfindliche Jogwheels
  • Einstellbarer Jogwheelwiderstand
  • Multicolor Tastenbeleuchtung
  • Übersichtliche Browsersektion
  • Loop- und Beatjump Encoder
  • Einstellbare Crossfaderkurve
  • Auswechselbare(r) Line- und Crossfader
  • Traktor Pro 2 kompatibel

Lieferumfang:

  • Serato "DJ Intro" Software CD & Overlays
  • Virtual DJ 4-Decks LE Software CD & Overlays
  • Blanko Overlays
  • Netzteil
  • USB Kabel

Maße : 457 (B) x 328 (H) x 61 (T) mm
Reglergröße: 15 (D) x 20 (H) mm
Gewicht: 4.5kg

Preis: ca. 799,- Euro

Lieferzeit: Dezember 2011

Veröffentlicht in Archiv und getaggt mit controller , Serato DJ Intro , Traktor , VCI-400 , Vestax , Virtual DJ 4 Deck

Geschrieben von:
Robert Wong

4 Kommentare zu "Review: Vestax VCI-400 4-Kanal DJ-Controller, BPM-Show 2011"

Rainer 3. Oktober 2011 • 7:29 Uhr

Irre ! Jetzt hab ich gerade erst beim DDJ-T1 zugeschlagen und könnte mich glatt in die Handknöchel beissen, wenn ich das sehe.

Vestax: Ganz grosses Kino. Für fast 200 Euro mehr hat Pioneer weder die Kanal-LED-Strings hinbekommen, noch die ganzen Inputs an der Rückseite. Die Jungs können sich mal ein Beispiel nehmen. Es reicht eben nicht, irgendwas zusammen zu schrauben und dann Pioneer an der Seite draufzuschreiben. Es müssen auch die Features stimmen.

Wenn das Vestax Ding 2 Monate eher auf dem Markt gewesen wäre, hätte Pioneer meine 1000 Euro nicht bekommen, ganz ehrlich !

Eine Sache nur: Virtual DJ ??? Ist das Euer Ernst ? Serato Intro ? Jungs, das geht gar nicht. Damit disqualifiziert Ihr Euch bei den Profis sofort selbst und kein Mensch wird einsehen, da nochmal 200 Euro für ne Traktor Vollversion draufzulegen.

Pioneer hat mit seiner traurigen "Pioneer Edition" für Traktor den selben Fehler gemacht und geht grad feste baden damit. Ich verstehe es nicht. Da draussen gibt es eine Million DJs, die gerne als Produktmanager und beim Marketing arbeiten würden, geile Ideen haben und die richtigen Inputs liefern. Scheint mir nur, dass die Firmen (Das geht übrigens quer durch die Brange.) immernoch nicht bis zum Ende zuhören.

Trotzdem ist der DDJ-T1 ein gutes Teil, sofern man keine Inputs braucht. Das Vestax Ding hier sieht nochmal ne Ecke besser aus.

Wird doch langsam mit dem Controller Markt.

Gruss
Rainer

PS: S4 und S2 kannste übrigens vergessen. Lego ist nur was für Kinder. LG

rob-b 3. Oktober 2011 • 10:45 Uhr

Hi, meinst du wirklich, dass die ganzen Hersteller nicht wüssten, das in Europa Traktor die führende DJ Software ist ? Versuch mal momentan als Hardware Hersteller bei Native Instruments eine zugeschnitte Traktor LE zu bekommen und Du wirst sehen warum es so ist, wie es gerade ist ! Wenn man aktuell einen Profi-Controller mit einer Traktor LE ausstatten will, dann wird der Preis so hoch angesetzt, dass man nicht mehr mit den S2 oder S4 konkurrieren kann :-(

Alex 8. Dezember 2011 • 13:29 Uhr

Ich habe Familie in der Audiobranche und was ich hier über NI lese erinnert mich schwer an Apple und Ihre Zertifikate für Zubehör im Audiobereich. Es wird wohl bald eine Marktbereinigung geben und 2 oder 3 schwimmen noch mit, der Rest säuft ab

Bjoern 8. Oktober 2011 • 17:48 Uhr

Also ich muss sagen Top Review ich hätte noch ein, oder 2 Fragen, was ich persönlich Klasse finden würde, wenn man das schon getestet hat um es zu erfahren.

Ich hatte ungefähr 6 Monate lang einen S4 und da meine Datenbank der Monats PL ewig lang sind, kann man durch den Browser Switch mittig auch eine Art Modifier Auslösen, wie beim S4?
So das alle anderen Funktionen wie zb. das Jog Dial Scratch etc gesperrt sind und diese nur noch zum Scrollen der Tracklist bestimmt sein könnte, weil durch den großen Radius der Jog Dials würde sich das schnellere Scrollen eher anbieten, als auf einem kleinem Endlos Encoder!

Wenn es nicht Out Of The Box in der kommenden TSI so implementiert wäre, würde es sich aber von Haus aus anbieten, das Vestax TSi gleich so auszulegen und zu Mappen.

Na das finde ich wieder Spannend, sich an solch einem Controller Programmiertechnisch auszutoben und muss Sagen das Layout lädt auch 100%ig dazu ein und Haptisch wird das Gerät eine Top Alternative zu den bis jetzt erhältlichen Geräten sein, leider vermisse ich die MIDI IN OUT Buchse, aber wo ich denke, das Platztechnisch ohne Kosten von bis jetzt coolen Features das In Ordnung geht!

With Best Regards
Bjoern

rob-b 9. Oktober 2011 • 18:06 Uhr

Soweit ich das mitbekommenhabe, gibt es diese Funktion nicht von Haus aus, aber das kann man sich ja nach eigenem Geschmack dann selbst mappen ;-)

Bjoern 9. Oktober 2011 • 18:37 Uhr

rob, danke für dein kurzes feedback, ja sollte eigentlich kein problem sein, die modifier so zu programmieren! na ich bin echt mal gespannt und hoffe für vestax, das es nen volltreffer wird! ;-)

Jan skyt3c 15. April 2012 • 19:52 Uhr

Hey Rob,
gutren Gruss ins alte Frankfurt erstmal und eine Frage meinerseits. Laut verschiedener Foren und Gerüchten von der Musikmesse hat Vestay ein Firmware Update angekündigt, welches auch eine Standalone Mixer Funktion ermöglicht. Weisst du was genaueres dazu? (sowohl ob es bestätigt ist, als auch wann das Update kommen soll)
Wenn man herkömmliche Plattenspieler anschliessen kann und nicht immer den Rechner starten muss, dann gäbe es wirklich nicht mehr viel was das Teil nicht kann.
EZ,
Jan

Robert Wong 17. April 2012 • 7:42 Uhr

So wie es aussieht wird dieses Firmware Update vermutlich anfang Mai kommen. Es können dann aber nur Line Signale gemixt werden, da es keine Phono Vorverstärker im 400er gibt. Es ist dann also nur ne halbe Sache.

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