Nachdem kürzlich einige Teaser-Bilder eines neuen Dre:adbox Synthesizers auftauchten wurde nun auf der Superbooth 2018 erstmals der Medusa der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Hybrid-Synthesizer soll laut Herstellerangaben einige bewährte Features der bisherigen Sortiments vereinen.

Der Klangerzeuger umfasst sowohl drei digitale Wavetable-Oszillatoren, sowie drei analoge Oszillatoren. Zusätzlich gibt es ein Noise-Generator mit Colour-Shaping. Mit an Bord sind auch die üblichen Verdächtigen: Ein resonanzfähiges Multimode-Filter mit drei verschiedenen Filter-Typen, sowie jeweils fünf LFOs und Envelops.

Hervorzuheben ist sicherlich der Launchpad-artige 64-Step-Sequenzer mit Randomizer. Drei Play-Modi ermöglichen monophone wie auch paraphonische Spielweisen. Besonders interessant ist dabei eine Expression-Funktion die sich auf drei Achsen auswirkt, sämtliche Parameter lassen sich so über die drucksensitiven Pads steuern. On top gibt es noch die Möglichkeit der Verwendung von Parameter Looks.

Der Preis soll bei etwa 999 Euro liegen, voraussichtlich wird das Instrument im Herbst erhältlich sein.

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