Pad Controller – Übersicht Trigger Pads

Pad Controller – Übersicht Trigger Pads

Archiv 13. Februar 2007

Immer mehr Drumcomputer, Groovetools und ähnliches wandern auf die Softwareseite. Das erfordert natürlich eine artgerechte Bedienung. Zwar lässt sich auch auf einer Klaviatur ein Drumset einspielen, näher liegt aber eine Nachbildung der Urahnen in Hardware. Wir stellen drei Pad Controller vor.

 

 

M-AUDIO – Trigger Finger
Triggerfinger16 anschlagdynamische und druckempfindliche Pads , dazu vier frei belegbare Fader und acht frei programmierbare Drehregler prädestinieren den Trigger Finger als vielseitig einsetzbaren MIDI-Controller. Eine leichte Übung ist das Ansteuern von Samples und Loops, noch leichter geht das Einspielen von Drums oder Percussion von der Hand. Dafür ist das Teil ja schließlich gemacht. Trigger Finger bietet 16 interne Speicherplätze, die Verwaltung erfolgt über den mitgelieferten "Enigma" Editor. Einige Presets, z.B. für Reason, Live, GM Drum, XG Drum und iDrum liegen bereits vor. Die Stromversorgung und der Anschluss an den Rechner erfolgt über USB. Darüber hinaus gibt es noch einen MIDI OUT und, als Besonderheit, eine praktische Halterung, passend für Mikrofonständer.

Mehr Informationen und ein Video gibt es auf der Produktseite.
Preisempfehlung des Herstellers: 199,00 Euro

 

KORG – padKONTROL
padKontrolDas man bei Korg auf Lichteffekte steht zeigte schon KP3 oder die Keyboards der Kontrol-Reihe. Auch das padKONTROL ist mit beleuchteten Tastern ausgestattet. Mit 16 anschlagdynamischen und intuitiv zu spielenden Pads empfiehlt sich padKONTROL in erster Linie für Schlagzeug- und Percussionanwendungen. Neben zwei Reglern fällt ein X/Y Feld ins Auge. Ähnlich wie beim Kaoss Pad lassen sich damit zwei Parameter gleichzeitig verändern. Auch als Fernsteuerung macht padKONTROL keine schlechte Figur, der Toggler-Mode eignet sich z.B. bestens zur Loop-Kontrolle. Ein Antippen startet den Loop, ein zweiter stoppt diesen. An der Geräterückseite finden sich MIDI in/out sowie ein Pedal-Eingang, etwa zum triggern einer Bassdrum. Der Netzanschluss wird nur optional benötigt, die Stromversorgung erfolgt über USB. In Sachen Software liegt ein Editorprogramm bei, sowie ein umfangreiches Bundle mit Live Lite, Reason Adapted, Sample Tank, UVI und MDE-X.Mehr

Mehr Infos auf der Produktseite.
Preisempfehlung des Herstellers: 273,00 Euro

AKAI – MPD24
MPD 24

Mit den Geräten der MPC-Reihe dürfte AKAI für die derzeitige Controller-Generation Pate gestanden haben. Natürlich will man auch hier nicht in zweiter Reihe stehen und präsentiert mit dem MPD24 ein feines Kontrollgerät. Auch hier finden sich 16 anschlagdynamische und druckempfindliche Pads. Allerdings ist das Gehäuse größer als bei den Mitbewerbern, genutzt wird der Platzgewinn unter anderem mit einem LC-Display und sechs 45mm Fadern. Besonders die acht Endlosregler und ein fünfteiliges Transportfeld zur Sequenzersteuerung machen den MPD24 zum ordentlichen MIDI-Controller, auch wenn der eigentliche Zweck eines solchen Gerätes das Programmieren von Drums ist. Anschlussmöglichkeiten sind USB sowie MIDI in/Out. Ein Netzteil wird nur im Stand Alone Betrieb benötigt. Mitgeliefert wird ein Editorprogramm und eine Lite-Version der BDF Drum-Software.

Mehr Infos auf der Produktseite
Preisempfehlung des Herstellers: 249,00 Euro

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