Test: Roland Gaia 2 – Virtual-Analoger Synthesizer

Test: Roland Gaia 2 – Virtual-Analoger Synthesizer

Tests. 26. November 2023 | 4,5 / 5,0

Geschrieben von:
Jakob Weber

Unverhofft kommt oft: Knapp 13 Jahre nach der Veröffentlichung des Gaia erhält der für seine radikale Einfachheit geschätzte polyphone Synthesizer aus dem Hause Roland mit dem Gaia 2 nun einen überarbeiteten Nachfolger. Neben einer puristischen Metall-Optik überrascht dieser unter anderem mit einem weitaus fähigerem Synth-Engine mit drei Oszillatoren – darunter einem Wavetable-Oszillator – sowie einer powervollen Multieffekt-Sektion. Mit dem per Touch bedienbaren Motional Pad erhält der Gaia 2 außerdem ein spannendes neues Performance-Feature. Wie sich dieses vielversprechende Paket im Einsatz schlägt, erfährst du in diesem Test.

Quick Facts

  •   Hybride Synth-Engine mit Wavetable und zwei Virtual-Analog Oszillatoren
  •   Multi-FX-Sektion mit 53 Effekt-typen inklusive Master Effekten
  •   22-fache Polyphonie
  •   64-Step-Sequencer
  •   Unterstützung von Model Expansions (kostenpflichtig, SH-101 vorinstalliert)

Verarbeitung, technische Daten und Lieferumfang

Schon auf den ersten Blick erinnert der Gaia 2 nur noch in wenigen Eigenschaften an seinen Vorgänger: Mehr als die vierfache Anzahl an Drehreglern, eine einfarbige, metallische Oberfläche sowie das Motional Pad in der Mitte geben deutlich zu spüren, dass es sich bei Rolands Neuzugang viel mehr um eine mutige Neuinterpretation statt nur einer behutsamen Modernisierung handelt.

Mit seinen kompakten Maßen von 65,5 x 33,6 x 92 cm besitzt der Synthesizer in etwa dieselbe Größe wie sein Vorgänger. Entgegen der optischen Erwartung überrascht der Gaia 2 mit einem verhältnismäßig geringen Gewicht von 4,4 kg, was ihn wie auch schon seinen vollständig aus Plastik gefertigten Vorläufer zu einem idealen Reisebegleiter macht.

Roland Gaia 2 Layout.

Die matt-silberne Oberfläche aus Aluminium gibt dem Gerät ein hochwertiges, wenn auch etwas steriles Aussehen. Kombiniert mit eher subtilen blau-orangenen Beschriftungen besitzt er damit zumindest ein wesentlich zeitloseres Design als sein Vorgänger, dem kaum übersehbar der ästhetische Geist der 2010 Jahre innewohnt.

Das Aluminiumgehäuse macht einen robusten und belastbaren Eindruck, lässt die aus Plastik gefertigten Dreh- und Schieberegler dagegen jedoch etwas fragil und weniger wertig wirken. Die 37 Tasten in voller Größe wirken hochwertig und besitzen einen angenehmen Anschlag – auch insgesamt wirkt der Synthesizer seinem Preis entsprechend sauber verarbeitet.

Anschlüsse und Display

Die Geräte-Rückseite des Gaia 2 bietet alles, was für die Integration in moderne Audio-Setups vonnöten ist: Neben dem An-/Ausschalter finden sich dort ein 6,3-mm-Stereoausgang, ein 6,3-mm-Kopfhörerausgang, ein Pedal-Input, MIDI-In- und -Out sowie ein USB-A-Anschluss zur Verbindung externer Geräte, wie z. B. Controller. Worüber sich viele zurecht freuen dürften: Der Gaia 2 verfügt nun auch über einen USB-C-Anschluss, womit der Synthesizer class-compliant – also unabhängig vom Betriebssystem und ohne lästigen Treiber-Download – als Audio-MIDI Interface in der DAW der Wahl genutzt werden kann.

Ein zusätzlicher Kopfhöreranschluss mit Miniklinke befindet sich auf der Vorderseite. Der kabellose Transfer von Sounds und Synth-Modellen vom Mobiltelefon ist per Roland-Cloud über den einsteckbaren Cloud-Adapter ebenfalls möglich. Voraussetzung für diesen Service ist jedoch ein kostenpflichtiges Cloud-Abonnement, das nicht im Lieferumfang enthalten ist.

Roland Gaia 2 Anschlüsse.

Während sein Vorgänger noch gänzlich ohne Bildschirm auskam, ist der Gaia 2 nun mit einem OLED-Display mit 128 × 64 Bildpunkten ausgerüstet. Das Display ist aus allen Perspektiven ausreichend gut lesbar und zeigt bei der Aktivierung von Drehreglern die entsprechenden Parameter und passende Animationen in Echtzeit an.

Beim gleichzeitigen Anspielen mehrerer Parameter reagiert der Bildschirm in manchen Fällen erst mit einer kurzen Verzögerung, was beim Spielen und Programmieren kaum stört, manchmal beim kurzen Kontrollblick auf den Bildschirm aber dennoch irritieren kann. Dies dürfte sich durch ein Firmware-Update einfach beheben lassen.

Oszillatoren und Sound

Der Gaia 2 verfügt über insgesamt drei Oszillatoren. Nummer zwei und drei sind jeweils identische Digital-Emulationen klassischer Roland-Oszillatoren und beherrschen die Wellenformen Sinus-, Dreieck-, Sägezahn-, Rechteck-, Rausch- und Supersäge-Wellenformen. Bereits die Kombination dieser beiden Syntheseformen eröffnet einen ganzen Kosmos klassischer Synth-Sounds.

Wirklich interessant wird es klanglich jedoch dann, wenn der vorgeschaltete Oszillator 1 ins Spiel kommt. Dabei handelt es sich um einen Wavetable-Oszillator, der sich mit insgesamt 63 vorinstallierten Wavetables füttern lässt. Diese umfassen von einfachen Sinuswellen bis hin zu komplexen vokalartigen Wellenformen ein vielfältiges Spektrum an unterschiedlichen Klangcharakteristika.

Leider bietet der Gaia 2 darüber hinaus keine Möglichkeit, eigene Tables hochzuladen und dieses Repertoire individuell zu erweitern. Die vielfältigen Sounddesign-Möglichkeiten, die sich über die verfügbaren Parameter ergeben, lassen dies im Regelfall jedoch kaum vermissen. Der Aufbau der Oszillatoren-Sektion folgt dabei ganz klar dem Prinzip „What you see is what you get”: Alle Parameter sind über dezidierte Drehregler in drei Reihen direkt ansteuerbar.

In einer vierten Reihe findet sich eine Sektion mit direkten Modulationsmöglichkeiten. Cross-Modulation der beiden VA-Engines, Synchronisierung sowie Ringmodulation sind hier möglich. Eine zusätzliche Hüllkurve kann lediglich einem Parameter der Oszillatoren zugewiesen werden, wodurch die kreativen Modulationsspielräume zumindest hier noch recht stark limitiert sind.

LFOs und Motional Pad

Dagegen schafft die LFO-Sektion jedoch effektiv Abhilfe. Die beiden LFOs des Gaia 2 sind identisch und finden sich auf der linken Seite des Gerätes wieder. Jeder der beiden kennt sechs Wellenformen, darunter Dreieck, Sägezahn, Rechteck, Zufall und Sample & Hold. Letzterer wird über den Bildschirm im 16-Step-Modus programmiert – dabei kann jeder Step jeweils mit individuellen Wellenformen belegt werden, was beispielsweise in Kombination mit einem Noise-Signal spannende und sehr komplexe perkussive Sequenzen hervorbringen kann. Jeder LFO kann mit dem Master-Tempo synchronisiert werden und verfügt über insgesamt vier mögliche Modulationsziele, die per Assign-Button und das gleichzeitige Bewegen eines entsprechenden Drehreglers automatisch zugewiesen werden können.

So lassen sich Modulationsquellen und -Ziele im Handumdrehen und ohne viel Klickerei verknüpfen und kombinieren, was das spontane Experimentieren sehr leicht von der Hand gehen lässt. Welcher Parameter genau zugewiesen ist, verrät allerdings nur ein Blick auf das Display. Die LFOs erlauben das gegenseitige Modulieren der LFO-Rate, die Modulationstiefe dagegen kann leider nicht angesteuert werden. Insgesamt lassen sich die meisten auf der Oberfläche verfügbaren Parameter inklusive der Effekte als Modulationsziele auswählen, einige wenige sind davon jedoch ausgeschlossen, was einem nur die Lektüre des Handbuchs oder eine etwas ernüchternde Botschaft auf dem Bildschirm verrät.

So weit, so geläufig. Das wohl aufregendere Novum des Gaia 2 ist dagegen das im Zentrum platzierte Motional Pad. Wer schon einmal mit einem Kaos-Pad gearbeitet hat, wird sich hier schnell zurechtfinden, und auch sonst ist die Bedienweise sehr selbsterklärend: X- und Y-Achse lassen sich zusätzlich zu den LFOs als Modulationsquelle verwenden und können jeweils bis zu zwei Parameter ansteuern. Wenn nicht anders definiert, steuert das Motional Pad Shape- und Phasenmodulation des ersten Oszillators an, wodurch bereits klar wird, wie viel Spaß Klanggestaltung per Fingerwisch machen kann.

Wie auch bei den LFOs erfolgt die Zuweisung der Modulationsziele unkompliziert über das Gedrückthalten des Assign-Buttons der jeweiligen Achse. Neben der Verwendung als Modulationsinput kann das Pad auch als Touch-Interface zur Navigation auf dem Display genutzt werden, ähnlich einem Laptop-Trackpad. Was nach einem coolen Feature klingt, stellt sich in der Praxis als wenig intuitiv heraus und man kommt durch klassisches Klicken meist schneller zum gewünschten Ergebnis.

Wirklich spannend wird es mit dem Einsatz mit der Aufnahmefunktion: Per Record-Button können hier Fingerbewegungen automatisiert gespeichert und anschließend geloopt oder per Tastendruck getriggert werden. Dabei lässt der Gaia 2 die Freiheit, Automationen synchron zum Sequencer oder mit freiem Timing loopen zu lassen. 31 vorprogrammierte Bewegungsmuster geben einen guten Eindruck, was sich damit klanglich alles so anstellen lässt. Die Automationssequenzen lassen sich außerdem zu den jeweiligen Presets speichern.

Ein weiteres cooles und durchdachtes Feature dabei: Das Verhalten beim Berühren und Loslassen des Pads kann in verschiedenen Modi wie z. B. Slug (langsames Zurückfaden) eingestellt werden. Damit lässt sich beispielsweise steuern, ob der jeweils angesteuerte Parameter schnell, langsam oder auch gar nicht in seine Ausgangsposition zurückwandert, was sehr unterschiedliche Klangcharakteristika erzeugt.

Damit wird einerseits ein sehr präzises Spielen des Pads möglich – zugleich lassen sich unschöne abrupte Sprünge durch ein weiches Zurück-Faden zum Ausgangswert verhindern. Insgesamt ist das Motional Pad eine erfrischende Ergänzung, die sehr gut zum performance-orientierten Konzept des Gaias passt und sehr dazu inspiriert, Sounds auf eine sehr haptische Weise Bewegung und Leben einzuhauchen.

Was den Spaß dabei allerdings leider etwas trüben kann, ist die Größe des Pads – denn um damit wirklich expressiv zu arbeiten, ist es einfach etwas zu klein. Durch die begrenzte Fläche passiert es beim beherzten Spielen so auch einmal schnell, dass man die Grenzen des Pads versehentlich verlässt und die Modulation dabei unterbricht.

Filter und Hüllkurven

Das Multimode Filter am Gaia 2 verfügt über einen Lowpass-, Highpass- und Bandpass-Modus und kennt drei unterschiedliche Flankensteilheiten: -12 dB/Oct, -18 dB/Oct, -24 dB/Oct. Per Button kann zwischen diesen durchgeschaltet werden. Neben den beiden obligatorischen Potis für Cutoff und Resonance kann per zusätzlichem Drehregler Drive beigemischt werden, was dem eher neutral klingendem Filter deutlich mehr Biss und Aggressivität verleiht und damit auch helfen kann, Sounds mehr ihres analogen Charakters zu entlocken. So sind neben organischen Pads und Texturen auch rummelige Kickdrums und perkussive Töne problemlos erzeugbar und machen durch die nachgeschaltete Effekt-Sektion besonders Spaß.

Während alle Potis am Gaia 2 eine identische Größe besitzen, wurde einzig dem Drehregler zur Steuerung der Filterfrequenz die doppelte Größe spendiert, wodurch dieser deutlich angenehmer in der Hand liegt als die restlichen Bedienelemente. Die beiden Hüllkurven für Filter und Amplitude finden sich im rechten oberen Bereich des Gerätes, wo sich per recht kompakt gehaltenen Schieberegler die ADSR-Werte justieren lassen. Zusätzlich kann man hier über Drehregler der Filter-Envelope, Key-Follow, sowie Level und Tone für die Amplitude einstellen.

Multi-FX-Sektion

Die Effektsektion des Gaia 2 findet sich analog zum Signalfluss auf der rechten Seite des Gerätes und ist zentral für den breiten und lebendigen Klang des Gaia 2. Insgesamt verfügt das Instrument über 53 Effekttypen, die von EQ und Kompression, Enhancern, zusätzlichen Filtern und Modulationseffekten bis hin zu Distortion reichen.

Auch an Bord befinden sich sieben Reverb- und Delay-Modelle sowie eine digitale Emulation dreier roland-typischer Chorus-Modelle mit je neun Einzelmodi – darunter natürlich auch der obligatorische Juno-Chorus. Damit hat der Gaia 2 mehr als genug Bordmittel, um den rohen Klängen der drei Oszillatoren ordentlich Würze zu verpassen. Nach Auswahl eines Effekttypes lassen sich drei individuell wählbare Effektparameter über drei Drehregler ansteuern.

Die Effekte lassen sich in beliebiger Anordnungen verketten und insbesondere die Modulationseffekte wie beispielsweise der Stutter-Effekt sind ergänzend zu den beiden LFOs eine wertvolle Möglichkeit, den Klangkreationen eine Extraportion Dynamik und Textur zu verleihen. Zusätzlich lassen sich am Ende der Signalkette ein Equalizer und ein Kompressor als Master-Effekte zuschalten.

Dazu ist im Gegensatz zu den Standard-Effekten allerdings der Umweg über das Menü nötig, was bei gleichzeitiger Bearbeitung manchmal etwas umständlich sein kann. Jeder der 53 Digital-Effekte klingt absolut überzeugend, gleichzeitig aber auch schon altbekannt. Innovationen und Alleinstellungsmerkmale sind demnach hier nicht wirklich zu finden – zumal derselbe Effekt-Katalog mittlerweile bei den meisten aktuellen Roland-Geräten in ähnlichem Umfang verfügbar ist.

Der Sequenzer

In puncto Sequencer zeigen sich sehr deutlich die technologischen Sprünge der letzten 10 Jahre. Während im Gaia der ersten Generation der Sequenzer eher rudimentärer Natur war, ist der Gaia 2 hier vollkommen in der Gegenwart verankert. 64 Steps lassen sich wahlweise per Lauflicht-Programmierung oder per Live-Recording einspielen und bearbeiten.

Per Time-Division lässt sich diese Laufweite nach Bedarf noch einmal straffen oder dehnen. Zusätzlich ist ein eher traditionell gehaltener Arpeggiator mit den Laufmustern Up, Down, Up & Down, Random, Note Order verbaut.

Für lebendige Patterns mit subtiler bis starker Veränderung sorgt eine Probability-Funktion. Wer es gerne noch unberechenbarer mag, für den hält der Gaia 2 mit dem Random-Pattern-Generator eine weitere Möglichkeit bereit, sich über die Definition von Länge, Skala, Velocity automatisch generierte Sequenzen ausspucken zu lassen.

Zusammen mit einem per Drehregler dosierbaren Portamento und einer Chord-Memory-Funktion verfügt der Gaia 2 über einen leistungsfähigen Sequencer, der bei unterschiedlichsten Workflows kreativen Freiraum lässt. 

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Workflow und Sound Management

Der Gaia 2 macht sich die Stärken seines Vorgängers klar zum Vorbild. Bis auf wenige Ausnahmen und Funktionen, die ausschließlich über das Menü verfügbar sind, gilt auch hier weitestgehend “One knob per function”: Alle relevanten Klangparameter finden sich per Direktzugriff auf der Oberfläche. Das sorgt für eine sehr selbsterklärende Bedienbarkeit des Gaia 2. Nur wenige tieferliegende Bearbeitungsfunktionen erfordern den Zugriff per Shifttaste und Bildschirm, so z. B. das Feintuning von Effekt-Parametern oder der Zugriff auf die erweiterten Noise-Modelle.

Der Gaia 2 kann zweifelsohne eine beeindruckende Menge an Sounds erzeugen – und diese wollen natürlich auch sinnvoll gespeichert und organisiert werden. Hierfür hält Rolands Neuzugang Speicherslots für 256 Werks- und 512 Nutzerpresets bereit, die jeweils in Unterkategorien organisiert werden können. Die jeweiligen Soundbanken lassen sich zusammen mit installierten Model Expansions über die vier separaten Buttons Preset, User, Model, und Init direkt auswählen – das macht die Orientierung einfach und vermeidet wiederum unnötige Menü-Taucherei.

Fazit

Der Gaia 2 verfügt über überraschend viele neue Features im Vergleich zu seinem Vorgänger, während die Features selbst im Roland-Kosmos jedoch allesamt keine revolutionären Neuheiten darstellen. Was alleine die Möglichkeiten der Klangerzeugung angeht, so ist der Gaia 2 durch seinen dreiteiligen Synth-Engine wesentlich vielseitiger als sein Vorgänger, der sich noch deutlich stärker als die digitale Weiterentwicklung zum SH-1 verstand. Dass virtuell-analoge Emulation großartig klingen kann, hat Roland in den letzten Jahren mehr als ausreichend bewiesen. Unterm Strich ist es vor allem das haptische Motional Pad, welches dem Gaia 2 den gewissen Spaßfaktor verleiht, indem es zum Improvisieren mit ungewöhnlichen Automationsmustern einlädt und sehr eigenständige Sequenzen hervorzaubert. Trotz der deutlich erweiterten Features schafft es der Gaia 2 ganz in der Tradition seines Vorgängers, eine angenehme selbsterklärende Bedienungsweise zu bewahren. Durch die sehr vielseitige Effekt-Sektion und nicht zuletzt durch die unterstützten Model Expansions eignet sich der Gaia 2 genreübergreifend für all diejenigen, die einen zeitgemäßen Alleskönner im Kompakt-Format suchen und sich im Roland-Ökosystem wohlfühlen.

Gesamtwertung:
4,0 von 5,0
Qualität:  
3,5 von 5,0
Klang:  
4,0 von 5,0
Preis-Leistung:  
4,0 von 5,0

Pro

Einfache intuitive Bedienungsweise
Überzeugende Analog-Emulation
Motional Pad ermöglicht interessante Automationsmöglichkeiten
Model Expansions (SH-101 vorinstalliert)

Kontra

Kein Upload eigener Wavetables
Kein Aftertouch
Kein MIDI-Through

Preis:

865 EUR

Weitere Informationen gibt es auf der Website von Roland.

Veröffentlicht in Tests und getaggt mit Gaia 2 , Polyphon , Roland , sequencer , Synthesizer , Virtual-Analog , Wavetable

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