Bruchstelle: After Corona – Wie sieht der Club von morgen aus?

Bruchstelle: After Corona – Wie sieht der Club von morgen aus?

Features. 10. Mai 2020 | / 5,0

Geschrieben von:
Kristoffer Cornils

Die Clubs sind geschlossen. Je länger das anhält, desto unwahrscheinlicher wird es, dass sie wieder öffnen. Spendenaktionen sind schön, werden auf Dauer aber nicht weiterhelfen. Was tun? Aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und den Club der Zukunft planen!

Die Dancefloors stehen still. Weltweit sind die Clubs geschlossen und ihre Zukunft sieht unsicher aus. Bis 31. August sind etwa in Berlin „Konzerte und ähnliche Musikveranstaltungen (...) sowie künstlerische Darbietungen jeder Art mit mehr als 1000 Teilnehmenden“ untersagt, bei über 5000 Menschen gilt das Verbot sogar bis 24. Oktober. Darüber hinaus sind bis mindestens 31. Juli „Veranstaltungen in Theatern, Konzert- und Opernhäusern (...) unabhängig von der Zahl der Teilnehmenden“ nicht erlaubt. Die Formulierung bezieht Clubs nicht explizit mit ein, allerdings bieten sich augenscheinlich nur wenige rechtliche Schlupflöcher: Bis August oder sogar Ende Oktober ist vermutlich nicht damit zu rechnen, dass in der Hauptstadt oder anderswo – ähnliche Regeln gelten in anderen Bundesländern – die Clubs bald wieder eröffnen können, wie es derzeit in China unter strengsten Auflagen passiert.

Was bedeutet das? Vermutlich, dass selbst größere Clubs existenziell bedroht sind und einige oder sogar die meisten nie wieder aufmachen werden. Zwar ist es nicht undenkbar, dass einige der finanziell stark positionierten Clubs der Szene sich auch über die Krise hinweg halten und nach deren Ende ihr Monopol sogar ausbauen werden können. Das Berghain beispielsweise gehört zu den wenigen Ausnahmeclubs, die keine Miete zahlen und – je nach Dauer der Einschränkungen – schätzungsweise auf genug Rücklagen sitzt, um selbst nach monatelangen Einbußen nicht Insolvenz anmelden zu müssen.

Dieses Schicksal aber wird nicht allen vergönnt sein. Denn die meisten anderen Clubs haben sich nur in Räumlichkeiten eingemietet, anstatt sie zu besitzen und müssen daher neben anderen laufenden Kosten – angefangen von Gehältern hin zu Strom- oder Heizkosten – weiterhin monatlich die Miete berappen, obwohl nicht mit Einnahmen zu rechnen ist und sich viele Anschaffungen als Minusgeschäft herausstellen. Der Tresor.West in Dortmund etwa öffnete erst vor wenigen Monaten und sah sich nun Mitte April gezwungen, das hauseigene Getränkelager zu räumen, damit das Bier nicht schlecht wird – verkauft wurde es kistenweise und zum halben Preis. Eine sich selbst tragende Rechnung sieht anders aus.

Spenden für Spenden, Streams für Spenden – Nachhaltigkeit aber? Fehlanzeige!

Geld indes kommt allerdings aus anderen Quellen herein. Clubs wie das ://about:blank, das ACUD MACHT NEU und die Paloma Bar in Berlin beispielsweise haben jeweils Crowdfunding-Aktionen gestartet, über die das Publikum spenden kann. Wobei die „Spenden“ ihren Preis haben: Als Gegenwert für die Geldsummen werden häufig von den Clubs angebotene Produkte, aber auch Goodies verbandelter Labels, ProduzentInnen oder anderer Szenefiguren angeboten.

Der Fotograf Wolfgang Tillmans beispielsweise stellt gemeinsam mit anderen KünstlerInnen Clubs auf deren Bewerbung hin ausgewählte Werke bereit, welche dann für den festgelegten Betrag von 50 Euro pro Stück via Crowdfunding-Aktion veräußert werden dürfen. Das ist umständlich und kostet mindestens Zeit.

Etwas unkomplizierter gestalten sich andere Projekte. Mit United We Stream hat sich in der Hauptstadt eine Initiative zusammengefunden, die ebenfalls auf ein locker sitzendes Portemonnaie der Party People spekuliert und über eine Crowdfunding-Plattform sowie einen Shop mit „Solidarity-Merch“ Geld sammelt, das nach den Kriterien einer unabhängigen Jury auf die Berliner Clubs aufgeteilt wird. Ein Beispiel, das mittlerweile Schule macht und eine Welle von Solidaritätsbekundungen nach sich gezogen hat.

Selbst das Drogerieunternehmen Rossmann versuchte, darauf aufzuspringen und veröffentlichte einen Werbe-Clip, deren über Social Media erhaltene Likes in Spenden an United We Stream konvertiert werden sollen. Und im Rahmen der Aktion Stay Home Club führt ein Berliner Getränkehändler einen Teil der Erlöse aus Lieferungen an United We Stream ab. Doch wie das Live-Streaming selbst Probleme der Wertschöpfung reproduziert, so tut es das Spendengesammel in Hinsicht auf die Clublandschaft.

Denn die Mechanik ist in ihrer Struktur merkwürdig: Ein wirtschaftliches Ökosystem muss sich allein mittels Spenden von Einzelpersonen komplett selbst tragen, obwohl es genauso zur Gastro- und Tourismusbranche gehört wie zum immateriellen Kulturgut des urbanen Raums. Warum sieht sich niemand sonst für den Erhalt dieser Branche, in der laut Schätzungen immerhin 30 000 Menschen arbeiten, verantwortlich?

Und vor allem: Wie bitteschön kann dieses System in irgendeiner Form nachhaltig wirken? Wie viel Geld genau von United We Stream beispielsweise eingenommen wird, ist schwer nachzuvollziehen. Die Betterplace-Aktion für die Berliner Szene hat sich eine Millionen Euro zum Ziel gesetzt, von denen aktuell (Stand: 10.5.2020) knapp über die Hälfte eingenommen wurde. Auf die rund 250 Spielstätten, auf welche der Begleittext der Aktion verweist, heruntergerechnet, kämen über diese Einnahmen also derzeit durchschnittlich etwa 2170 Euro pro Club herum.

Das reicht in den meisten Fällen nur für einen Bruchteil einer einzigen Monatsmiete. Selbst wenn eine unabhängige Jury sicherlich nach bestimmten Kriterien besonders schlimm betroffene Clubs bevorzugt fördert und die Initiative über diverse Kanäle sowie die Clubs selbst auf verschiedene Wege noch mehr weitaus mehr Geld einsammeln: Eine ganze Szene kann so unmöglich gerettet werden.

Zumal sicherlich noch aktuell größere Summen gesammelt werden, sich das Prinzip aber wie gesagt auf die Spenden von Privatpersonen stützt und daher von deren verfügbarem Einkommen abhängt. Das jedoch wird von den wirtschaftlichen Konsequenzen der COVID-19-Pandemie sicherlich ebenfalls bald betroffen sein. Ob dann das Geld für die Clubszene der Heimatstadt so locker sitzt, obwohl mit einem Besuch auf lange Zeit nicht zu rechnen sein wird – das ist zweifelhaft.

So wohlmeinend die Gesten, so rührend die Solidarität und hinreißend der Einsatzwille: Die Clubs werden sich auf diese Art wohl kaum erhalten lassen, bis sie wieder auf eigenen Beinen stehen können. Die Dancefloors stehen nicht nur momentan still, sie sind von der unwiederbringlichen Schließung bedroht.

Gute Ideen, schlechte Aussichten

Es trägt niemand direkt die Schuld daran, dass der private Einsatz zu nichts führen dürfte. Fakt ist deshalb aber wohl: Wenn die Bundesländer beziehungsweise der Staat nicht größere Summen aufbringen, wird die unsichtbare Hand des Marktes die Clubszene bald von den Landkarten der Städte fegen. Doch was nun? Der Konzertveranstalter Peter Schwenkow forderte unlängst in der ZEIT einen „Kulturfonds in einer Größenordnung von etwa 580 Millionen Euro“ für den kommenden September. „Einmalig, wohlgemerkt!“ Eine Staatsspende als Starthilfe nach dem voraussichtlichen Ende der Restriktionen, damit alle wieder schleunigst zur Normalität zurückkehren können. Das klingt doch nach einer guten Idee. Oder?

Vielleicht ist sie das, vielleicht aber auch nicht. Denn abgesehen von epidemiologischen Fragen stellen sich den Clubs noch ganz andere. Wirtschaftliche, soziale, kulturelle und politische nämlich. Die wiederum hängen auf komplexe Art und Weise miteinander zusammen. Vereinfacht gesagt: Die Normalität sah für Clubs schon vor dem März 2020 ziemlich mau aus.

Die wirtschaftliche Zugkraft von Clubs trägt maßgeblich zu ihrem politischen Status zu. Mit einem Jahresumsatz von 1,48 Milliarden Euro im Jahr 2018 war die Berliner Clubszene beispielsweise extrem lukrativ, wird aber in der Politik zukünftig aller Voraussicht nach eine untergeordnete Rolle spielen, solange solche Beträge und die damit einhergehenden Steuerabgaben nicht absehbar sind. Was sie angesichts selbst einer Wiedereröffnung im September vermutlich dank ausbleibendem Partytourismus allein schon nicht sein wird.

Wie frei wäre eine Subkultur, die nur dank Staatsgeldern überlebt?

Techno-Kultur mag sich zwar noch als Wahlkampfthema eignen, um eine jüngere Generation abzuholen. Unaufgeforderter Support von der CDU wie im Falle der Griessmuehle-Schließung Anfang des Jahres wird jedoch nicht mehr zu erwarten sein. Es lohnt sich für die Politik buchstäblich gesprochen nicht, eine auf lange Sicht außer Gefecht gesetzte Industrie zu unterstützen.

Und selbst sollten Staat und Stadt Geld locker machen, wie das im Falle der Berliner Soforthilfe V oder ähnlichen Finanzspritzen in Köln für mittelständische Unternehmen und damit auch einige Clubs getan wurde, würden umfangreichere finanzielle Rettungsprogramme mit Sicherheit zu internen Konflikten führen. Insbesondere im linken Spektrum wird sicherlich nicht ohne Weiteres finanzielle Hilfe von Institutionen angenommen, als deren außerparlamentarische Opposition man sich versteht.

Zumal sich durchaus die Frage stellt, inwiefern dieser ökonomische Eingriff der Politik sich sozial und kulturell in den Clubs niederschlägt. Wären diese dann zu Zugeständnissen in Sachen Programmierung oder Türpolitik verpflichtet? Wie frei wäre eine Subkultur, die nur dank Staatsgeldern überlebt?

Wie es auch gedreht und gewendet wird: Nicht nur die derzeitige Situation ist verzwickt, auch alle möglichen Zukunftsperspektiven scheinen eine Menge Probleme mit sich zu bringen. Gute Ideen scheinen umso mehr schlechte Aussichten mit sich zu bringen.

Kein Nachtleben im Stadtalltag

Unsere Subkultur feiert das Temporäre und Flüchtige und schaut – vorgeblich zumindest – lieber nach vorne als zurück. Tatsächlich wäre es jetzt an der Zeit, sich Gedanken über die Zukunft der Szene insgesamt und damit auch einem ihrer wichtigsten Pfeiler zu machen. Wie kann der Club von morgen aussehen, wenn die meisten aktuell bestehenden womöglich nicht wieder aufmachen werden? Denn schon gestern, vor der COVID-19-Pandemie und den damit einhergehenden ökonomischen Problemen, ging es ihnen auch nicht sonderlich prächtig.

Woher aber rührte das im letzten Jahrzehnt so oft beschworene Clubsterben? Die beitragenden Faktoren sind mannigfaltig und nicht selten lag bei so mancher Schließung eine Teilschuld bei den betroffenen Clubs. Doch zeigt sich anhand des Beispiels Berlin, wie das Nachtleben langsam aus dem Stadtalltag verdrängt wurde. Und das buchstäblich. Während in nur einem Jahrzehnt über hundert Clubs vor allem in den subkulturellen Epizentren der Innenstadt schlossen, fanden Neueröffnungen im größeren Stil immer weiter vom Stadtkern entfernt statt: Die Anomalie, das (zwischenzeitlich auch bedrohte) Mensch Meier oder die (mittlerweile geschlossene) Griessmuehle öffneten ihre Tore außerhalb der Ringbahngrenze, nachdem sich Clubs wie das Sisyphos, der Salon zur Wilden Renate und das ://about:blank schon in den Nullerjahren abseits von dicht besiedelten Wohngebieten eingerichtet hatten.

Die dem zu Grunde liegende Gentrifizierung der Stadt allein mit dem Zuzug irgendwelcher Hipster zu begründen, wie es immer wieder gerne getan wird, greift zu kurz. Obwohl die Lärmbeschwerden aus der jüngst verspießten Nachbarschaft eine massive Bedrohung für jede vitale Subkultur darstellen, wiegen wirtschaftliche und stadtpolitische Bedrohungen schwerer. Es geht, mit einem Wort, um den bereitstehenden Raum und seine Kosten.

Unregulierte InvestorInnen einerseits, untätige Stadtpolitik andererseits stellen die größte Bedrohung einer florierenden Clubszene dar. Einerseits wird in Berlin ungezügelt mit der Stadt spekuliert, andererseits diese nicht sinnvoll mit öffentlichen Mitteln ausgebaut. Das Resultat sind steigende, horrende Mieten für Privathaushalte ebenso wie fürs Gewerbe. Nicht Marco aus Mailand, sondern der Markt ist es, der die Clubs verdrängt.

Zugeständnisse seitens der Politik wurden zwar immer wieder gemacht, erwiesen sich aber als fade Lippenbekenntnisse oder aber packten das Problem nicht im Kern an. Ein jährlich auf einige wenige Clubs verteilte Lärmschutzfonds von einer Million Euro beispielsweise bedeutete kaum mehr als ein Trostpflaster und half allerhöchstens dabei, den Betrieb weitgehend reibungslos fortzuführen – als langfristige Investition in das Fortbestehen der Clubs war er aber lange noch nicht zu verstehen.

Denn solange die meisten Clubs in Mietverhältnissen befangen sind, bleiben sie von der Willkür der VermieterInnen abhängig. Darin besteht das Hauptproblem. Besonders krass zeigte sich das bereits im Falle des Watergates, dessen Miete im Jahr 2017 glatt verdoppelt wurde. Dem Club waren die Hände gebunden, ein Vorkaufsrecht ist schließlich im gewerblichen Rahmen nicht vorgesehen. Die Politik könnte hier sicherlich legislativ aushelfen, indem sie mit entsprechender Gesetzgebung Ausnahmen für kulturelle Orte hinzufügt. Unter solchen Umständen würde eine Vermietung von Gewerberäumen für die BesitzerInnen jedoch keinerlei Anreiz bieten: Wer würde schon gerne ein Grundstück mit der Perspektive vermieten, es bald darauf schon wieder abstoßen zu müssen?

Nein, es muss anders laufen. Der Club von gestern steht heute kurz vorm Exitus, weil er sich gezwungenermaßen den Dynamiken des Marktes aussetzen musste. Sich denen zu entziehen, das ist die Aufgabe von morgen. Die Politik könnte nun beweisen, dass sie sich mit aller Drastik hinter die (Sub-)Kultur stellt, die sie lange Zeit so tatenlos umgarnt hat. Doch mit welchem Ziel und welchen Mitteln? Ganz einfach: Ungenutzte Spekulationsobjekte, wie sie in Berlin zu tausenden leerstehen, sollten enteignet und bedingungslos der kulturellen Nutzung zur Verfügung gestellt werden – als öffentlicher Besitz, der kollektiv verwaltet wird.

Schluss mit der Deutungshoheit!

Das ist eine radikale Forderung, weil sie eigentlich genau dem Spirit der Clubkultur entspricht und ihrer Praxis diametral gegenübergestellt ist. Zwar lautet nämlich der (Selbst-)Anspruch von Techno-Kultur, dass alle daran teilhaben können und sollen. Der Disco-Historiker Peter Shapiro charakterisierte das Nachtleben jedoch einmal völlig zu Recht als „Tauziehen zwischen Exklusivität und Inklusivität“: Es geht immer darum, wer rein darf und wer nicht, wo und zu welchem Grad partizipiert werden kann. Selbst sozial und politisch streng linke Clubs sind in der Regel nicht komplett durchlässig und funktionieren nach ihren eigenen Regeln, sei es nun in Hinsicht auf die Türpolitik oder eben doch auf die Entlohnung.

Eine Gebiets- und damit auch Deutungshoheit dieser Art wäre mit der Entprivatisierung des Clubs jedoch in Gefahr. Doch wäre es wiederum nicht ganz im Sinne der Szeneideale, sie hinter sich zu lassen? Und damit zum Beispiel auch die Praxis, irgendwelchen weit hergereisten DJs das Zehnfache von dem zu zahlen, was die Residents oder die Putzkräfte erhalten?

Denn wenn es Clubs gelingen könnte, sich einigen externen und internen Sachzwängen zu entziehen, wäre damit im Sinne einer egalitären Kultur viel gewonnen. Ansatzweise ist im Hamburger Golden Pudel bereits zu sehen, dass eine Gratwanderung zwischen Marktentzug und Integritätswahrung allemal funktionieren kann: Der Club wurde vor geraumer Zeit in eine Stiftung überführt. Die DJ-Gagen sind nicht astronomisch, die Eintrittspreise ebenso bescheiden wie die Türpolitik nicht-existent und dennoch hat die Szene darum den subkulturellen Charakter dieser Institution erhalten, indem es auf gewinnorientiertes Handeln verzichtet und obwohl – besser noch: gerade weil! – seine Tür allen offensteht, die sich an die niedirgschwelligen Regeln halten. Es gilt für die Zukunft also, mehr von solchen Orte zu schaffen.

Die Clubs sind nicht erst seit der COVID-19-Pandemie in Gefahr, sie waren es vorher schon und sind es nun nur umso mehr. Dass Geld für sie gesammelt wird, ist ein schönes Zeichen. Aber eben auch nicht mehr als das. Der Club von gestern steht heute kurz vorm Exitus, weil er sich gezwungenermaßen den Dynamiken des Marktes aussetzen musste. Sich denen zu entziehen, das ist schon heute die Aufgabe von morgen. Wichtiger noch als Spendenaktionen wären deshalb handfeste politische Organisation, wie sie Lobbyinitiativen wie die Berliner Clubcommission bereits anstreben und wie sie unbedingt in noch größeren Dimensionen denken muss. Ein Schulterschluss mit dem Verband Deutsche Wohnen & Co Enteignen zum Beispiel wäre nicht nur angemessen, sondern nur folgerichtig.

Der Kampf um den Club der Zukunft kann nur gewonnen werden, wenn jetzt um den dafür notwendigen Raum gekämpft wird. Denn obwohl Clubs keineswegs als essentiell für unsere Gesellschaft gelten können: Die Frage, wie wir gemeinsam leben wollen, ist es allemal. Sie wäre damit gestellt.

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