Podcast: Stimming über Limitierung, Live-Sets und Lakritze

Podcast: Stimming über Limitierung, Live-Sets und Lakritze

Features 28. Juni 2019

Für die Podcast-Serie 'Schallwandler' besucht Radiomoderatorin Manuela Krause einflussreiche KünstlerInnen der elektronischen Musikszene, um sie zu ihren Werdegängen zu befragen, Einblicke in ihre persönliche und musikalische Philosophie zu erhalten und die verschiedensten Ansätze bei der Komposition ihrer Werke aus der Nähe betrachten zu können.

Nachdem zuletzt unter anderem Nils Frahm, Efdemin oder Tyree Cooper als Gäste auftraten, ist in der neuesten Episode Everybody's Darling Stimming an der Reihe. Mit seinem sehr eigenen Sound, der auf minimalistischen und housigen Konzept basiert, genießt der gebürtige Gießener in der Landschaft der elektronischen Musik seit Jahren eine Art Ausnahmestellung. Seine Tracks kann man ihm auch beim ersten Mal hören instinktiv zuordnen, so unverwechselbar ist die musikalische Handschrift seiner bevorzugt im Albumformat veröffentlichten Stücke.

Doch auch fernab seiner Studioarbeit geht Stimming eigene Wege, seine Live-Sets suchen in ihrer Detailverliebtheit und sinnhaftigen Reduktion auf wesentliche Elemente ihresgleichen. Stets offen für neue Impulse, sind sie einem steten Wandel unterworfen, neu erscheinende Instrumente (wie bspw. der Arturia MicroFreak, den Stimming für unser Magazin testete) werden kurzerhand in bestehende Strukturen eingewebt und integriert.

Kurzum, Stimming hat viel zu erzählen, auf seine gewohnt humorvolle Art:

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