Überblick: Die besten DJ-Softwares

Überblick: Die besten DJ-Softwares

Features 17. Februar 2019

Das Angebot an DJ-Software ist groß und auf den ersten Blick erscheinen sie alle ähnlich. Jedoch gibt es Unterschiede in den Details, die besonders beim professionellen Auflegen zum Tragen kommen können. So sind zwar zum Beispiel Autosynchronisation, Effekte oder Sampler bei den meisten Softwares vorhanden, jedoch unterscheiden sie sich in der Bedienbarkeit und Qualität. Wir haben uns die besten DJ-Softwares fürs professionelle Auflegen herausgesucht und schauen, wo deren Stärken und Schwächen liegen!

Traktor Pro 3

Die DJ-Software Traktor Pro aus dem Hause Native Instruments ist nun ab Version 3 hauptsächlich unter der Haube erneuert worden, um sie noch effizienter und stabiler zu machen. Aber auch die Oberfläche wurde überarbeitet und zeigt sich in einem dunklen Look. Das Layout ist hingegen weitestgehend gleich geblieben. Neu hinzugekommen sind die Mixer-Effekte, die sich auf den Filterregler legen lassen. Traktor Pro 3 besitzt vier Decks, die sich jeweils in ein normales Trackdeck, ein Remixdeck (Sampler) oder auch ein Live-Input Deck verwandeln lassen. Eine Besonderheit ist dabei die Anzeige von Stems, das von Native Instruments entwickelte Containerformat für Tracks, bei dem die Wellenform separiert in vier Stems angezeigt wird. Traktor Pros Stärken liegen vor allem in den vielen Einstellmöglichkeiten.

Das Routing der Kanäle oder auch die Zuweisungen für MIDI-Controller erweitern die Performance-Möglichkeiten genauso wie das Spielen mit sehr vielen hochwertigen Onboard-Effekten. Das System unterstützt auch die Tracksteuerung per Timecode. Neu ist hier, dass man nun nicht mehr auf die hauseigenen Soundkarten limitiert ist, sondern auch die von Drittherstellern nutzen kann. In diesem Sinne sind auch viele DJ-Mixer und Mediaplayer von diversen Herstellern wie Allen & Heath oder Pioneer mit Traktor Zertifizierungen ausgestattet worden, die eine nahtlose Unterstützung der Software beinhaltet. So sind z. B. die Pioneer Mediaplayer CDJ-2000NXS2 oder XDJ-1000 per HID-Protokoll als Plug&Play-Controller hinterlegt und Mixer wie der DJM-900NXS2 unterstützen Traktor Timecodes.

Traktors Stärken liegen in den vielseitigen Einstellmöglichkeiten und einer großen Auswahl an gut klingenden und praktischen Effekten. Darüber hinaus läuft die Autosynchronisation von Tracks und Samples mit Hilfe von Beatgrids äußerst präzise. Die Software beschränkt allerdings ihre Stärken nur auf den Audiobereich. Die Einbindung von Videos oder einer Lichtsteuerung sucht man vergebens. Features für mobile DJs wie z. B. intelligente Plattenkisten, eine Karaokefunktion, das gleichzeitige Anzeigen von mehreren Playlisten oder eine Auto-DJ-Funktion wird man bei Traktor Pro nicht finden. Auch die Einbindung von Streamingdiensten wie SoundCloud oder Spotify ist geplant.

Wer bereits Traktor Pro 2 besitzt, kann für 49 Euro auf Version 3 upgraden. Bei den hauseigenen Traktor Controllern wie dem S2 oder S4 liegt die Software bei. Ansonsten kostet Traktor Pro regulär 99 Euro.

Preis: 99 EUR
Testbericht

Serato DJ Pro

Die Software Serato DJ Pro ist der direkte Konkurrent von Traktor Pro. Sie kann sowohl per Timecode als auch mit einem Controller bedient werden. Hierzu sei erwähnt, dass die Software nur mit zertifizierter angeschlossener Hardware funktioniert, d. h. der jeweilige Mixer, Controller oder das Audio-Interface dient als Dongle und schaltet die Software frei. Serato DJ Pro ist mit sehr vielen Controllern und Mixern kompatibel. Nicht zertifizierte MIDI-Controller können zwar auch genutzt werden, jedoch stehen dafür nicht alle Steuerbefehle wie z. B. für die Decks bereit. Die Software bietet das Arbeiten mit bis zu vier Decks an, verfügt über einen Sampler und lässt sich über verschiedene Screensets optisch anpassen, damit man sich schnell zurechtfindet. Es gibt eine kleine Auswahl an Effekten, die klanglich OK sind. Für Controller gibt es zusätzliche Pad-Effekte. Durch In-App-Käufe können weitere Effektpakete, das Videomixing Plugin Serato Video oder das Pitch n Time Feature ergänzt werden, Letzteres ist eine sehr gut arbeitende Tonhöhenkorrektur, mit der sich harmonisches Mixing nahezu automatisieren lässt.

Serato DJ Pros Stärken liegen vor allem in seinem Plug&Play-Verhalten. Jedes zertifizierte Gerät kann sofort nach dem Anschließen genutzt werden ohne sich in den Einstellungen zu verlieren. Das ist sehr benutzerfreundlich und spart am Anfang Zeit und Nerven. Dank der verschiedenen Screensets und der Anordnungen der Wellenformen ist es sogar möglich rein optisch zu mixen, wobei die farblichen Wellenformen Infos zu den Track-Elementen verraten. Die Trackanalyse ist sehr genau und Beatgrids müssen nur selten korrigiert werden. Ein weiterer Vorteil bei der Suche in der Tracklist sind die Smart Crates (intelligente Plattenkisten), die sich wie Keyword-Filter verhalten. Dies gestaltet das Trackmanagement ein wenig einfacher. Serato DJ Pros Benutzerfreundlichkeit ist aber auch eine Einschränkung, wenn es um die Freiheit beim Signalrouting oder MIDI-Mapping geht. Externe Signalquellen können nicht durchgeschliffen werden, um beispielsweise interne Effekte damit zu belegen. Dies gilt auch für MIDI-Daten, die zur Synchronisierung von externen Geräten wie Drum Machines oder Synthies benötigt werden. Dies sind aber absolute Pro-Features, die erst zum Tragen kommen, wenn man mehr Platz für die eigene Kreativität frei machen möchte.

Darüber hinaus sind einige Features mit Aufpreisen verbunden. Will man das interne Audio-Interface eines Pioneer DJM-900NXS2 für die Timecodesteuerung nutzen, so muss man einen Aufpreis für das Serato Club-Kit von 169 US Dollar zahlen. Insgesamt bekommt man mit Serato DJ Pro eine komfortable DJ-Software, die zum Schnellstart einlädt und sehr übersichtlich ist. Wer einen Vorgeschmack der Software haben möchte, kann die kostenlose Serato DJ Lite Version von der Serato Seite laden.

Preis: Nur mit zertifizierter Hardware
Serato

Rekordbox DJ

Rekordbox DJ entstand ursprünglich aus Pioneers Archivierungssoftware Rekordbox, welche zur Trackvorbereitung für die Pioneer CDJ-Player genutzt wird. Mit dem Anhang "DJ" versteht sich die Anwendung mittlerweile als voll ausgestattete DJ-Software, die sich vor den Platzhirschen Serato und Traktor nicht mehr verstecken muss. Die Trackanalyse arbeitet samt Tonhöhenerkennung und Beatgrids sehr präzise. Ähnlich wie bei Serato sind die meisten Funktionen in Rekordbox DJ nur in vollem Umfang mit entsprechender Pioneer Hardware verfügbar. Hier stehen vor allem die DJ-Controller der DDJ-Serie wie der DDJ-1000 oder der DDJ-400 im Fokus, wobei Tabletop Mediaplayer wie CDJs und XDJs genauso unterstützt werden wie die Decksteuerung per Pioneer Timecodemedien. Rekordbox DJ bietet vier Decks zum Auflegen, einen Sampler mit bis zu 64 Slots und die üblichen Basisfunktionen wie Hot-Cues und Loops.

Mit an Bord gibt es eine übersichtliche Auswahl an Effekten. Da die Software hauptsächlich auf Controller ausgerichtet ist, stehen zusätzlich diverse Pad-Effekte zur Verfügung, mit denen man seine Performance erweitern kann. Rekordbox DJ kann auch mit Zusatzcontrollern wie dem DDJ-XP1 gemappt werden. Die Hauptsteuerung der Decks bleibt aber den Pioneer Controllern vorbehalten. Gegen Aufpreis kann Rekordbox DJ mit einem Effektpaket der RMX-Serie erweitert werden. Auf die gleiche Weise gibt es auch die Option einer DMX-Lichtsteuerung. Sofern man das RB-DMX1 Interface besitzt, kann damit eine Lichtsteuerung synchron zur Musik erstellt werden. Des Weiteren gibt es für Rekordbox DJ auch eine Videomixing-Erweiterung mit Texteinblendungen und Videoeffekten.

Zählt man die DVS-Erweiterung für Timecodemedien dazu, so kann man Rekordbox DJ auf ein sehr umfangreiches Tool aufbohren. Die Ähnlichkeiten von Rekordbox DJ zu Serato DJ Pro sind nicht abzustreiten, dennoch gibt es kleine Unterschiede. Das Trackmanagement bietet neben intelligenten Playlisten ein eigenes Tagging und eine Trackempfehlung. Abgerundet wird das ganze von einem Live-Playlistenstream auf die hauseigene Social-Media-Plattform Kuvo, bei der Titel für das Publikum in Echtzeit übertragen werden. Mit vorgefertigten Screensets kann man sich die Benutzeroberfläche so einrichten, dass sie nur das Wichtigste anzeigt. Insgesamt steht Rekordbox DJ in Sachen Performance der Konkurrenz in nichts nach. Es ist weiterhin die Vorbereitungssoftware für USB-Sticks, um mit den Pioneer Mediaplayern zu arbeiten.

Sofern man also mit Rekordbox DJ arbeitet, ist man für jegliche Pioneer Hardware fertig eingerichtet. Der Nachteil von Rekordbox liegt vielleicht darin, dass man Erweiterungen nur gegen einen Aufpreis bekommt und man sich letztendlich nur in der Pioneer Welt damit bewegen kann. Da diese aber sehr umfangreich ist und die Geräte weit verbreitet sind, wird man für jeden Anwendungsgeschmack mit Sicherheit darin etwas für sich entdecken. Rekordbox DJ kann 30 Tage kostenlos getestet und von der Rekordbox Webseite geladen werden.

Preis: Nur mit zertifizierter Hardware
Rekordbox

Algoriddim Djay Pro2

Die Software Djay wurde ursprünglich von der bayrischen Firma Algoriddim für den Mac konzipiert und galt jahrelang eher als benutzerfreundliche Consumer-App. Mit Djay Pro erweiterte man die Anwendung auf die Bedürfnisse von professionellen DJs und versuchte nach wie vor die Benutzerfreundlichkeit beizubehalten. Dafür sorgt eine sehr übersichtlich gehaltene Oberfläche mit bis zu vier Decks, einem Sampler und eine große Anzahl an DJ-Controllern und Pioneer Mediaplayern, die ab Werk kompatibel sind und sich per Plug&Play anschließen lassen. Ein manuelles Mapping von MIDI-Controllern ist ebenfalls möglich. Mit Djay Pro2 wurden Verbesserungen am Trackmanagement und den Screensets vorgenommen, um noch komfortabler arbeiten zu können.

Die Einbindung des Streaming-Dienstes Spotify machen Djay Pro zu einem Tool, das in Zusammenhang mit einem Spotify Pro Konto mit einer fast unbegrenzten Musikauswahl daher kommt. Hierfür ist zwar ein Internetanschluss nötig, jedoch reicht auch schon ein persönlicher Hotspot über ein Smartphone aus, um damit zu arbeiten. Als weiteres Feature kann man nun die Onboard-Effekte auch Postfader schalten. Dies macht aber erst Spaß, wenn man gegen einen Aufpreis von 10,99 Euro die Effekte von Sugarbytes dazukauft. Mit den vier anspruchslosen Onboard-Effekten kann man leider nur wenig anfangen. Bis zu acht Cue-Punkte oder Loops pro Deck gehören bei Djay Pro2 zum Standard.

Die Trackanalyse ermittelt die BPM akurat, wobei Beatgrids automatisch gesetzt werden. Zusätzlich gibt es zur BPM-Synchronisation auch eine Tonhöhensynchronisation, was das harmonische Mixing enorm erleichtert. Eine weitere Stärke von Djay Pro2 ist das integrierte Videomixing, das Videos in 4K und 60 fps verarbeiten kann. Ergänzt von Videoeffekten und VFX-Transitions ist Djay Pro2 auch hervorragend für den Einstieg ins VJing über zwei Decks geeignet. Djay Pro besticht mit seiner Anwenderfreundlichkeit sofern man einen halbwegs aktuellen Mac besitzt. Auf Windows gibt es die aktuelle Version 2 noch nicht. Schwächen zeigt die Software im Signalrouting von externen Quellen, der fehlenden DVS-Unterstützung sowie in den zu einfach gehaltenen Effekten und dem 12-Slot Sampler. Beides wirkt eher wie ein Gimmick, als dass es professionell eingesetzt werden kann. Eine kostenlose Testversion von Djay Pro2 kann von der Herstellerseite geladen werden.

Preis: 54,99 EUR im Mac Appstore
Testbericht

Atomix VirtualDJ 2018

VirtualDJ ist die eierlegende Wollmilchsau unter den DJ-Softwares. Schon die Benutzeroberfläche kann mit unzähligen Skins optisch angepasst werden. Fürs Mixing von angeblich bis zu 99 Decks stehen Cue-Punkte, Loops und Effekte zur Verfügung. Wer so viele Decks wirklich benötigt, ist mir allerdings schleierhaft. Der 2- und 4-Deck-Modus gestaltet sich rein optisch wie bei den gängigen DJ-Softwares anderer Hersteller, d. h. die Wellenformdarstellung liegt übereinander und darauf folgen Deckssteuerung, Mixereinheit und Track-Browser. Für Cue-Punkte gibt es weitere Performance-Effekte bzw. Pad-Effekte, ähnlich wie es sie bei Serato DJ Pro oder Rekordbox DJ gibt. Diese sind zwar auch per Maus einstellbar, jedoch ist die Bedienbarkeit mit einem entsprechenden Pad-Controller wesentlich angenehmer.

Bezüglich der Verwendbarkeit von DJ-Controllern sei gesagt, dass VDJ aufgrund seiner weiten Verbreitung mit unzähligen MIDI-Controller kompatibel ist. Die Mappings hierfür sind weitestgehend in VDJ schon enthalten, sodass man mit einem Schnellstart rechnen kann. Eigene Mappings sind mit VDJ ebenfalls möglich, man muss sich also nicht auf die Werksmappings verlassen. VDJ bietet neben den reinen Auflege-Features auch Video-Mixing, eine Karaoke-Funktion und ein Musik-Abo für iDJPool gegen Aufpreis an. Wandert man durch die Einstellungen von VDJ, so wird man schnell erkennen, dass sehr viele Erweiterungen für Effekte, Samples oder auch Videoloops kostenlos zur Verfügung stehen. Über die Qualität dieser Erweiterungen lässt sich allerdings streiten. Wer seinen Mix mit der Welt teilen möchte, kann über VDJ direkt an Dienste wie Youtube, Facebook, Periscope oder Twitch streamen.

Die Stärken von VirtualDJ 2018 liegen vor allem darin, das die Software alle möglichen Features anbietet. Hier wird jeder DJ-Typ etwas für sich entdecken können. Die Steuerung per Controller, Timecode oder per App mit einem Mobilgerät runden das Angebot ab. Weiterhin ist es sehr begrüßenswert, dass VDJ mit fast jeder Hardware nutzbar ist, ohne dass man durch Lizenzbestimmungen eingeschränkt wird. So kann z. B. jede Soundkarte für den DVS-Betrieb verwendet werden. VirtalDJs eigene Timecode-Medien müssen allerdings dann schon verwendet werden. So wie die Quantität an Features die Stärken von VDJ sind, so gehört die Qualität mancher Features zu den Schwachpunkten. Effekte klingen mittelmäßig, eine mehrfarbige Wellenformendarstellung gibt es nicht, mit Beatgrids arbeiten ist fummelig und die Video-Transitions könnten etwas zeitgemäßer sein.

Dazu kommt, das es in Deutschland keinen offiziellen Ansprechpartner im Support gibt. Hilfe erhält man meistens im VDJ-Forum, wo sich VDJ-User gegenseitig helfen. VirtualDJ 2018 gibt es oft als Beilage zu DJ-Controllern. Wer die Software normal erwerben möchte, zahlt für eine lebenslange Lizenz, die nicht übertragbar ist, 299 USD.

Preis: 299 USD
Atomix

Ultramixer 6 Pro Entertain

Die Software Ultramixer wendet sich im Allgemeinen an den mobilen DJ, der auf Hochzeiten und Firmenevents sein Geld verdient. Der Fokus liegt bei Ultramixer weniger darin, Tracks zu remixen oder sie mit kreativen Techniken zu manipulieren, sondern eher darauf, das Handling von Multigenres einfacher zu gestalten und mit Wunschlisten und Ankündigungen umzugehen. Ultramixer verfügt dabei über bis zu vier Decks, die jeweils mit einer eigenen Playlist ausgestattet sind und unterschiedlich angeordnet werden können. Das erleichtert das Sortieren der Songauswahl, sodass man alles auf einen Blick hat und nicht erst verschiedene Playlisten aufrufen muss. Mixing mit Autosync und Beatgrids steht bei Ultramixer eher im Hintergrund, dafür liefert die Software aber einen Videosampler samt Übergängen, mit dem sich kurze Videos in den gängigen Formaten abspielen lassen.

Neben Texteinblendungen und dem Abspielen von Foto-Slideshows besitzt Ultramixer 6 Pro Entertain auch eine Karaoke-Funktion, bei der Musik und Songtexte zentral von der Software ausgegeben werden. Des Weiteren gibt es eine Anbindung an die Lichtsteuersoftware Madrix, mit der sich Lichtshows planen und automatisieren lassen. Wer mag, kann dem Publikum über die Schnittstelle für Webcams ein beliebiges Videobild vorführen. Für DJ-Pausen, in denen eher eine Hintergrundbeschallung gewünscht ist, verfügt Ultramixer über eine Auto-DJ-Funktion. Und sollte man sich als DJ mal eine Pause gönnen wollen, gibt es eine App, mit der man per WLAN die Decks und den Sampler fernsteuern kann. Die Stärken von Ultramixer 6 Pro Entertain liegen, wie der Name schon sagt, in zahlreichen Funktionen, die der Unterhaltung des Publikums dienen, so wie es bei Hochzeiten und anderen Feiern der Fall sein kann. Trotz dieser Fülle an Funktionen macht die Software dabei einen optisch schlanken Eindruck und läuft zuverlässig. S

chwachstellen gibt es bei Ultramixer lediglich außerhalb des Zielgebietes, wenn es z. B. um die Beatgrid-Bearbeitung oder das VJing geht. Mit ca. 80 DJ-Controllermappings an Bord sind zwar die populärsten Geräte vorhanden, sollte man aber mit einem eigenen Mapping anfangen wollen, sind XML-Kenntnisse erforderlich. Wer als Alleinunterhalter unterwegs ist, wird Ultramixer kaum aus dem Weg gehen können. Die Software ist wie keine andere auf die Zielgruppe Mobiler DJ zugeschnitten und bietet für 199 Euro in der Vollversion jede Menge Features. Wem das erstmal zu viel ist, der kann den Einstieg mit der günstigeren Home- oder Basic-Version wagen und später upgraden.

Preis: 199 EUR
Ultramixer

Veröffentlicht in Features und getaggt mit Algoriddim Djay Pro 2 , Atomix VirtualDJ 2018 , dj , dj software , Rekordbox DJ , Serato DJ Pro , Traktor PRO 3 , Ultramixer 6 Pro Entertain

Geschrieben von:
Robert Wong

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