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Neu: Pioneer DJM-750MK2 – 4-Kanaler mit Rekordbox DVS

Mit dem DJM-750MK2 stellt Pioneer DJ nun einen 4-Kanal Mixer mit Audio-Interface vor, der mit dem Rekordbox DVS ausgeliefert werden soll. Oben drauf kommt der DJM-750MK2 mit Soundcolor Effekten und Beateffekten mit 3 Frequenzbereichen und er besitzt nun einen Magvel Crossfader.

August 2017: Mit dem DJM-750MK2 hat Pioneer DJ einen neuen 4-Kanal-Mixer im Programm. Der DJM-750MK2 ist die optimale Ergänzung für dein Setup, denn du kannst damit zuhause üben und in gewohnter Umgebung im Club damit weiterarbeiten. Er enthält verschiedene Features und Design-Elemente aus dem Club-Standard DJM-900NXS2 und ist der perfekte Partner für den XDJ-1000MK2 Multi-Player. In dieser Kombination bietet er dir ein Setup, das auch professionellen Ansprüchen gerecht wird und deine Mix-Fähigkeiten noch weiter verbessern wird.

Weichlaufende EQs und Kanal-Fader sorgen für nahtlose Mixe. Der Magvel Crossfader, der auch im DJM-900NXS2 zum Einsatz kommt, arbeitet präzise und sicher – auch bei den kompliziertesten Scratch-Techniken. Neben der robusten Verarbeitung gibt es weitere Dinge, die aus unserem Flaggschiff-Club-Mixer stammen, darunter vier Sound Color FX mit Parameter Control und ausgewählte Beat FX mit FX Frequency. Die Effekte bieten dir viele Möglichkeiten, deine Performance mit neuer Kreativität zu bereichern. Der DJM-750MK2 klingt warm und sehr hochwertig, denn in seinem Inneren arbeiten neben einem 64 Bit Digital-Signal-Prozessor auch 32 Bit A/D- und D/A-Wandler.

Die Möglichkeit, verschiedene FX Geräte anzuschließen, eröffnet dir große kreative Flexibilität, zumal es dafür neben dem AUX auch einen Insert Send/Return gibt. Damit kannst du die Sounds erzeugen, die dir vorschweben. Schließ ein iOS-Gerät an und nutze Effekt-, Synthesizer- und Sampler-Apps zusammen mit den internen FX des DJM-750MK2. Die Verbindung über ein einzelnes USB-Kabel stellt die allerbeste Klangqualität sicher.

Im Lieferumfang befinden sich Lizenzen für rekordbox dj und rekordbox dvs im Gesamtwert von 248 Euro. Damit steuerst du deine, auf einem Computer gespeicherten, digitalen Tracks mit Multi-Player oder einem Plattenspieler mit einer Control-Vinyl (separat erhältlich). Über die integrierte Soundkarte kannst du den DJM-750MK2 mit einem USB-Kabel direkt mit PC oder Mac verbinden.

KEY-FEATURES DJM-750MK2

  1. Professionelles Layout

Das Mischen mit dem DJM-750MK2 fühlt sich sofort vertraut an, denn sein professionelles Design entspricht dem Profi-Mixer DJM-900NXS2. Du kannst also damit zuhause üben und wirst dich später im Club sofort damit wohlfühlen.

  1. Leichtgängige EQs, Kanalfader und Magvel Crossfader

Die EQs und Kanal-Fader des DJM-750MK2 arbeiten mit den gleichen Curves, wie die im DJM-900NXS2. Das erlaubt präzise Performances und nahtloses mixen. Jedes der drei EQ-Bänder – High, Mid und Low – kann mit einem kompletten Linksdreh der EQ-Regler eliminiert werden. Die Kanal-Fader-Curves erlauben akkurates Mischen, auch bei langen Übergängen. Der Magvel Crossfader stammt ebenfalls aus dem DJM-900NXS2 und arbeitet leichtgängig und sehr genau. Seine Bauweise garantiert eine lange Haltbarkeit für mehr als 10 Millionen Moves. Die Cut-Verzögerung wurde gegenüber dem Vorgänger noch einmal verbessert, sodass man nun noch schneller und genauer damit regeln kann. Wenn du einen DJM-TOUR1, DJM-900NXS2, DJM-450 oder DJM-250MK2 besitzt, kannst du die Firmware des Mixers aktualisieren und damit ebenfalls von der verkürzten Cut-Zeit profitieren. Die Updates werden in Kürze auf der Support-Seite verfügbar sein.

  1. Professionelle FX mit umfangreicher Steuerung

Mit den professionellen FX aus dem DJM-900NXS2 verleihst du deinen Mixen mehr Tiefe und Ausdruck.

  • Sound Color FX: Mit einer einfachen Reglerdrehung fügst du Dub-Echo, Sweep, Noise und Filter hinzu. Parameter Control wird deine Kreativität beflügeln.
  • Beat FX: Perfekt synchronisiert mit den BPM deiner Tracks kannst du Delay, Echo, Ping-Pong, Spiral, Reverb, Trans, Flanger, Pitch, Roll, Vinyl-Brake und Helix hinzufügen.
  • FX Frequency: Du kannst auswählen, auf welche Frequenzbänder die FX wirken sollen: Low/Mid/High.
  • Unabhängiger Send/Return: Insert Send/Return ersetzt den originalen Klang durch den Effektklang aus einer externen Hardware. Mit Aux Send/Return bekommst du die Möglichkeit, den Effektklang auf einen separaten Kanal zu routen und mit dem Originalklang zu mischen. Du kannst ein iOS-Gerät anschließen und Effekt-, Synthesizer- und Sampler-Apps zusammen mit den internen FX des DJM-750MK2 verwenden. Die Verbindung über ein einzelnes USB-Kabel stellt die allerbeste Klangqualität sicher.
  1. Professionelle Klangqualität

Ganz gleich, ob du mit digitalen oder analogen Klangquellen arbeitest, dank des 64 Bit Digital-Signal-Prozessors, Dithering-Technologie sowie 32 Bit A/D- und D/A-Wandlern ist allerbester Klang garantiert.                   

  1. rekordbox dj und rekordbox dvs im Lieferumfang enthalten

Im Lieferumfang des DJM-750MK2 befinden sich kostenlose Lizenzen für unsere professionellen DJ-Performance-Anwendungen rekordbox dj und rekordbox dvs Plus Pack. Mit diesen steuerst du deine digitalen Tracks auf deinem PC/Mac mit Multi-Playern oder Plattenspieler mit einer entsprechenden Control-Vinyl (separat erhältlich). Dank der im Mixer integrierten Soundkarte kannst du diesen über ein USB-Kabel mit deinem Computer verbinden.

So nutzt du rekordbox dj und rekordbox dvs

Kauf dir die RB-VS1-K Control-Vinyl bei einem autorisierten Pioneer-DJ-Händler. Lade dir dann von rekordbox.com die neueste kostenlose rekordbox-Version herunter und gibt dort nach der Installation deine Lizenzschlüsse für rekordbox dj und rekordbox dvs ein. Weitere Infos findest du dazu hier.

  1. Weitere Features
  • XLR-Anschlüsse: Hochwertige Audio-Ausgänge

  • Zwei Kopfhörerausgänge: 6,3 mm Stereo-Klinke und 3,5 mm Mini-Stereo-Klinke

  • GND-Anschluss: Einfaches Anschließen von Massekabeln von Plattenspielern

  • Vergoldete Cinch-Anschlüsse: Premium Klangqualität bei allen Anschlüssen

  • Unabhängige Mic-Sektion

DJM-750MK2 Spezifikationen

Kanäle 4 x Audio-Kanäle, 1 MIC-Kanal
Eingänge 4 x LINE (CINCH)

4 x PHONO (CINCH)

1 x MIC (XLR & 6,3 mm STEREO-KLINKE)

Ausgänge 2 x MASTER-OUT (1 x XLR, 1 x CINCH),

1 x BOOTH-OUT (6,3 mm STEREO-KLINKE),

2 x KOPFHÖRER-MONITOR-OUT (6,3 mm STEREO-KLINKE, 3,5-mm STEREO-MINI-KLINKE)

USB-Anschlüsse 1 x USB TYP-B, 1 x USB TYP-A
Andere Anschlüsse 1 x SEND (6,3 mm KLINKE),

1 x RETURN (6,3 mm KLINKE)

Sampling-Rate 48 kHz
D/A-Wandler 32 Bit
A/D-Wandler 32 Bit
Frequenzgang 20 Hz bis 20 kHz (LINE)
S/N-Ratio (Geräuschspannungsabstand) 105 dB (LINE)
THD 0,005 % (LINE-MASTER 1)
Abmessungen (B x T x H) 320 mm (B) x 387.9 mm (T) x 107.9 mm (H)
Gewicht 6,6 kg
Zubehör Netzkabel, USB-Kabel, Betriebsanleitung (Schnellstart-Anleitung), Lizenz-Karten (rekordbox dj, rekordbox dvs)

Fazit

Das Update des Pioneer DJM-750, präsentiert als MK2-Version, fügt sich unterhalb des DJM-900NXS2 ein, wobei einiges vom 900er abgefärbt ist. Das wird sowohl bei den Effekten, den Filtern pro Kanal, als auch an der USB-Effektschleife erkennbar. Oben drauf bekommt man noch ein integriertes Audio-Interface und das Rekordbox DVS-Bundle im Wert von 248.- Euro. Alles in allem ist das eine Menge 4-Kanal Clubfeeling für zu Hause bei einem Preis, der durchaus Akzeptabel ist. Wie das digitale Herz des neuen DJM-750MK2 klingt werden wir dann hoffentlich im September 2017 in einem Test erfahren.

Preis: 1199.- Euro

Lieferzeit: September 2017

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Test: Pioneer DJ DJM-450 – DVS 2-Kanal Mixer

Pioneer DJs neues DJ-Mischpult DJM-450 wirkt auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Zweikanalmixer. Beim näheren Hinsehen entpuppt sich dieser Eindruck allerdings als Trugschluss, denn neben vielen Standardfunktionen und Anschlüssen bietet der Neuling auch einige praktische Zusatzfeatures. Klingt gut, oder?

 

Pioneer DJ DJM-450

Pioneer DJ DJM-450

Mit dem DJM-450 möchte Pioneer DJ zeigen, dass man auch kleine Mischpulte mit einem großen Funktionsumfang ausstatten kann und lehnt sich hierbei an das Schlachtschiff DJM-900 NXS2 an. Wie sich der „Kleine“ in der Praxis schlägt lest ihr nachfolgend.

 

Was geht?

Pioneer DJ hat dem DJM-450 ein kompaktes Gehäuse spendiert, das 230 x 108 x 320 Millimeter misst. Der Mixer verfügt über zwei Kanalzüge mit Dreiband-Frequenzreglern, die sich als Isolator oder EQ nutzen lassen. Zum Mixen gibt es Kanalfader mit einem Regelweg von 45 Millimetern und einen Magvel Crossfader mit Reverse-Funktion und zwei Kurvenverläufen. Die Eingangssignale könnt ihr mit Trim-Reglern anpassen und elfstufigen LED-Ketten optisch kontrollieren. Beide Kanalzüge sind zudem mit vier Sound-Color-Effekten und großen Effektreglern ausgestattet.

Sound Color FX & Filter

Sound Color FX & Filter

Ein zusätzlicher Aux-Kanal mit einem Lautstärkeregler kann für weitere Zuspieler oder der Rückführung von Effektsignalen genutzt werden. Für Durchsagen oder MC-Darbietungen gibt es einen Mikrofoneingang nebst Klangregelung. Neben den Color-Effekten findet ihr noch 8 weitere Beat-Effekte und eine digitale Send-/Return-Schaltung, die euch das Einschleifen von iPad/iPhone-Apps erlaubt.

iOS-App Effekte

iOS-App Effekte

Die Kontrolle des Mastersignals erfolgt per Drehregler, eine separate Booth-Regelung gibt es hingegen nicht. Auf der Rückseite des DJM-450 gibt es zwei Phono- und zwei Line-Eingänge die den Kanalzügen zugeordnet sind sowie einen Line-Aux-Eingang und einen Mikrofonanschluss.

Anschlüsse

Anschlüsse

Das Mastersignal verlässt den Mixer über XLR- und/oder Cinch-Buchsen und ein USB-Anschluss dient zum Musik- und Steuerdatenaustausch mit einem Rechner. Der DJM-450 beherbergt eine Soundkarte mit 8 Ein- und 8 Ausgängen, die mit 24 Bit und 48 kHz arbeitet.

 

Mixing

Der Pioneer DJ DJM-450 ist klar strukturiert und lässt sich mit wenigen Handgriffen in Betrieb nehmen. Die Bedienung des Mixers gelingt weitestgehend ohne Handbuchstudium und analoge Zuspieler sowie ein Mikrofon sind schnell angeschlossen. Die Verarbeitung des Geräts ist ordentlich und auch der Klang wusste zu überzeugen. Je nach gewähltem Modus löschen die Drehregler in den Kanalzügen das Musiksignal komplett aus oder senken es mit bis zu 26 dB ab.

Anpassbare Faderkurven

Anpassbare Faderkurven

Mit den Color-Effekten Dubecho, Sweep, Noise und Filter sowie mit den Beat-Effekten Delay, Echo, Spiral, Reverb, Trans, Flanger, Pitch und Roll könnt ihr kreativ arbeiten und Songs in die Mangel nehmen. Gut gefallen hat mir die Option App-Effekte per Tablet einschleifen zu können. Klar ist die gewählte Schaltung nicht ganz so flexibel wie eine „echte“ Send-Return-Schleife mit analogen Ein- und Ausgängen, aber ziemlich cool gelöst, wenn man ein iPad hat. Ihr müsst dieses lediglich an den USB-Anschluss auf der Oberseite des Mixers anschließen und die App starten. Sehr gut funktioniert die Pioneer-DJ-eigene App RMX-1000 aber auch zahlreiche andere, die beispielweise Audiobus kompatibel sind. Auf diese Weise steht euch ein riesiges Effektarsenal zur Auswahl. Alternativ könnt ihr den digitalen Auxweg auch dazu nutzen, das iPad als Zuspieler einzubinden. Da der Mixer nicht unbedingt für Scratch-Profis gedacht ist, fällt das mit circa 2 Millimetern etwas groß geratene Cut-Lag des Crossfaders nicht weiter ins Gewicht. Etwas bedauerlicher finde ich dagegen den Verzicht auf den separaten Monitorausgang, da dieser nur mit etwas Aufwand kompensierbar ist.

 

Rekordbox & digitales DJing

Pioneer DJ liefert den DJM-450 mit einer Lizenz für Rekordbox DJ inklusive der DVS-Erweiterung aus. Den zugehörigen digitalen Timecode für CDs könnt ihr auf der Rekordbox-Webseite herunterladen, Timecode-Vinyls müssen separat erworben werden. Die hauseigene Software hatte ich schon in vorangegangenen Tests beleuchtet und für gut befunden. Das Programm bietet eine solide Ausstattung und funktioniert mit Controllern und/oder einer DVS-Steuerung sehr gut.

Rekordbox DJ

Rekordbox DJ

Ihr könnt Songs verwalten, Hotcue-Punkte setzen, zahlreiche Effekte und einen Sampler nutzen. Die interne Soundkarte des Mixers, die in diesem Fall zum Einsatz kommt lässt sich mit einem geeigneten Rechner mit niedrigen Latenz-Einstellungen betreiben und funktionierte in meinem Test mit einem Windows-10-PC sehr stabil. Installiert man einen zusätzlichen (ASIO-) Treiber, kann die Soundkarte auch mit anderen Programmen wie Traktor Pro oder Ableton Live genutzt werden.

 

Fazit

Der DJM-450 ist ein guter Mixer und empfiehlt sich für semiprofessionelle Anwender und ambitionierte Hobby-DJs. Der Mixer lässt sich flexibel einsetzen und zum Mixen von analogen Zuspielern oder in Kombination mit einer DJ-Software nutzen. Preislich ist das Gerät sicherlich kein Superschnäppchen, aber seine umfassende Funktionsausstattung und die ordentliche Verarbeitungsqualität rechtfertigen die aufgerufene Summe, zumal eine Rekordbox-DJ-Lizenz enthalten ist.

 

 

Hersteller: Pioneer DJ

Web: www.pioneerdj.com

Preis: 695 Euro

Pioneer DJ DJM-450

Pioneer DJ DJM-450
95

Verarbeitung

10/10

    Klang

    10/10

      PREIS/LEISTUNG

      10/10

        Pro

        • gute Verarbeitung
        • zahlreiche Effekte
        • Effektschleife für iOS-Apps
        • Rekordbox-DJ-Lizenz enthalten

        Contra

        • kein Boothausgang

        Alternativen

         

        Native Instruments Traktor Kontrol Z2

        589 Euro

         

        Mixars Duo

        599 Euro

        Neu: Pioneer DJM-250MK2 – 2-Kanal Rekordbox DVS ready Mixer

        Mit dem DJM-250MK2 stellt Pioneer ein Update des 250er vor, dessen Keyfeature eine integrierte Soundkarte ist, welche mit DVS Medien genutzt werden kann. Die hauseigene Software Rekordbox DJ ist inkl. dem DVS-Pack auch schon dabei. Man braucht also lediglich noch die entsprechenden Timecode Medien, um Rekordbox DVS nutzen zu können.

        DJM-250MK2_top_kl

        Weiter Features erklärt die Pressemitteilung:

        1. März 2017: Wir haben einem unserer beliebtesten 2-Kanal-Mixer ein Update spendiert und so den DJM- 250MK2 kreiert. Der neue Mixer stellt den Einstieg in die DJM-Serie da und ist vollgepackt mit vielen professionellen Features, inklusive dem Magvel-Crossfader und dem Sound-Color-FX-Filter, der aus dem großen DJM-900NXS2 stammt. Der DJM-250MK2 bietet allerbeste Klangqualität und lässt sich – auch wegen seiner integrierten Soundkarte – in jedes Setup integrieren. Mit den Clear-cut-Reglern hast du alles im Griff, was du zum instinktiven Scratchen und Mixen benötigst.

        Dank der aufgeräumten unteren Hälfte des DJM-250MK2 bietet dieser dir alle Freiheiten zum Performen, auch bei komplexen Scratch-Techniken. Der Magvel-Crossfader, den du auch in unserem Flaggschiff-Mixer DJM-900NXS2 findest, garantiert ein akkurates und zuverlässiges Regelverhalten in Kombination mit einer langen Haltbarkeit (über 10 Millionen Regelvorgänge). Die sanft arbeitenden Kanal-Fader des DJM-250MK2 sind perfekt für nahtlose Übergänge.

        In der oberen Hälfte des neuen Mixers befinden sich viele weitere Features, darunter die 3-Band-Isolatoren, mit denen du den gewählten Frequenzbereich komplett eliminieren kannst. In jedem Kanal steht ein eigener Filter bereit. Diese stammen aus den Sound-Color-FX aus dem DJM-900NXS2. In dem du den entsprechenden Regler aufdrehst, kannst du den Filter in diesem Kanal nutzen. Über den Parameter-Regler hast du dann die Möglichkeit, den Klang nach deinen Vorstellungen zu verändern.

        Die im DJM-250MK2 zum Einsatz kommende Dithering-Technologie sorgt für einen warmen, sehr hochwertigen Klang, sowohl mit analogen als auch mit digitalen Quellen. Über die integrierte Soundkarte kannst du den DJM-250MK2 direkt mit deinem PC oder Mac über ein einzelnes USB-Kabel verbinden. Mit der im Lieferumfang enthaltenen rekordbox dj Software hast du die Möglichkeit, auf dem Computer gespeicherte digitale Musik-Dateien direkt über Pioneer DJ Multi-Player abzuspielen. Wenn du zwar gerne mit digitalen Dateien auflegst, du aber dennoch nicht auf das Gefühl von Vinyl verzichten möchtest, kannst du rekordbox dj mit dem rekordbox dvs Plus-Pack erweitern und dir die separat zu erwerbende Control-Vinyl zulegen. Dann spielst und steuerst du die auf deinem Rechner gespeicherten Dateien mit einem Plattenspieler und der Control Vinyl. Die Software-Lizenzen haben einen Gesamtwert von 248 Euro. Weitere Infos dazu findest du weiter unten.

        KEY-FEATURES DJM-250MK2

        1. Magvel-Crossfader, weich laufende Kanal-Fader und 3-Band-IsolatorenDas Mischen und Scratchen mit dem DJM-250MK2 fühlt sich instinktiv an und erfordert keine große Mühe. Der Magvel-Crossfader stammt aus dem Flaggschiff-Mixer DJM-900NXS2 und punktet durch sein genaues und leichtgängiges Regelverhalten und eine enorme Haltbarkeit, die bei über 10 Millionen Reglerbewegungen liegt. Die Kanal-Fader arbeiten ebenso präzise und leichtgängig und erlauben flüssiges und nahtloses Mischen. Dank der 3-Band-Isolatoren hast du die perfekte Kontrolle übe Höhen, Mitten und Bässe, denn du kannst den gewählten Frequenzbereich komplett eliminieren, wenn du den jeweiligen Regler ganz nach links drehst.
        2. Flaggschiff-Filter mit feinfühliger SteuerungWerde kreativ und nutze den Filter für deine Mixe. Dieser stammt aus den Sound-Color-FX aus unserem Top-Mixer DJM-900NXS2. Dreh einfach den Regler in jedem Kanal auf, um den Filter einzublenden. Wenn du jetzt mit dem Parameter-Regler die Resonance veränderst, kannst du deiner Performance viel mehr Spannung verleihen.
        3. Integrierte Soundkarte und einfaches AufnahmenSchließ den DJM-250MK2 mit einem einzelnen USB-Kabel an deinen PC oder Mac an. Über die USB- Verbindung werden die Ein- und Ausgänge übertragen, sodass du deine Mixe direkt auf der Festplatte deines Computers aufnehmen kannst.
        4. Lizenzen für rekordbox dj und rekordbox dvs im Lieferumfang enthaltenDer DJM-250MK2 wird zusammen mit kostenlosen Lizenzen für unsere professionellen DJ- Performance-Anwendungen rekordbox dj (erfordert rekordbox Version 4.3.0 oder neuer, die ab dem 1. März 2017 erhältlich ist) und rekordbox dvs im Gesamtwert von 248 Euro geliefert. Du kannst die Anwendungen zusammen nutzen, um deine digitalen Tracks von deinem PC oder Mac mit unseren Multi-Playern oder Plattenspieler (mit separat erhältlicher Control Vinyl) abzuspielen.So setzt du rekordbox dj und rekordbox dvs ein:Kauf dir die RB-VS1-K Control Vinyl bei einem autorisierten Pioneer DJ Händler. Gehe auf rekordbox.com, um dir die aktuelle Version von rekordbox kostenlos herunterzuladen und gibt dann deine Lizenzschlüsse für rekordbox dj und rekordbox dvs ein. Hier findest du weitere Infos.
        5. Qualitativ hochwertiger KlangHöre dank der im Mixer verwendeten Dithering-Technologie den wahren, hochwertigen Klang deiner Tracks, ganz gleich, ob du mit digitalen oder analogen Klangquellen arbeitest.
        6. Weitere Features
          • XLR-Anschluss – hochwertiger Audio-Ausgang
          • Zwei Kopfhörer-Ausgänge – 6,3 mm Stereo-Klinke und 3,5 mm Stereo-Mini-Klinke
          • Masse-/Erdungsanschluss – einfaches und sicheres Anschließen von GND-Kabeln vonanalogen Plattenspielern
          • Unabhängige Mic-Sektion – du kannst den Mikrofon- und den Aux-Eingang gleichzeitigverwenden

        Kanäle

        2 Audio-Kanäle, 1 MIC-Kanal, 1 AUX-Kanal

        Ein- und Ausgänge

        Eingänge

        3 x LINE (Cinch), 2 x PHONO (Cinch), 1 x MIC (1 x 6,3 mm Klinke)

        Ausgänge

        2 x MASTER OUT (1 x XLR, 1 x Cinch), 2 x HEADPHONE MONITOR OUT (6,3 mm Stereo-Klinke, 3,5 mm Stereo- Miniklinke)

        Weitere

        1 x USB (B)

        Sampling-Rate

        48 kHz

        D/A-W andler

        24 Bit

        A/D-W andler

        24 Bit

        Frequenzgang

        20 Hz bis 20 kHz (LINE)

        Total-Harmonic-Distortion

        0,005 % (LINE-MASTER1)

        Geräuschspannungsabstand

        94 dB (LINE)

        Stromversorgung

        AC 100 V bis 240 V, 50 Hz/60 Hz

        Stromaufnahme

        DC12V 0.6A

        Abmessungen (BxTxH)

        230 mm x 319,5 mm x 107,9 mm (9,1 in × 12,6 in × 4,2 in)

        Gewicht

        3,0 kg / 6,6 lb

        Zubehör

        Netzkabel, Netzteil, USB-Kabel, Betriebsanleitung (Schnellstart- Anleitung), Lizenzschlüssel-Karte (rekordbox dj, rekordbox dvs)

        Fazit

        Wenn ich mich recht erinnere waren bisher der Traktor Kontrol Z2 (mit ca. 589.-) und der Allen & Heath Xone:23C (ca. 385.-) die günstigsten Mixer mit integriertem DVS-Interface. Der DJM-250MK2 gibt hier mit 349.- Euro einen neuen Kurs an. OK, man muss die Timecode Platten noch dazu rechnen und letztendlich ist es natürlich eine Frage für welche DVS-Software man sich entscheidet. Es ist trotzdem ein kleverer Schachzug von Pioneer den Einsteigern ein DVS für den kleinen Geldbeutel anzubieten, um so den Kontakt zur Pioneer Welt über Rekordbox herzustellen. Und angehenden Turntablists dürfte auch aufgefallen sein, dass der DJM-S9 aktuell wohl der angesagteste Scratch-Mixer unter den Pro´s ist, seitdem Rane von der Bildfläche verschwunden ist. Da ist der Griff zu einer etablierten Marke in dieser Szene nicht weit weg. Aber auch bestehende Pioneer User könnten an einem kleinen Backup Set für zu Hause interessiert sein. Der Mixer sieht insgesamt aufgeräumter aus als sein Vorgänger und hat neben den Basics sogar noch die Soundcolor Filter vom großen Bruder an Board. Ich bin jetzt schon gespannt, wie sich das Teil in meinen Fingern anfühlt. Mit Blick auf die Specs scheint das Preis-Leistungs-Verhältnis schon mal zu stimmen.

        Preis: 349.- Euro

        Lieferzeit: März 2017

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        Mixars Quattro – 4-Kanal Serato DVS-Mixer

        Die italienische Firma Mixars schießt nun, neben dem Mixars Uno, zur NAMM 2017 mit dem Mixars Quattro noch einen 4-Kanal Mixer mit Serato DJ DVS Unterstützung hinter her. Der 4-Kanaler kommt mit Doppel-USB Interface, internen Effekten und beleuchteten Pads für Cup-Punkte und Sampler.

        Pressemitteilung

        Der Mixars Quattro ist durch seine Doppelte USB-Anbindung, die 16 RGB Performance Pads sowie die Effektsektion besonders für professionelle Anwender interessant.

        Serato DJ kompatibel, überzeugt der Quattro durch sein besonders intuitives Layout und die vom Mixars DUO bekannte Zuverlässigkeit. 4 Effekte für jeden Kanal (Filter, Noise, Gate und Crush), zusätzliche 14 Effekte in der separaten Effektsektion, ein Effekt-Loop(send/return) zum Einbinden externer Effekte, sowie ein separater Fader für Lautstärke des Serato-Samplers runden das professionelle Feature-Set ab.

        Die 16 besonders empfindlichen, hinterleuchteten RGB Performance Pads geben visuelles Feedback zu in Serato vorbereiteten Hot-Cues und können auch zur Samplersteuerung verwendet werden.

        Die integrierte 24-Bit Soundkarte bietet beste Soundqualität. Durch ihren doppelt ausgeführten USB-Anschluss lassen sich zeitgleich zwei Computer anschließen. Das vereinfacht den Changeover in stressigen Club- Situationen.

        Am intuitiven Layout des Mixars Quattro findet sich jeder schnell zurecht. Es bietet unter anderem: einfache Navigation durch die Serato Musik Bibliothek, Laden von Titeln, Control Sync und das setzen und live modifizieren von (Roll-)Loops.

        Der Mixars Quattro kann simultan 4 DVS-Decks in Serato DJ verwalten.

        Mixars_QUATTRO-T

        Features:

        • Digitaler 4-Kanal Mixer für Serato ®DJ
        • Dual-USB zum simultanen Anschluss von 2 Computern/Laptops
        • Umfangreiche Effektsektion
        • Effektschleife (Send/Return) zum einbinden externer Effekte
        • 16 Hinterleuchtete RGB Performance Pads für Hot-Cues und Sampler
        • 2 Mikrofon Eingänge
        • 4 Separate und Hochwertige Effekte pro Kanal, intuitiv steuerbar Trim am Master Output
        • 24-Bit Soundkarte
        • Robustes Metallgehäuse
        • Auto Loop Encoder
        • Sampler Switch
        • Separater Fader für die Serato Sampler Lautstärke
        • XLR Ausgänge (Master)
        • Alle 4 Eingänge Line/Phono Schaltbar
        • Booth (TRS-Klinke), Record (RCA) und 2er Master (RCA) Ausgang

        Fazit

        Mit dem Mixars Quattro geht Mixars nun in die Offensive und stellt einen 4-Kanaler mit Pro-Features vor, der sich auch in einen Club stellen lässt. Das Layout ist trotz der vielen MIDI-Bedienelemente (Der Quattro ist komplett MIDI-fähig) noch recht übersichtlich und man dürfte somit auch ohne Bedienungsanleitung klar kommen, wenn man das erste mal davor steht. Der Doppel USB-Anschluss vereinfacht den Wechsel zwischen zwei DJs und die Einbindung des Serato Samplers in die Bedienoberfläche dürfte DJs freuen, die sich davor scheuen dafür einen zusätzlichen Controller anzuschaffen. Insgesamt macht der Quattro einen runden Eindruck, wenn man sich auf konventionelle Medien und das Arbeiten mit einer Software beschränkt. Für die Nutzung externer Geräte ist der Mixars Quattro weniger geeignet. Die Effektschleife bietet keine Lautstärkenregler und auch der Anschluss von zusätzlicher MIDI-fähiger Hardware (wie z.B. Drummaschines oder Synths) lässt sich nicht über den Mixer zentral verwalten, da es keinen 5-Pin MIDI Anschluss gibt, über den z.B. auch die MIDI Clock gesynct werden könnte. Aber das ist erst ein mal meckern auf hohem Niveau und bevor Mixars noch nicht auf italienisch bis Zehn gezählt hat, kann man sich auch in Geduld üben und schauen, was die recht junge Firma demnächst noch so raus bringt.

        Preis: ca. 1499.- Euro

        Lieferzeit: Frühling 2017

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        Was denkst Du über den Mixars Quattro? Schreib uns einen Kommentar dazu!

        Neu: Denon DJ X1800 Prime – 4-Kanal Clubmixer

        Mit dem X1800 Prime stellt Denon DJ nun noch einen 4-Kanal Mixer mit Doppel USB-Audiointerface und Effektboard vor, der das Sortiment neben SC5000 und VL-12 komplettiert.

        Das sagt Denon DJ dazu:

        Ratingen, 9. Januar 2017 – Denon DJ, führender Hersteller für professionelle DJ Technik, präsentiert den neuen 4-Kanal DJ Club Mixer X1800 Prime mit Doppel USB, Sweep und BPM-basierter Effekt Steuerung. Getreu der Denon DJ Historie verfügt der X1800 Prime über eine extrem hochwertige 24-Bit / 96 kHz Audioausgabe um hervorragenden Klang zu garantieren. X1800 Prime eignet sich perfekt zur Kombination mit Denon DJs neuen SC5000 Prime Media Player über das neue EngineTM Connect Protokoll. Im Engine Modus werden Beatgrid- und Zeitinformationen mit dem Mixer von den Playern geteilt, zum perfekten Timing der Effektprozessoren. Denon DJs hochwertiger „Flex-Fader“ Crossfader und die neue Frequenz-kontrollierte „Band-Isolation“ bringen vielseitige Klang-Manipulationsmöglich für kreative DJs.

        Der X1800 Prime verfügt über ein umfassendes Spektrum an Leistungsmerkmalen und Komfortfunktionen, die ihn von normalen Mixern abhebt. Eine dedizierte Sweep FX Kontrolle bietet Dub-, Echo-, Distortion-, Noise- und Reverb Effekte für jeden Kanal. Als weitere Kreativtools stehen dem DJ zwischen „Classic“ und „Isolation“ wechselbare Equalizer mit globaler Lo-/Hi- Pass Resonanzkontrolle, sowie Send- und Return-Effektrouting zur Verfügung Die Haupteffekteinheit mit krispem OLED Display liefert 12 qualitativ hochwertige Effekte und beinhaltet ein Touchstrip mit Quantisierung für elegante rhythmus-basierte Effekte.

        Zwei integrierte USB Audio Interfaces ermöglichen den Anschluss an DJ Software und perfekte Wechsel zwischen DJs in der Booth. MIDI-basierte Effekte und Instrumente können über die MIDI-Schnittstelle synchronisiert werden. Vier rückseitige Netzwerkanschlüsse verbinden bis zu vier SC5000 Prime Player miteinander. Die dedizierten digitalen Ein- und Ausgänge (zum Mixen in purer 24-Bit / 96 kHz Qualität, wenn SC5000 Prime angeschlossen sind) sichern die allerhöchste Audioqualität – Ein Muss für professionelle DJs.

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        Highlights des X1800 Prime

        • 4-Kanal Digitalmixer mit Phono/Line Eingangskanälen
        • BPM-gesteuerte Effekte mit Frequenz-kontrollierter „Band-Isolation“
        • Doppel USB Audiointerface zum Anschluss von zwei Computern
        • Dedizierte hochqualitative Sweep und BPM FX Steuerung
        • Expressive EQ Equalizer mit umschaltbaren Modi und Filter Resonanzkontrolle
        • EngineTM Connect Protokoll für Beatgrid-gesteuerte Effekte
        • Austauschbarer Denon DJ „Flex-Fader“ Crossfader
        • Anschluss MIDI-basierter Effekte und Instrumente
        • 24-Bit / 96 kHz Digitalausgang für kompromisslose Audioqualität
        • Krispes, gut ablesbares OLED Display
        • 4 Digitaleingänge für hochauflösendes Audio-Mixing
        • LAN Hub für bis zu vier Player oder Zubehör
        • Robuste Metallkonstruktion

          “Der X1800 Prime bringt unsere legendäre Audioqualität in ein bekanntes, clubfreundliches Layout, mit neuen Effekten, mehr dedizierter Kontrolle und Verbindung zu unseren SC5000 Prime Media Playern für eine wirklich nahtlose DJ Performance und Spaß beim Mixen” so Ross Goodwinn, Denon DJ Produktmanager über den neuen Mixer.

        Fazit

        Der X1800 macht das neue Premium Setup von Denon DJ rund und lässt in meinen Augen eigentlich nur noch eine Frage offen, auf die im Pressetext nicht weiter eingegangen wird. Wenn ein Doppel-USB-Audiointerface drin steckt, welche Software wird dann damit laufen? Traktor Scratch, Serato DJ oder gar ein Engine DVS?

        Preis: ca. 1799.- Euro

        Lieferzeit: 1. Quartal 2017

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        Isonoe FP – Highest-End Rotary-Mixer?

        Die Firma Isonoe ist besser bekannt für audiophiles Equipment für DJs. Darunter gibt es z.B. Isolatorfüße für Technics Turntables oder auch High-End Tonarme. Der Isonoe FP Mixer ist ein Custom Made Mixer, der auf Wunsch des Künstlers Floating Points aka Sam Shepherd entwickelt wurde. Er kam zur Schlussfolgerung, dass bei all dem hochwertigen Equipment, das für die Produktionen seiner Musik eingesetzt wird,  der DJ-Mixer letztendlich immer das Nadelöhr in der Signalkette war. Dem entsprechend ist das Innenleben des Isonoe FP Mixers auf Augenhöhe mit dem von Weltklasse Studios und in den Specs finden sich oftmals Punkte mit dem Attribut “World firsts in a dj-mixer”.

        Isonoe_FP_Mixer_open_front

        Auszug aus der Feature-Liste

        • Single-Ended, Non-Complementary Class A Circuitry From Input to Output
        • Inductor-Based Passive Isolator on Each Channel
        • Low Impedance Passive Summing Throughout, with no virtual earth stages
        • 30 Custom-Designed Inductors in Total
        • 1% Precision Tolerance Capacitors Throughout All Filter Circuits
        • Non-inverting Topology Throughout
        • Gas-Plasma PPM Metering
        • Logic-Controlled, Sealed-Gas Relay Switching, ensuring the most direct signal path without extraneous wiring, enabling user to seamlessly punch the Isolators and Equaliser in / out
        • 200W External Linear-Regulated Power Supply
        • Multi-Layer PCBs Throughout
        • Twin-Layer Shielding Construction, consisting of an inner 3mm alloy chassis, encased inside a 2mm steel outer enclosure
        • All Input and Outputs Transformer Coupled, via transformers manufactured by a famous British manufacturer
        • 10mm-Thick, CNC-Machined, Engraved and Anodised Front Panel
        • Original NOS Bakelite RCA Knobs and RK40 Potentiometers Throughout
        Externes FP Mixer Netzteil

        Externes FP Mixer Netzteil

        Fazit

        Bei 4 Jahren Entwicklungszeit und einem Preis von ca. 15.000.- Euro sticht der Isonoe FP aus der Menge heraus ohne auch nur einen Ton ausgespuckt zu haben. Und unter den DJ-Mixern ist er wohl das Teuerste, dass mir je über den Bildschirm gewandert ist. Angeblich steht bereits einer dieser Mixer im Londoner Club Plastic People herum und ein Künstler namens Dixon hält einen in seinem Vinylshop in Berlin unter Verschluss.

        Ich muss zugeben, dass all die technischen Details um diesen Mixer mir fast gar nichts sagen, da mir dazu die nötigen Vorkenntnis in der Elektrotechnik fehlen. Ich lese da zwischen den Zeilen immer nur “Absolut High End und Top Notch”. Ich bin nicht mal Fan von Rotarymixern. Aber irgend etwas in mir drängt mich dazu heraus zu finden, ob dieses Teil mir einen Ohrgasmus verpassen würde, wenn ich es für einen Kurztest in die Finger bekommen könnte.

         

        Quelle & Specs

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        Bist Du ein Verfechter analoger DJ-Technik?

        Test: Denon MCX8000 – das Multitalent?

        Denon DJ präsentiert mit dem MCX8000 ein Schweizer Taschenmesser für DJs. Was sich genau hinter dem Konzept verbirgt und wie sich die Mixpraxis mit dem Gerät gestaltet, habe ich mir angeschaut.

        Denon MXC8000

        Denon MXC8000

        Denons neuester Zuwachs ist ein großdimensioniertes Auflegewerkzeug, das eine große Einsatzflexibilität bieten möchte und drei Geräte in einem vereint. Funktioniert dieser Spagat?

         

        Ausgepackt

        Der Denon DJ MCX8000 misst stattliche 73 x 43 x 7 Zentimeter und wiegt dabei gerade noch transportfreundliche 8,3 Kilogramm. Das Gerät beherbergt zwei Decks, die sich doppelt belegen lassen und einen Vierkanalmixer. Der MCX8000 ist mit der internen Software Engine ausgestattet, die einen Standalone-Einsatz im Zweideckbetrieb erlaubt. Alternativ könnt ihr dem Controller die Software Serato DJ im Vierdeckbetrieb auf einem Mac oder Windows-PC steuern. Als dritte Option kann das Denon-DJ-Gerät auch als reiner Vierkanalmixer in Kombination mit CD-Playern oder Plattenspielern genutzt werden.

        Mixereinheit

        Mixereinheit

        Die Decks des Boliden sind mit kapazitiven und beleuchteten Jogwheels ausgestattet und beherbergen hochauflösende Farbdisplays. Beleuchtete Transporttasten dienen zur Basissteuerung und mehrfarbige, gummierte Pads erlauben euch das Ausführen kreativer Funktionen.

        Trigger-Pads

        Trigger-Pads

        Die Pitchfader haben einen Regelweg von 10 Zentimetern und ermöglichen ein bequemes Anpassen der Songgeschwindigkeiten. Unterhalb der Displays findet ihr Bedienelemente zur Steuerung der Effekte und einen Needle-Drop-Strip zur schnellen Navigation innerhalb eines Tracks. Neben den Anzeigen befinden sich Potis zur Auswahl von Songs und weitere Taster zum Umschalten der visuellen Darstellungen. Die Mixersektion umfasst vier komplette Kanalzüge und bietet neben Dreiband-EQs, Dualmodefilter und optische Pegelanzeigen. Ihr könnt die Kanäle dem Crossfader frei zuweisen und dessen Kurve direkt am Gerät einstellen. Die Kanäle 1 und 2 lassen sich für die interne Software (Engine), Serato DJ oder Line-Pegelquellen nutzen. Die Kanäle 3 und 4 sind mit Serato DJ, CD-Playern oder Plattenspielern kombinierbar. Die Soundkarte des MCX8000 arbeitet mit 24 Bit und 44,1 Kilohertz und zur Zuspielung von Songs gibt es zwei USB-Anschlüsse auf der Oberseite, auf die ihr von beiden Decks aus zugreifen könnt. Die Rückseite des Denon-Geräts beherbergt die Line-/Phono-Eingangsbuchsen sowie Anschlüsse für zwei Mikrofone. Das Ausgangssignal verlässt den Controller über XLR/Cinch-Master- und XLR-Boothausgänge.

        Anschlüsse

        Anschlüsse

         

        Engine

        Denon DJ bietet zur Organisation und Einrichtung von mobilen Datenträgern die kostenlose Software Engine an. Diese ist ähnlich strukturiert wie Rekordbox von Pioneer und dient zur Analyse von Songs, dem Setzen von Hotcue-Punkten und dem Anlegen von Playlisten. Ihr könnt USB-Datenträger auch ohne diese Vorbehandlung an den MCX8000 anschließen, müsst dann aber auf einen großen Teil der Komfortfunktionen verzichten. Ich würde USB-Sticks oder ähnliches nur dann ohne Engine-Aufbereitung nutzen, wenn es nicht anders möglich ist, z.B. wenn ihr diese auf einer Party spontan von einem Gast bekommt, um einen Wunschtrack zu spielen.

        Engine 1.5

        Engine 1.5

        Für meinen Praxistest habe ich die aktuell verfügbare Version 1.5 von Engine ausprobiert und die Software mit Tracks aus verschiedenen Genres gefüttert. Während die Analyseergebnisse bei 4/4 Techno/House-Tracks in der Regel gepasst haben, gab es bei komplexeren Rhythmen des Öfteren Ungenauigkeiten. Die Songgeschwindigkeiten müssen in dann manuell korrigiert werden und besonders bei großen Songsammlungen kann dieser Prozess zu einer zeitraubenden Angelegenheit werden. Nach dem Kopieren der Songs auf ein USB-Medium, könnt ihr den ersten Mix angehen. Die Songsuche auf dem MCX8000 ist übersichtlich gelöst, da ihr eure Datenträger nach verschiedenen Gesichtspunkten durchsuchen könnt.

        Songsuche - Engine

        Songsuche – Engine

        Zudem lassen sich temporäre Preparation-Listen anlegen, die als Gedankenstützen nutzbar sind. Nach dem Laden eines Songs werden im Display verschiedene mixunterstützenden Infos und zwei Wellenformen angezeigt.

        Wellenform Engine

        Wellenform Engine

        Bei Bedarf könnt ihr zwei Songs automatisch aneinander angleichen – manuell funktioniert dieser Vorgang aber ebenfalls problemlos. Die Needle-Drop-Strips sind bei laufender Songwiedergabe gesperrt, damit es nicht zu versehentlichen Unterbrechungen kommt. Mit den sehr gut reagierenden Jogwheels lassen sich Pitchbends, aber auch Scratchmanöver ausführen.

        Jogwheels

        Jogwheels

        Der Crossfader punktet hier mit einem Cut-In-Lag von nur knapp einem Millimeter. Mit den Pads des Denon-Geräts lassen sich Hotcue-Punkte speichern und triggern, Loops setzen und die Roll- und Slicer-Funktion nutzen. Die interne Software umfasst die drei Effekte Echo, Phaser und Noise, die ganz ordentlich klingen, sich allerdings nicht gleichzeitig nutzen lassen.

         

        Serato DJ

        Im Lieferumfang des MCX8000 befindet sich eine Lizenz der Software Serato DJ, die ihr aus dem Internet herunterladen müsst. Die Software ist ab Werk vorkonfiguriert und kann durch das Umschalten des Quellenwahlschalters im Mixerbereich mit dem Controller gesteuert werden.

        Serato DJ

        Serato DJ

        Ihr könnt vom Controller aus bequem in der Songbibliothek auf dem Rechner navigieren und die im Display des Geräts angezeigten Tracks laden. Auf die Vorzüge oder Nachteile von Serato DJ möchte ich in diesem Test nur am Rande eingehen, da die Software schon viele Jahre auf dem Markt ist und zu den etablierten Produkten zählt. Die vom Controller gesendeten Steuerbefehle werden von der Software nahezu verzögerungsfrei ausgeführt und neben dem reinen Auflegen von Songs mit bis zu vier Decks, stehen euch zahlreiche kreative Funktionen zur Auswahl. Zusätzlich zu den Hotcue-Punkten könnt ihr Slicer- und Roll-Funktionen für Mixtricks nutzen und einen Sampler. Als Besonderheit lässt sich Serato DJ durch ein kostenpflichtiges DVS-Upgrade-Kit erweitern und die Decks 3 und 4 durch DVS-Medien steuern. Sicherlich ist diese Option nicht für alle DJs interessant, es bietet sich dadurch aber eine erweiterte Einsatzmöglichkeit und erlaubt ein einfaches Zusammenspiel, wenn ihr als DJ-Team unterwegs seid.

         

        CD-Player, Plattenspieler und Mikros

        Die Mixereinheit des Denon MCX8000 ist vollständig autark nutzbar und präsentiert sich als gut ausgestatteter Vierkanalmixer. Ihr könnt bis zu vier Line-Pegelquellen und zwei Plattenspieler an das Gerät anschließen und mit EQs bearbeiten. Die Dualmode-Filter stehen in diesem Modus ebenfalls zur Verfügung und auch die drei Effekte, die im Engine-Betrieb angeboten werden.

        Effekte im Mixermodus

        Effekte im Mixermodus

        Die eingehenden Mikrofonsignale lassen sich mit dedizierten Zweiband-EQs und einem Echo-Effekt bearbeiten. Zudem steht für diese Signale eine Talk-Over-Funktion zur Verfügung, die die Durchführung von Durchsagen vereinfacht. Für Anpassungen des Monitorsignals bietet der MCX8000 einen Zweiband-EQ für den Boothausgang.

         

        Fazit

        Der Denon MCX8000 ist ein wahres Multitalent. Er ist hervorragend verarbeitet und bietet drei Nutzermodi, die sich nahtlos miteinander kombinieren. Das Gerät ist dadurch sehr flexibel einsetzbar und eignet sich für semiprofessionelle aber auch professionelle Nutzer aus verschiedenen Lagern. Mobile DJs können sehr bequem mit dem MCX8000 arbeiten und Performance-DJs steht ein großes Arsenal an kreativen Optionen zur Verfügung, das sich sogar durch eine DVS-Steuerung ergänzen lässt. Einziges Manko ist derzeit noch die nicht ganz rund wirkende Vorbereitungssoftware Engine, für die aber bereits Updates und Verbesserungen angekündigt sind.

         

         

        Hersteller: Denon DJ

        Preis: 1299 Euro

         

         

        Alternativen

        Pioneer XDJ-RX

        1429 Euro

         

         

        Mini Mixer und Splitter DJOCLATE

        Mixer und Splitter ohne Strom

        Es gibt Situationen, da wünscht man sich so etwas wie den DJOCLATE. Der kleine Mixer führt zwei Quellen zusammen oder er splittet ein Signal in zwei. Dafür ist nicht mal eine Spannungsversorgung notwendig.

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        Funktion One Mixer

        DJ-Mixer von FUNKTION ONE

        Was auf einer Messe präsentiert wird, muss zwangsläufig neu sein. Und wenn FUNKTION ONE draufsteht, muss es auch gut sein. Einige Gedanken zum “neuen Mixer von Funktion One”. Weiterlesen

        STP Vestax – Erste Bilder des Retro-Mixers

        Wir hatten kurz vor dem Beginn der NAMM-Show in den USA darüber berichtet, dass die Marke Vestax vom Eigentümer Mr. Shiino wiederbelebt wird. Nun sind erste Bilder auf stpvestax.com erschienen, die den anstehenden Mixer etwas genauer zeigen.

        STPVX 4-Kanal Mixer

        STPVX 4-Kanal Mixer

        Was wir hier sehen dürfte den ein oder anderen DJ von den Features her wenig ins Staunen bringen, da es sich um ein 4-Kanal Audiomischpult mit Effekt-Schleife handelt. Kein integriertes Audio-Interface mit DVS-Unterstützung und auch sonst keine digitalen Schnittstellen für z.B. MIDI. Der Fokus wird bei diesem Mixer voraussichtlich auf der analogen Signalverarbeitung liegen ohne jeglichen Schnick-Schnack, dafür aber mit Isolatoren und einem Klang für audiophile Ohren. Der Look dieses Mixers ist klar im Retro-Design gehalten und wird besonders durch seine VU-Meter nochmals unterstützt.

        Preis und Lieferzeit stehen noch nicht fest. Man darf aber davon ausgehen, dass nur wenige handgefertigte Geräte in den Handel gehen werden. Ob diese auch den deutschen Markt erreichen ist ebenfalls nicht sicher.

        Bildquelle: STPVestax.com

         

        Pioneer DJM-900NXS2 was ist anders

        Was ist am DJM-900NXS2 anders?

        Aus NEXUS wird NXS2. Die nächste Generation von PIONEERs Clubstandard kommt schon ab Februar in den Handel. Was ist am DJM-900NXS2 anders? Eine Übersicht. Weiterlesen

        Pioneer DJM-S9 – Die Battlemixer-Revolution?

        Nach dem Release des PLX-1000 will Pioneer erneut Standards setzen. Im Fokus des neuen DJM-S9 Mixers stehen diesmal Turntablisten und Battle-DJs, die wissen, was sie wollen. Unsere Einschätzung zum neuen Battlemixer gibt es, wie immer, nach der Pressemeldung:

        Bereit für jedes Battle: Der neue 2-Kanal-Mixer DJM-S9 für Serato DJ
        gibt den DJs viele Anpassungsmöglichkeiten

        Willich, im August 2015: Der neue Zweikanalmixer DJM-S9 für Serato DJ gibt DJs umfassende Möglichkeiten zur individuellen Personalisierung mit dem schnellen, präzisen und anpassbaren Crossfader sowie mit Performance-Pads und FX-Tasten, die sich entsprechend der persönlichen Vorlieben mappen lassen. Außerdem lässt sich der Mixer per Plug-and-play mit den vier Decks von Serato DJ integrieren und bietet DVS-Unterstützung, Beat FX, 2 USB-Soundkarten und einen schnell zugänglichen Eingangsumschalter für nahtlose DJ-Wechsel.

        Der robust gebaute DJM-S9 verkraftet auch die heftigsten Scratch-Performances und passt sich dem Stil seines DJs an. Der speziell entwickelte magnetische Crossfader ist ebenso robust wie feinfühlig und bietet individuelle Einstellmöglichkeiten für Dämpfung, Direktheit, Nullwert und Überblendkurve. Die farbkodierten Performance-Pads bieten direkten Zugriff auf Loops, Cues, Samples und Rolls. Wahlweise lassen sich die Pads auch konfigurieren, um die persönlichen Serato DJ-Lieblingsfunktionen zu triggern.

        Außerdem lassen sich die FX-Tasten und -Bänke individuell mit den verfügbaren 55 Serato DJ FX und 15 Onboard BeatFX belegen und mit dem Wet/Dry-Schalter in jedem Kanal aktivieren. Dank des FX On/Off-Hebels ist jederzeit der blitzschnelle Ausstieg aus der kreativen Performance möglich.

        Der vielseitige DJM-S9 ist in jedem professionellen DJ-Setup zuhause. Dank der DVS-Steuerung lassen sich auch CDJs und Plattenspieler zur Steuerung von Serato DJ einsetzen; Die integrierten Effekte und die Performance-Pads lassen sich auch ohne die Software für Tap-Performances nutzen.

        Der DJM-S9 wird ab Ende Oktober 2015 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von € 1.799 inkl. MWST erhältlich sein. Zusätzlich wird es ab November auch die limitierte Edition in Gold unter der Bezeichnung DJM-S9-N zu einem empfohlenen Verkaufspreis von €1.899 inkl. MWST erhältlich sein – der perfekte Partner für den gleichzeitig in limitierter Edition erscheinenden Plattenspieler PLX-1000-N zum empfohlenen Verkaufspreis von € 899 inkl. MWST.

        HAUPTMERKMALE DES DJM-S9

        1. Robuste, feinfühlige Magvel Fader Pro für präzise Scratch-Performances
        Pioneer DJ’s selbstentwickelte Magvel Fader Pro garantieren zuverlässige Rückmeldung und passen zu jedem Performance-Stil:

        • Feinfühlige Bedienung mit optimaler Rückmeldung
        Der Fader besitzt eine geringe Latenz und liefert schnelle und präzise Rückmeldungen, während sich der Widerstand mit dem “Feeling Adjust”-Regler einstellen lässt. Stoßdämpfende Fader-Bumper aus drei verschiedenen Materialien werden mitgeliefert, so dass sich ihr Widerstand individuell anpassen lässt.

        • Robuste Bauweise für besondere Langlebigkeit
        Der DJM-S9 ist auf Langlebigkeit ausgelegt. Sein kontaktloser, magnetischer Crossfader und Führungsschienen aus Metall stecken intensivste Nutzung auch über lange Zeit ganz einfach weg, ohne ihre Zuverlässigkeit einzubüßen.

        • Konfigurierbare Faderkurve und Umkehrung
        Die Überblendkurve des Crossfaders lässt sich individuell einstellen, und mit der “Reverse”-Funktion lässt sich der Nullwert umkehren.

        2. Farbkodierte Performance-Pads für Live-Performances
        Die großen Performance-Pads des DJM-S9 bieten maximale Präzision und schnelle Rückmeldung. Mit den 16 farbkodierten Pads – 8 für jedes Deck – lassen sich unter anderem Hot Cues, Rolls, Slices und Loops triggern und manipulieren. Die Pads lassen sich aber auch mit anderen Funktionen von Serato DJ belegen. Der aktuelle Modus wird auf dem OEL-Display angezeigt, und den Hot Cues lassen sich in Serato DJ Pad-Farben zuweisen, um bei der Performance eine noch bessere visuelle Unterstützung zu erhalten.

        3. Anpassbare Buttons bieten Zugriff auf einen großen Pool an Onboard- und Serato DJ-Effekten
        Aus dem top-aktuellen Erbe des legendären Battle-Mixers DJM-909 bietet der DJM-S9 ein umfassendes Repertoire hochwertiger Effekte. Sechs Beat FX-Tasten und sechs Serato DJ FX-Tasten sowie 2 Bänke eröffnen dem DJ beispiellose Möglichkeiten.

        • 15 Beat-Effekte mit erweiterter Parametersteuerung an Bord: 6 speziell zugewiesene Tasten triggern die populären Effekte Echo, Delay, Reverb, Flanger, Phaser und Trans im BPM-Beat, lassen sich aber auch individuell durch andere Onboard Beat FX ersetzen, wobei sich der zweiten Bank sechs weitere Beat FX zuweisen lassen.
        • 55 Serato DJ-Effekte : 6 Buttons und eine zusätzliche Bank lassen sich mit den bevorzugten Serato DJ FX – powered by iZotope – belegen.
        • Filter-Effekte: Mit einem Hoch-/Tiefpassfilter in jedem Kanal lassen sich die Effekte manipulieren. Stattdessen lassen sich aber auch andere Filter und Effekte verwenden, wie zum Beispiel Dub Echo, Noise und Pitch.
        • Release-Effekte: Mit dem großen Hebel im Stil des RMX-1000 lassen sich Effekte auf den Punkt triggern oder locken und Arrrangements schnell verlassen.

        4. 2 USB-Soundkarten, 4-Deck-Unterstützung und schnell zugänglicher Eingangsumschalter
        Der DJM-S9 ist der ultimative Plug-and-play Serato DJ-Mixer mit gleich zwei USB-Soundkarten, wodurch zwei DJs nahtlos zusammenarbeiten können. Der Eingangsumschalter befindet sich an der Oberseite des Mixers, so dass niemand in der Hitze der Performance an der Rückseite des Mixers herumfummeln muss. DJs können bequem zwischen allen vier Serato-Decks umschalten, während die DVS-Unterstützung den DJM-S9 zum idealen Partner für DJs macht, die lieber CDJs oder Plattenspieler benutzen. Und natürlich können DJs ihre Performances gleich direkt mit der Software aufnehmen.

        5. Profi-Bauweise für exakte Klangreproduktion
        Der DJM-S9 ist mit den herausragenden Audioschaltkreisen des Spitzenmodells DJM-2000NXS ausgestattet. Der Stromanschluss verfügt über einen geringen Übergangswiderstand und unterstützt die Betriebsstabilität, die in lauten Clubs einfach notwendig ist.

        6. Weitere Merkmale
        • Mikrofoneingang mit Echo FX und hochwertigem Vorverstärker, der unerwünschte Verzerrungen eliminiert
        • Clipping-Anzeige für zu hohe Eingangspegel
        • Peak-Limiter gegen Verzerrungen am Master-Ausgang
        • Integrierter 3-Band-Isolator (+6 dB bis -∞dB)
        • Voll MIDI-kompatibel
        • Einstellbare Helligkeit
        • Leicht und portabel

        TECHNISCHE DATEN

        Software Serato DJ
        Eingänge 2 x CD/Line(Cinch), 2 x Phono (Cinch)
        1 x MIC(XLR & 6,3-mm-Klinke)
        1 x AUX (Cinch)
        Ausgänge 2 x Master Out (1 x Cinch, 1 x XLR)
        1 x Booth Out (6,3-mm-Klinke)
        2 x Kopfhörer-Monitor (6,3-mm-Stereoklinke, 3,5-mm-Stereoklinke)
        Weitere Anschlüsse 2 x USB
        Frequenzgang 20 Hz ~ 20 kHz
        Klirrfaktor 0,005% oder weniger
        Signal-/Rauschabstand 107 dB (USB)
        MaxiAbmessungen
        (B X H X T) 267 x 107,9 x 407,3 mm
        Gewicht 4,6 kg

        Einschätzung

        Es sind seltsame Zeiten. Wir bewegen uns irgendwo zwischen Vinyl-Boom und EDM- Verblödung Hype, der Controllermarkt hat langsam eine Kur nötig und ikonische Turntablism-Firmen wie Ecler oder Vestax sind Geschichte. Doch grade jetzt findet Pioneer, nach dem wenig erfolgreichen DJM-T1, zu den Turntablism- und Performance-DJs zurück. Der neue Seratomixer DJM-S9 präsentiert sich unter dem Motto “Ready for Battle” und beim Funktionsumfang wurden alle Register gezogen.

        Der DJM-S9 ist der erste Zweikanal-Battlemixer mit eingebauten Serato-Interface, der nicht von Rane stammt. Es wurden sogar nicht nur eine, sondern gleich zwei Soundkarten eingebaut. Wie beim Rane Sixty-Four sind nahtlose Wechsel im Club also ein absolutes Kinderspiel.

        DJM-S9-Rear

        Die Effeksektion steuert zusätzlich zur Software auch die 15 eingebauten DSP-Effekte. Die Beat Effekte sind direkt über eigene Buttons erreichbar. Alternativ gibt ein kleines Display Auskunft über den aktuell gewählten Effekt. Um die Effekte zu aktivieren kommen statt Buttons Kippschalter zum Einsatz, die neue Performancemöglichkeiten eröffnen. Außerdem bietet jeder Kanal einen eigenen HP/LP-Filter.

        Nicht nur optisches Highlight der Midi-Funktionen sind die 16 RGB-Pads. Auf verschiedenen Ebenen werden hier beispielsweise Cue-Punkte, Samples oder Loop-Rolls getriggert. Wie bei der Effeksektion gibt ein kleines Display Auskunft über den aktuellen Modus. Im hektischen Live-Einsatz könnte aber die Nähe zu den Linefadern gefährlich werden. Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich darüber aber nur spekulieren. Für die Trackauswahl und Loops gibt es in jedem Kanal nochmal eine eigene Steuersektion.

        DJM-S9-Top

        Beim Crossfader kommt wieder das alte Mantra ins Spiel: “ein Scratchmixer ist nur so gut, wie seine Fader”. Pioneers Neuentwicklung ist magnetisch und hört auf den Namen “Magvel Fader Pro”. Verstellbare Kurve und Reverse-Funktion sind selbstverständlich vorhanden. Zusätzlich ist aber auch der Faderwiderstand direkt am Gehäuse verstellbar. Für soetwas war bisher immer ein Ausbau des Faders nötig. Als besonderer Clou sind außerdem die Bumper am Faderende austauschbar, um das Anstoßgefühl des Faders zu verändern. Ein kleines Detail für Club-DJs, eine Revolution für Turntablisten! Einen Wermutstropfen gibt es trotzdem, denn die Cut-In ist leider nicht verstellbar.
        Die Linefader sind nicht magnetisch, bieten aber ebenfalls eine verstellbare Kurve und eine Reverse-Funktion.

        DJM-S9-Fader

        Fazit

        Pioneers neues Schlachtschiff hat das Potential Rane ordentlich Feuer unterm Hintern zu machen. Mit so einem umfangreichen Featureset kann für 1.799€ bisher kein anderer Serato-Battlemixer aufwarten. Performance wird beim DJM-S9 groß geschrieben und um diese Aussage zu untermauen, hat Pioneer eine beachtliche Prominenz im Video zusammengebracht. Die Erwartungshaltung ist dementsprechend groß. Wenn der Mixer in der Praxis überzeugt, finden erfahrene Battle-DJs und Turntablisten hier möglicherweise ein Performance-Instrument, das allen Anforderungen gerecht wird. Und wem das allein nicht ausreicht, der bekommt den DJM-S9 gegen Aufpreis auch in Gold.

        • Verfügbarkeit: Ende Oktober 2015
        • UVP: 1.799€
        • Verfügbarkeit (Gold): November 2015
        • UVP (Gold): 1.899€
        • Zur Herstellerseite

        Computer in einen Mixer bauen – Thud Rumble auf der Makercon

        Q-Berts Scratch Crew, Thud Rumble, präsentierte auf der Makercon in San Francisco Traktor Scratch Pro auf einem Mini-Computer. Das Video ist zwar recht oberflächlich jedoch ist die Richtung in die das ganze getrieben werden soll klar: Computer werden immer kleiner und könnten so in DJ-Hardware wie z.B. einem Mixer verbaut werden. Dadurch würde der Laptop aus der DJ-Kanzel verbannt werden. Oben drauf ist auch die Rede von Sensoren, die an den beweglichen Teilen eines Plattenspielers sitzen, um so noch genauere Steuerimpulse an eine Software zu leiten. Damit würde dann z.B. das Mitführen von Timecode Platten wegfallen.

        Das Herzstück des hier verwendeten Mini-Computers ist das Intel Edison Board, das nur wenige Centimeter groß ist. Im Video sitzt der Mini-Computer noch in einer kleinen Box oberhalb des Mixers und hat einen darauf sitzenden Touchscreen. Das man das Ganze bei diesen Maßen auch in ein beliebiges Stück DJ-Hardware integrieren könnte soll dabei selbsterklärend sein.

        Thud Rumble

        “Laptop weg” und “Stand-Alone” scheint auch unter den DVS-DJs ein Thema zu sein. Die wichtigsten Informationen zum Auflegen wie Tracklist und Waveform können durchaus auch auf kleineren Displays abgebildet werden. Der Trend zu integrierten Mini-Displays ist nach dem Erscheinen des Numark NV, Pioneer XDJ-RX und NIs Traktor Kontrol D2 unverkennbar. Und seine Tracksammlung samt Playlisten auf einem USB-Stick mitzuführen ist seit den CDJs und Rekordbox auch keine Seltenheit mehr.

        Der Knackpunkt für Mini-Computer wird auf jeden Fall der Komfort sein. Die meisten DJs sind Gewohnheitstiere und lassen nur ungern Veränderungen zu, die sie aus ihrer Komfortzone holen. Und so wird jeder Laptop-DJ für sich entscheiden müssen, welche Features er gegen Platzersparnis eintauschen möchte. Aber vielleicht ist es auch gar nicht so schlecht, wenn der Trend wieder in Richtung “weniger ist mehr” geht.

        Quelle: macercon.com

        Allen & Heath Xone:43C – 4-Kanal Serato DJ Mixer, Musikmesse 2015

        Allen & Heath Xone:43C

        Anfang April hatte Allen & Heath erst den Xone:43 vorgestellt, einen analogen 4-Kanal Mixer, dessen Ausstattung auf das Nötigste reduziert ist. Mit dem Xone:43C stellt Allen & Heath nun den gleichen Mixer mit integriertem Audio-Interface vor, welches Serato zertifiziert ist. Damit lässt sich der Xone:43C nach Kauf des Serato Clubkits zu einem DVS-Mixer verwandeln, bei dem der Anschluss einer SL-Box unnötig wird.

        Einschätzung

        Ich hatte auf der Musikmesse die Gelegenheit den Xone:43C unter die Finger zu bekommen. Im Großen und Ganzen bleibt Allen & Heath, was den ersten Eindruck betrifft, seinem Image treu. Alle Bedienelemente fühlen sich gut an und  sind übersichtlich angeordnet. Auch dicke Hände haben Platz genug, um bei der Bedienung nicht versehentlich an den falschen Regler zu kommen. Die Ausstattung des Xone:43C ist bis auf die Filter-Optionen auf das Nötigste reduziert, was aber in einer Clubumgebung von Vorteil ist. Und dort stelle ich mir auch den Xone:43C vor, auch wenn Mr. Switch im obigen Video darauf rumscracht. Es ist also eher ein Club-Mixer, als ein 4-Kanal Battlemixer, auch wenn die Inno-Fader Option eine weitere Zielgruppe ansprechen könnte. Und bei einem Preis von 1099.- Euro könnte er das Zeug haben den in die Jahre gekommenen Xone:92 eher in den Clubs abzulösen, als die DB-Serie. DJs, die Serato sowieso als DVS nutzen müssten bei Zukauf des Serato Clubkits also keine SL-Box mehr anschließen. Ein Schritt, den Club-DJs sehr begrüßen werden, auch in sofern, dass weitere 4-Kanaler mit dem Clubkit erweiterbar sind.

        Mehr Infos über den Xone:43

        Preis: ca.1099.- Euro

        Lieferzeit: sofort

        Allen & Heath Produkte kaufen.

         

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        Neu: Allen & Heath Xone:43 – Analoger 4-Kanal Mixer

        Xone43_bl

        Der Gedanke an einen Aprilscherz liegt irgendwie nah, wenn man (in der heutigen Zeit) am 1. April eine Pressemitteilung über den Release eines analogen 4-Kanal Mixers erhält. Bedenkt man aber, dass die Meilensteine aus Allen & Heaths DJ-Equipment Historie gerade aus diesem Bereich stammen, ist es gar nicht verwunderlich. Der Xone:43 ist ein Update des Xone:42 und kommt mit leichten Veränderungen daher.

         

        Pressemitteilung des Herstellers:

        ANALOG KLINGT FETT…

        Allen & Heath veröffentlicht den Xone:43

        …vor allem mit den legendären Xone Filter, X:FX Routing, 3 Band EQ, VCA Fadern und einem einstellbaren Crossfader. Diese und andere Features verbindet der neue analoge 4+1 Kanal DJ Mixer Xone:43 von Allen & Heath.

        Das Herz des Mixers ist das renommierte analoge spannungsgesteuerte Filtersystem (VCF). Dieses verfügt über HPF, BPF, LPF, eine regelbare Frequenz und eine „mild to wild“ regelbare Resonanz.
        Das intuitiv und einfach zu bedienende X:FX Feature ermöglicht, mit einem dedizierten Regler pro Kanal, einfache Kontrolle über Send & Return für externe Effektgeräte. Ebenso kann das X:FX in das Filter geroutet werden.

        Zusätzlich zu den 4 Phono/Line Kanälen besitzt der Xone:43 einen flexiblen Mic/Aux Eingang mit XLR Eingang, Chincheingang und 2-Band EQ.
        Der austauschbare Crossfader kann in drei Kurven eingestellt werden und ist, für ultimative Scratch-Performance, Innofader kompatibel.

        Der Masterausgang und der Mikrofoneingang sind in professionellen symmetrischen XLR ausgeführt, zudem besitzt der Xone:43 einen dedizierten Recordausgang. Ebenso wurde eine einfache Kopfhörer Monitorsektion mit 3,5 mm und 6,3 mm Klinkenbuchsen, einem Level Regler, einem Cue/Mix Regler und der Split Cue Option integriert.

        “Der Xone:43 Mixer wurde für DJs aller Art entwickelt, ob Einsteiger, Liebhaber elektronischer Musik oder professioneller DJ. Für alle, die einen kompakten, hochwertigen Mixer mit einem fantastischen, analogen Klang benötigen. Der Xone:43 ist ein stylischer Neuzugang zur Xone Serie“ – Greg Ibbotson, Xone Product Manager.

        Voraussichtlich ab Mai zu einem Preis von 899 € inkl. 19% MwSt. erhältlich.

        Xone43

        Features:

        • 4 channels with phono/line inputs
        • VCF Filter system – low-pass, high-pass and band-pass filters plus frequency and resonance controls
        • 3-band EQ
        • External FX loop (Send/Return) system with dry/wet control per channel
        • Mic input on balanced XLR, with 2-band EQ
        • Balanced main mix out on XLR
        • Independent booth out
        • Record out
        • 3.5mm and 1/4″ headphone outputs
        • Touring grade build quality
        • Super smooth VCA channel faders
        • User changeable crossfader
        • Innofader compatible
        • Crossfader curve switch
        • 20dB pro standard headroom
        • 9-segment signal level monitoring

        Einschätzung

        Die Erscheinung des Xone:43 vermittelt mir das Gefühl, dass es gar nicht so verkehrt ist sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht mit einem Feature-Overkill versucht einem Trend hinterher zu hetzen. Analog, 4-Kanäle und ein wenig das gepimpt, wofür Allen & Heath sich einen Namen erarbeitet hat, nämlich dem gut klingenden VCF-Filter, das sind die Hauptmerkmale, die den Xone:43 ausmachen. Damit wirkt der Mixer fast zeitlos und hätte auch gut vor 15 Jahren auf den Markt kommen können. Der Anschaffungspreis von 899.- Euro erscheint im ersten Augenblick relativ hoch. Bedenkt man aber, dass Allen & Heath schon immer auf Hochwertigkeit bis ins Details gesetzt hat und viele DJs über Jahre hinweg diese Erfahrung geteilt haben, so klingt es eher abwegig bei dieser Marke die Katze im Sack zu kaufen. Zwar werden viele Sagen “wie, kein USB?” oder “wo sind denn die Effekte?”, aber brauch man das primär? Neben Plattenspieler und CD-Player kann man trotzdem noch ein DVS dazwischen klemmen oder spielt mit modularen Controllern und einer externen Soundkarte. Und wer nicht mit Laptop auflegt, kann immer noch sehr günstig ein externes Effektgerät durchschleifen und ist damit wohl besser ausgestattet, als mit internen Mixereffekten, die das Gerät nur unnötig teurer machen. In meinen Augen wird sich der Xone:43 gut für ein klassisches Setup für zu Hause und als günstiger Club-Mixer (Zweitmixer) eignen. Ich bin gespannt ob Klang und Haptik des Xone:43 überzeugen werden.

         

        Preis: 899.- Euro

        Lieferzeit: Mai 2015

        Zur Herstellerseite

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